Ein Blick ins Me­nü

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Be­lich­tung & Au­to­fo­kus

Zur Be­lich­tungs­mes­sung und Blitz­steue­rung hat die D5 ei­nen RGB-SEN­sor mit 180 000 Pi­xeln. Als Be­lich­tungs­pro­gram­me ste­hen Pro­gramm-, Blen­den- und Zei­t­au­to­ma­tik so­wie der ma­nu­el­le Mo­dus be­reit; für den Pro­gramm­wech­sel ver­wen­det man die Mo­de-tas­te links vom Dach­kant­pris­ma in Ver­bin­dung mit ei­nem Ein­stell­rad. Auch Be­lich­tungs­mess­me­tho­de und Be­lich­tungs­rei­hen stellt man mit­tels Rad ein, wäh­rend man gleich­zei­tig die be­tref­fen­de Tas­te drückt. Der Ver­schluss er­mög­licht Be­lich­tungs­zei­ten bis 1/8000 s und soll rund 400 000 Aus­lö­sun­gen ver­kraf­ten. Ein gu­tes Stück hö­her als bis­her legt Ni­kon die Mess­lat­te mit dem AFSen­sor­mo­dul Mul­ti-cam 20K, das ei­nen ei­ge­nen Pro­zes­sor mo­bi­li­siert. Mit 153 Pha­sen-af-punk­ten, dar­un­ter 99 Kreuz­sen­so­ren, ver­drei­facht es die Zahl der bei der D4s ver­füg­ba­ren Mess­fel­der. Ins­ge­samt 55 Mess­fel­der kön­nen di­rekt an­ge­wählt wer­den; 15 Mess­fel­der in der Bild­mit­te un­ter­stüt­zen auch ei­ne Ar­beits­blen­de von 1:8. Für das Fo­to­gra­fie­ren bei ex­trem we­nig Licht wur­de der Af-mess­be­reich auf -4 LW aus­ge­dehnt. Ne­ben der Mess­feld-au­to­ma­tik er­laubt die Ni­kon Ein­zel­feld­mes­sung und Mess­feld­grup­pie­rung (5 Punk­te), wo­bei sich die Grup­pe im Bild­feld eben­so ver­schie­ben lässt wie das Ein­zel­feld. Als äu­ßerst prak­tisch er­weist sich der für Quer- und Hoch­for­mat-auf­nah­men zwei­fach vor­han­de­ne Joy­stick zum Ver­schie­ben des Af-felds. Die dy­na­mi­sche Mess­feld­steue­rung mit wahl­wei­se 25, 72 oder 153 Fel­dern steht bei kon­ti­nu­ier­li­chem AF (AF-C) be­reit. Das Start­feld für die Fo­ku­ser­fas­sung lässt sich ma­nu­ell aus­wäh­len; beim Nach­füh­ren der Ka­me­ra be­dient sich das Sys­tem be­nach­bar­ter Af-fel­der, falls das an­vi­sier­te Ob­jekt kurz­zei­tig das ge­wähl­te Fo­kus­feld ver­lässt. Be­ein­dru­ckend ist, wie schnell sich der Au­to­fo­kus am Ziel festhakt, wenn man zwi­schen be­weg­ten Ob­jek­ten hin und her wech­selt. Auch die „Lock-on“-qua­li­tä­ten beim Ver­fol­gen von Ob­jek­ten su­chen ih­res­glei­chen, ganz zu schwei­gen von den vie­len AFEin­stell­mög­lich­kei­ten. Im Li­ve-view-mo­dus, ak­ti­vier­bar über die Lv-tas­te, stellt die D5 mit­tels Kon­trast-af scharf. Man hat die Wahl zwi­schen Ein­zel­bild-af und kon­ti­nu­ier­li­chem Au­to­fo­kus. Das Mess­feld kann in zwei Grö­ßen va­ri­iert und auf je­de Po­si­ti­on im Bild­feld ver­scho­ben wer­den. Für Por­träts und Grup­pen­auf­nah­men lässt sich ei­ne Ge­sichts­er­ken­nung ak­ti­vie­ren. Da der Kon­trast-af mit rund 0,9 s ziem­lich lang­sam ist, emp­fiehlt er sich nur für sta­ti­sche Mo­ti­ve. Für die ma­nu­el­le Fo­kus­sie­rung gibt es ei­ne Lu­pe, je­doch kein Fo­kus-pea­king. Beim Fil­men zieht der kon­ti­nu­ier­li­che Au­to­fo­kus die Schär­fe re­la­tiv zu­ver­läs­sig und oh­ne stö­ren­des Pum­pen nach.

