Das Uner­war­te­te…“

fotocommunity Magazin - - Portfolio | Amira Weinhold -

Ich schät­ze die Mög­lich­keit des ge­gen­sei­ti­gen Aus­tau­sches sehr. In der fc kom­men vie­le fo­to­be­geis­ter­te Men­schen zu­sam­men. Die Kom­mu­ni­ka­ti­on un­ter­ein­an­der macht Spaß, man kann selbst In­spi­ra­tio­nen sam­meln, aber auch neue Kon­tak­te knüp­fen.

Holst du Dir auch An­re­gun­gen in der fc? Und wel­chen Ein uss hat die fc auf Dei­ne Fo­to­gra e?

Ami­ra Wein­hold: Ich schaue mir sehr ger­ne die Blick­win­kel an­de­rer Fo­to­gra­fen an und bin je­des Mal aufs Neue über­rascht, wie un­ter­schied­lich sie doch sind. Ei­nen gro­ßen Ein­fluss hat die fc je­doch in ge­stal­te­ri­scher An­sicht nicht, da ich nach mei­nen ei­ge­nen Vor­stel­lun­gen fo­to­gra­fie­re. Ich ko­pie­re kei­ne Bild­ide­en. Als Rat­ge­ber für tech­ni­sche Um­set­zun­gen hat sie den­noch Ein­fluss. In die­sem Be­reich möch­te ich mich in Zu­kunft selbst­ver­ständ­lich im­mer mehr wei­ter­ent­wi­ckeln. Da­zu be­su­che ich auch re­gel­mä­ßig die welt­wei­te Fo­to­mes­se Pho­to­ki­na in Köln.

Hap­pi­ness 43 Jun­gen in ei­ner Klas­se… Wenn sie an ihr Le­ben zu­rück­denkt, ist die schöns­te Er­in­ne­rung die Hoch­zeit mit ih­rem Mann. Schon der Va­ter von Frau K. war Leh­rer, und auch sie und ihr Ehe­mann üb­ten den Lehr­er­be­ruf aus, der ih­nen viel Freu­de mach­te.

Re ec­tions

Freu­de Ewi­ge Lie­be… Ken­nen­ge­lernt ha­ben die Bei­den sich, als Ger­lin­de 16 Jah­re alt war. Aus der ers­ten gro­ßen Lie­be ent­stand ei­ne glück­li­che Ehe, die mitt­ler­wei­le seit 46 Jah­ren hält. Sie teil­ten ih­re Lei­den­schaft zum Wan­dern, wo­bei sie ih­re zwei Töch­te

Per­so­na­li­ty Sie be­treu­te so­gar Dra­fi Deut­scher… Fünf Jah­re ih­res Le­bens ver­brach­te sie mit ih­rem Mann, der Leh­rer war, und ih­ren zwei Töch­tern in Finn­land. Zu­rück in Deutsch­land ar­bei­te­te sie als So­zi­al­ar­bei­te­rin in Ber­lin-neu­kölln. In ih­rem Be­ruf fand s

Stolz Oh­ne En­kel Tom ist al­les nichts… Sie ar­bei­te­te zu­nächst bei Rol­l­ei und da­nach bei der Deut­schen Bahn. Seit En­de der 70er-jah­re wid­me­te sie sich aus­schließ­lich der Fa­mi­lie. Ihr gan­zer Stolz sind ih­re Toch­ter, die ei­ne Tanz­schu­le be­treibt, und ihr En

Qua­li­ty of li­fe

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.