6 neue Ob­jek­ti­ve

Ni­kon

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Ni­kon gibt mit sechs neu­en Rech­nun­gen bei den Ob­jek­ti­ven Gas. Im Weit­win­kel­be­reich gibt es ei­ne neue licht­star­ke Fest­brenn­wei­te: AF-S 1,8/24 mm G ED für 850 Eu­ro. Ih­re Op­tik ist für Voll­for­mat ge­rech­net, an Aps-c-ka­me­ras wirkt sie wie ein 36-mm-ob­jek­tiv, bleibt aber mit ca. 350 g noch re­la­tiv leicht. Zwei Ed-glasele­men­te, zwei asphä­ri­sche Lin­sen und ei­ne Na­no­kris­tall­ver­gü­tung mi­ni­mie­ren Ab­bil­dungs­feh­ler. Ni­kon ver­spricht ei­ne sehr ge­rin­ge Ver­zeich­nung und ho­he Schär­fe bis an die Bild­rän­der. Zwei Su­per­te­les er­wei­tern das Port­fo­lio von Ni­kon im Te­le­be­reich: AF-S 4/600 mm E FL ED VR für 13 000 Eu­ro und AF-S 4/500 mm E FL ED VR für 11 000 Eu­ro. Fluo­rit­lin­sen und ei­ne Ma­g­ne­si­um­le­gie­rung sen­ken das Ge­wicht der neu­en „E“-mo­del­le spür­bar, wenn­gleich sie mit 4 bzw. 3 kg noch im­mer kei­ne Leicht­ge­wich­te sind. Ih­re Op­tik ist neu ge­rech­net. Sie be­steht aus Spe­zi­al­glä­sern und -ver­gü­tun­gen, um Farb- und sphä­ri­sche Feh­ler zu mi­ni­mie­ren. Die Blen­de wird elek­tro­ma­gne­tisch an­ge­steu­ert. Der Bild­s­ta­bi­li­sa­tor er­mög­lich 4 Stu­fen län­ge­re Be­lich­tungs­zeit und bie­tet mit der „Sport“Ein­stel­lung ei­ne Funk­ti­on zum Mit­zie­hen bei be­weg­li­chen Mo­ti­ven. Das 2500 Eu­ro teu­re AF-S Nik­kor 2,8/24-70 mm E ED VR ist die Neu­auf­la­ge des Stan­dard­zoom-klas­si­kers, der im An­ge­bot bleibt. Das neu ent­wi­ckel­te Zoom ist für Voll­for­mat­ka­me­ras ge­rech­net. Es hat nun 20 Lin­sen, dar­un­ter meh­re­re Spe­zi­al­glä­ser und asphä­ri­sche Ele­men­te. Es fällt et­was grö­ßer und schwe­rer aus, hat aber nun ei­nen Bild­s­ta­bi­li­sa­tor an Bord, der ei­ne um bis zu 4 Licht­wert­stu­fen län­ge­re Be­lich­tung er­mög­li­chen soll. Zu­dem hat Ni­kon den Au­to­fo­kus op­ti­miert: Er soll ca. 1,5-mal schnel­ler scharf­stel­len als der Vor­gän­ger. Die Blen­de wird elek­tro­ma­gne­tisch ge­steu­ert. Die Fas­sung des Ob­jek­tivs ist ge­gen Staub und Feuch­tig­keit ab­ge­dich­tet, die Au­ßen­lin­sen ha­ben ei­ne ro­bus­te Fluor­ver­gü­tung. Mit 200-500 mm ist das Ni­kon AF-S Nik­kor 5,6/200-500 mm E ED VR et­was für Spe­zia­lis­ten wie Tier­fo­to­gra­fen. Die ge­rin­ge Licht­stär­ke mit durch­ge­hen­der Blen­de 5,6 wirkt sich ei­ner­seits güns­tig auf den Preis aus: 1600 Eu­ro. An­de­rer­seits ist die Ver­wen­dung von Kon­ver­tern auf 1,4-Mo­del­le ein­ge­schränkt. Selbst dann muss das Af-sys­tem der Ka­me­ra bis Blen­de 8 licht­emp­find­lich sein. Zu­sam­men mit dem ab­nehm­ba­ren Sta­tiv­fuß bringt die Voll­for­mat­op­tik ca. 2300 g auf die Waa­ge – bei solch ho­hem Ge­wicht und Brenn­wei­ten­be­reich wird ein Bild­s­ta­bi­li­sa­tor zum Muss. Für die Ver­fol­gung von Be­we­gun­gen bie­tet das Te­le­zoom den SPORT-VR-MO­DUS. Die Blen­den­steue­rung er­folgt elek­tro­ma­gne­tisch. Der Zoom­ring ver­fügt über ei­ne Ar­re­tie­rung ge­gen ver­se­hent­li­ches Ver­stel­len. Für Aps-c-ka­me­ras stellt Ni­kon das Zoom AF-S 2,8-4/16-80 mm DX E ED VR vor. Es eig­net sich für Rei­sen und als All­roun­der. Der ein­ge­bau­te Bild­s­ta­bi­li­sa­tor er­laubt laut Ni­kon um bis zu 4 Stu­fen län­ge­re Be­lich­tungs­zei­ten. Fo­kus­siert wird per Ul­tra­schall­mo­tor. Zur op­ti­schen Kon­struk­ti­on des 1180 Eu­ro teu­ren Zooms ge­hö­ren drei asphä­ri­sche Lin­sen, vier Ed-glä­ser und Lin­sen mit Na­no­ver­gü­tung. Bei den äu­ße­ren Glasele­men­ten er­höht ei­ne Flu­or-be­schich­tung den Schutz ge­gen Schmutz und Was­ser. Ei­ne Gum­mim­an­schet­te be­wahrt den Ba­jo­net­t­an­schluss vor Feuch­tig­keit.

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