Per­for­mance & Be­die­nung

Ei­ne Ka­me­ra für die Ac­tion- und Sport­fo­to­gra­fie muss schnell sein. Bis zu 14 B/s schafft die D5 bei nach oben ge­klapp­tem Spie­gel (der Au­to­fo­kus stellt hier nur beim ers­ten Bild scharf) und bis zu 12 B/s, wenn der Spie­gel in Be­we­gung, der Au­to­fo­kus ak­tiv und das Mo­tiv im Su­cher sicht­bar blei­ben. Laut Her­s­teller wur­den die Spie­gel­be­we­gung be­schleu­nigt und das Nach­schwin­gen re­du­ziert, um bei schnel­len Auf­nahme­se­ri­en die Su­cher­ab­dunk­lung zu mi­ni­mie­ren. Laut Ni­kon kann die D5 bis zu 200 RAW(Nef-)bil­der in Se­rie auf­neh­men, be­vor sie ei­ne Pau­se ein­legt. Das hängt aber auch von den Vor­ein­stel­lun­gen zum

RAW- und Bild­se­ri­en-mo­dus ab. Bei­spiel: Bei Ein­stel­lung auf 12-bit-raw schaff­te die Ka­me­ra et­wa 195 Auf­nah­men, wenn mit 12 B/s fo­to­gra­fiert wur­de und „nur“135 bei 14 B/s, be­vor der Bil­der­fluss ins Sto­cken ge­riet. Bei un­kom­pri­mier­ten 14-bit-raws wa­ren et­wa 70 (14 B/s) und 100 Auf­nah­men (12 B/s) mög­lich. Wähl­te man da­ge­gen Raw-kom­pri­mie­rung (auch „Ver­lust­frei kom­pri­mie­ren“) ka­men wir mit 12-bit-raws auf die ver­spro­che­nen 200 Auf­nah­men, bei JPEGS in ma­xi­ma­ler Qua­li­tät so­wie­so. Mit kom­pri­mier­ten 14-bit-raws liegt man even­tu­ell knapp dar­un­ter – was al­ler­dings auch ei­ne Fra­ge der ver­wen­de­ten Spei­cher­kar­te ist (im Test ei­ne Xqd-kar­te von Lexar mit 32 GB, 440 MB/S). Üb­ri­gens si­gna­li­siert die Ka­me­ra un­miss­ver­ständ­lich, wenn die 200 Bil­der bei ei­ner Se­rie er­reicht sind: Sie rie­gelt den Ver­schluss bis zur nächs­ten Aus­lö­sung ab. Für Vi­de­os im 4K/UHD-MO­DUS be­steht der­zeit noch ein Zeit­li­mit von drei Mi­nu­ten; nach dem Druck auf die RecTas­te läuft ein Count­down. Laut Ni­kon soll ein Soft­ware-up­date künf­tig die Auf­nah­me­zeit auf die üb­li­chen 30 Mi­nu­ten aus­deh­nen. Wann das Up­date kom­men wird, ist noch un­klar. Schon jetzt be­steht al­ler­dings die Mög­lich­keit, das un­kom­pri­mier­te Vi­deo­si­gnal über die Hdmi-sch­nittstel­le aus­zu­ge­ben und auf ei­nem ex­ter­nen Re­cor­der auf­zu­zeich­nen – oh­ne Zeit­li­mit, ver­steht sich. Am Be­di­en­kon­zept hat sich – vom Touch-mo­ni­tor ab­ge­se­hen – nichts Sub­stan­zi­el­les verändert. War­um auch? Pro­fis schät­zen Kon­ti­nui­tät, weil es zum Job ge­hört, die Ka­me­ra im Schlaf be­die­nen zu kön­nen. Nichts­des­to­trotz hat sich Ni­kon ei­ni­ge Mo­di­fi­ka­tio­nen er­laubt, die durch­aus sinn­voll sind. Neu hin­zu­ge­kom­men im Ver­gleich zur D4s ist die Funk­ti­ons­tas­te Fn2 an der Vor­der­sei­te, un­ter­halb der Fn1- und Ab­blend­tas­te (Pv). Die In­fo-tas­te – bei der D4s links vom Mo­ni­tor – sitzt jetzt un­ter dem Lc-dis­play an der Rück­sei­te und hat der Funk­ti­ons­tas­te Fn3 Platz ge­macht. Ei­ne wei­te­re Funk­ti­ons­tas­te be­fin­det sich beim Hoch­for­mat-auslö­ser. Vom An­wen­der um­de­fi­nie­ren las­sen sich im Üb­ri­gen nicht nur die Funk­ti­ons­tas­ten, son­dern auch wei­te­re Tas­ten wie AF-ON, BKT oder die Vi­deo­start­tas­te. Beim Ein­stel­len hilft ei­ne Ge­häu­se­gra­fik (In­di­vi­du­al­funk­tio­nen f1). Nach Drü­cken der In­fo- oder i-tas­te wird der Tft-mo­ni­tor voll­flä­chig für die An­zei­ge von Funk­ti­ons­fel­dern ge­nutzt.

