OLYM­PUS OM-D E-M10

FotoBIBEL - - KAMERAS EINSTEIGER- CSC -

TEST­LA­BOR

Die OM-D E-M10 lie­fert bei ISO 100 knack­schar­fe Bil­der und auch bis ISO 1600 las­sen sich noch klei­ne Bild­de­tails fest­stel­len. Das Rau­schen ist bis ISO 1600 fein­kör­nig und fällt erst ab dann stö­rend auf. Zu­guns­ten der Schär­fe wur­de bei dem 16-Me­ga­pi­xel-Sen­sor auf ei­nen Tief­pass­fil­ter ver­zich­tet. Po­si­tiv ist zu­dem die Ge­schwin­dig­keit: Im Se­ri­en­bild­mo­dus las­sen sich knapp 9 B/s in der ers­ten Se­kun­de auf­zeich­nen und auch der Au­to­fo­kus ar­bei­tet mit sei­nen 81 Mess­fel­dern be­son­ders schnell. Der hel­le elek­tro­ni­sche Su­cher lässt kei­ne sicht­ba­re Ver­zö­ge­rung zu. Da­ge­gen bie­tet das 3 Zoll gro­ße schwenk­ba­re Touch-Dis­play krea­ti­ven Frei­raum. Toll - mit der Li­ve-Bulb-Funk­ti­on lässt sich be­ob­ach­ten, wie sich das Bild bei ei­ner Lang­zeit­be­lich­tung auf­baut.

PRO & KON­TRA

Schön auf­ge­lös­te und rau­scharme Bil­d­er­geb­nis­se bis ISO 1600

Schnel­le Se­ri­en­bild­funk­ti­on

Schnel­ler Au­to­fo­kus im Weit­win­kel Li­ve-Bulb-Funk­ti­on

Ab ISO 12.800 Leis­tungs­ab­fall

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