Zu­griff hat man auf all je­ne Ein­stel­lun­gen, für die es auch ei­ne zu­ge­ord­ne­te Tas­te gibt, et­wa Be­lich­tungs­pro­gramm (Mo­de), Be­lich­tungs­mes­sung, Bra­cke­ting, Bild­qua­li­tät, Weiß­ab­gleich oder ISO. Ein­stel­lun­gen verändert man mit dem vor­de­ren und hin­te­ren Ein­stell­rad. Im Li­ve-view-mo­dus wer­den statt­des­sen Funk­ti­ons­fel­der am rech­ten Bild­rand an­ge­zeigt. Ein­stel­lun­gen sind nicht di­rekt mög­lich, son­dern aus­schließ­lich über ein Un­ter­me­nü.

Bild­qua­li­tät

Mit neu­em Bild­pro­zes­sor (Ex­peed 5) und 20,7-Me­ga­pi­xel-sen­sor er­zielt die D5 ei­ne deut­lich bes­se­re Bild­qua­li­tät als ih­re Vor­gän­ge­rin D4s – und das auf al­len ge­mes­se­nen Iso-stu­fen. Zum ei­nen liegt das an der hö­he­ren Grenz­auf­lö­sung, im Schnitt rund 200 LP/BH zwi­schen ISO 100 und 25 600. Auch bei den De­ad-lea­ves-wer­ten kann die Neue zu­le­gen. Ab ISO 6400 zieht sie auch an der D750 vor­bei, bei der vor al­lem die De­ad-lea­ves-wer­te für Lo­wCon­trast zwi­schen ISO 3200 und 12 800 nied­ri­ger aus­fal­len. Bei Iso-ein­stel­lun­gen bis 3200 hat die D750 mit ih­rer noch hö­he­ren Nenn­auf­lö­sung (24 Me­ga­pi­xel) al­ler­dings die Na­se vorn; die D5 ist zu­dem ag­gres­si­ver ab­ge­stimmt, vor al­lem bei ISO 100. Bei der Dy­na­mik er­reicht die D5 kei­ne Re­kord­wer­te, hält sich aber bis ISO 12 800 mit Wer­ten zwi­schen 8 und 9 Blen­den kon­stant. Das Rau­schen bleibt bis ISO 3200 auf sehr nied­ri­gem Ni­veau (max. VN 1,6), bei ISO 6400 noch knapp un­ter der 2,0-Mar­ke. Bei ISO 12 800 steigt das Rau­schen dann merk­lich an (VN 2,3), ab ISO 25 600 tritt es stö­rend in Er­schei­nung, wo­bei auch Auf­lö­sung und De­ad-lea­ves-wie­der­ga­be deutlicher in Mit­lei­den­schaft ge­zo­gen wer­den. durch­schnitt­li­cher Markt­preis

Bild­sen­sor/da­tei

Auf­lö­sung, Pi­xel­grö­ße (Pi­xel­pitch) Sen­sor­grö­ße, Bild­win­kel­fak­tor, för­der­li­che Blen­de Sen­sor­typ, Sen­sor­rei­ni­gung, Bild­s­ta­bi­li­sa­tor Da­tei­for­mat

Auf­nah­me­steue­rung

Fo­kus­sie­rung ex­ter­ner Sen­sor, MF

Fo­kus­sie­rung Auf­nah­me­sen­sor, MF (Li­ve-view) Ver­schluss­zei­ten, kür­zes­te Blitz­sync., B Be­lich­tungs­mes­sung: mit­ten­be­tont, Spot, Ma­trix Pro­gr.-, Blen­den-, Zei­t­au­tom., Man (P, Av, Tv, M) Be­lich­tungs­kor­rek­tur, Blitz­be­lich­tungs­kor­rek­tur Be­lich­tungs­rei­he, Blitz­be­lich­tungs­rei­he

Emp­find­lich­keits­wahl: Iso-au­tobe­reich va­ria­bel man., Rei­he Weiß­ab­gleich

Far­bräu­me steu­er­ba­re Ein­stel­lun­gen

Su­cher/mo­ni­tor/dis­play

Su­cher (Typ, ein­blend­ba­res Git­ter, Ge­sichts­feld, Ver­grö­ße­rung, ef­fek­ti­ve Su­cher­bild­grö­ße, aus­wech­sel­ba­re Matt­schei­ben)

Mo­ni­tor: Grö­ße, Touch­screen, Auf­lö­sung, ver­stell­bar

Bild­vor­schau: His­to­gramm, Über-, Un­ter­be­lich­tungs­war­nung, Lu­pe für MF

Bild­wie­der­ga­be: His­to­gramm, Über- und Un­ter­be­lich­tungs­war­nung

An­schlüs­se und wei­te­re Aus­stat­tung

Ba­jo­nett, Spei­cher int. Blitz, An­schluss ext. Blitz (Buch­se, Blitz­schuh) Schnitt­stel­len, in­te­grier­tes GPS

Vi­deo: For­mat, max. Auf­lö­sung, Bild­fre­quenz, max. Län­ge, Af-funk­ti­on

Spie­gel­vor­aus­lö­sung, Spritz­was­ser­schutz Ma­ße (B x H x T), Ge­wicht mit Bat­te­rie

Bild­qua­li­tät

Ob­jek­tiv für Auf­lö­sungs-/ Af-mes­sung

ISO100 Auf­lö­sung / DL high/low / Rau­schen / Dy­na­mik / Far­be Edge high Over/un­der / Edge low Over/un­der /Ar­te­fak­te high/low

ISO400 Auf­lö­sung / DL high/low / Rau­schen / Dy­na­mik / Far­be Edge high Over/un­der / Edge low Over/un­der /Ar­te­fak­te high/low ISO800 Auf­lö­sung / DL high/low / Rau­schen / Dy­na­mik / Far­be Edge high Over/un­der / Edge low Over/un­der /Ar­te­fak­te high/low

ISO1600 Auf­lö­sung / DL high/low / Rau­schen / Dy­na­mik / Far­be Edge high Over/un­der / Edge low Over/un­der /Ar­te­fak­te high/low

ISO3200 Auf­lö­sung / DL high/low / Rau­schen / Dy­na­mik / Far­be Edge high Over/un­der / Edge low Over/un­der /Ar­te­fak­te high/low

ISO6400 Auf­lö­sung / DL high/low / Rau­schen / Dy­na­mik / Far­be Edge high Over/un­der / Edge low Over/un­der /Ar­te­fak­te high/low

ISO12800 Auf­lö­sung / DL high/low / Rau­schen / Dy­na­mik / Far­be Edge high Over/un­der / Edge low Over/un­der /Ar­te­fak­te high/low

ISO25600 Auf­lö­sung / DL high/low / Rau­schen / Dy­na­mik / Far­be Edge high Over/un­der / Edge low Over/un­der /Ar­te­fak­te high/low

Weiß­ab­gleich Ta­ges­licht / Blitz

Bild­qua­li­tät ISO100 / 400 / 800 1600 / 3200 / 6400

Be­die­nung/per­for­mance

mög­li­che Bild­se­rie bei max. Auf­lö­sung JPG mög­li­che Bild­se­rie bei max. Auf­lö­sung RAW Ein­schalt­ver­zö­ge­rung AF Zeit bei 300/30 Lux/li­ve-view 300/30 Lux Aus­stat­tung/lie­fer­um­fang (max. 20 Punk­te) Aus­stat­tung/per­for­mance (max. 30 Punk­te) 7000 Eu­ro 5568 x 3712 Pi­xel, 6,4 μm 35,9 x 23,9 mm, 1,0x, f10,5 CMOS, Sen­sor­rei­ni­gung, – JPEG, RAW + JPEG, TIFF

Pha­sen-af: 153 Fel­der, da­von 99 Kreuz­sens., MF Kon­trast-af, MF (Lu­pe) 1/8000–30 s, Blitz 1/250 s, B mit­ten­be­tont, Spot, Ma­trix P mit Pro­gramms­hift, Av, Tv, M ±5 Blen­den, +1/-3 Blen­den Be­lich­tungs­rei­he, Blitz-bel.-rei­he

ISO-AU­TO ein­stell­bar, 100–3 280 000, – au­to, mes­sen, Pre­sets, Kel­vin, ma­nu­ell, Rei­he SRGB, Ado­be RGB

Schär­fe, Kon­trast, Sät­ti­gung, Lich­ter-/ Schat­ten­kor­rek­tur, Rausch­fil­ter

Die Af-ein­stell­mög­lich­kei­ten sind enorm. Hier: An­pas­sung der Schär­fe­nach­füh­rung für den Lock-on-be­trieb. ( Mess­feld­dy­na­mik: Das Sys­tem nutzt be­nach­bar­te Af-fel­der, so­bald das an­vi­sier­te Ob­jekt das ur­sprüng­lich ge­wähl­te Fo­kus­feld ver­lässt. ( Ex­ak­te An­gab

Dop­pel-spei­cher: Wahl­wei­se gibt es die D5 mit Dop­pel-slot für Spei­cher­kar­ten vom Typ XQD (ab­ge­bil­det) oder Com­pact­flash (CF). Wer Wert auf ma­xi­ma­le Ge­schwin­dig­keit legt, soll­te XQD wäh­len. ( An­schluss­viel­falt: In der obers­ten Rei­he fin­det sich die Usb-3.

ISO 400 Test­bil­der Die bei stei­gen­den ISOWer­ten fast kon­stan­te Bild­qua­li­tät der Ni­kon D5 be­ein­druckt sehr. Ob ISO 100, 400 oder 800 – die Un­ter­schie­de sind ge­ring und dürf­ten in den meis­ten Fäl­len kei­ne Re­le­vanz haben. Da­mit lässt sich ISO 800 als Stan­dar

ISO 100

ISO 800

ISO 3200

ISO 12 800

ISO 51 200

ISO 1600

ISO 6400

ISO 25 600

ISO 102 400

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