NA­MI­BIA

AL­LEIN IN

fotocommunity Magazin - - Portfolio | Gabriela Strobel -

Ob ar­ten­rei­che Tier­welt, fas­zi­nie­ren­de Land­schaf­ten, her­zens­gu­te Men­schen oder Kul­tur – Na­mi­bia bie­tet un­ver­gess­li­che Ein­drü­cke und fo­to­gra­fi­sche Le­cker­bis­sen. Un­end­li­che Wei­ten, Sa­van­nen bis zum Ho­ri­zont, im­mer­grü­nes Bu­sch­land, ein glas­kla­rer Him­mel und da­zu ei­ne der ge­rings­ten Be­völ­ke­rungs­dich­ten auf der Welt ver­mit­teln Frei­heit und Wei­te. Für Fo­to­gra­fen ist Na­mi­bia ein Traum­land, zwar karg und rau, da­für vol­ler Kon­tras­te und Far­ben. fc-fo­to­gra­fin Ga­b­rie­la Stro­bel ließ sich vom Charme des afri­ka­ni­schen Wüs­ten­lan­des in­spi­rie­ren. Die An­rei­se zu ih­rem knapp vier­wö­chi­gen Fo­to­trip er­folg­te im Flug­zeug von Frank­furt di­rekt nach Wind­ho­ek, wo sich die Fo­to­gra­fin ei­nen Pick-up mit All­rad mie­te­te. „Mit zwei Er­satz­rei­fen da­zu, das ist wich­tig“, er­zählt sie. Denn wäh­rend der Rei­se quer durch den Wüs­ten­staat mit Schot­ter­stra­ßen und Wur­zel­werk hat­te sich das Ehe­paar gleich zwei­mal ei­nen plat­ten Rei­fen ge­fah­ren. Na­mi­bia war­tet mit un­zäh­li­gen Mo­ti­ven auf, egal, ob aus der Tier­welt oder rei­ne Na­tur, im­mer wie­der ist man über­rascht. „Oft fährt man über ei­ne Kup­pe und ist er­neut über­wäl­tigt über den schö­nen An­blick, der sich ei­nem bie­tet“, er­zählt Stro­bel be­geis­tert. Da­her emp­fiehlt die Fo­to­gra­fin, wenn ir­gend­wie mög­lich, mo­bil zu sein und mit ei­nem ei­ge­nen Au­to das Land zu be­rei­sen. „Da­durch, dass wir Selbst­fah­rer wa­ren, konn­ten wir tun, las­sen und stop­pen, wo wir woll­ten.“

Rei­se-etap­pen

Da Ga­b­rie­la Stro­bel ih­re Rei­se sehr de­tail­liert vor­be­rei­tet hat­te, stan­den der Ablauf und die Tour von Be­ginn an ex­akt fest. Von Wind­ho­ek aus ging es zum ers­ten Stop 75 km nord­öst­lich in die schö­ne On­ja­la Lodge.

Eto­sha-park

Von dort aus über Ot­ji­wa­ron­go, wo sich ein Ab­ste­cher zum Wa­ter­berg-mas­siv an­bie­tet, wei­ter hoch in den Nor­den in den Eto­sha-park. „Im Eto­sha-park gibt es meh­re­re Lod­ges, die al­le sehr schön sind“, er­zählt die Fo­to­gra­fin. Es lohnt sich, ein paar Ta­ge zu blei­ben und aus­führ­lich auf ei­ge­ne Faust Pirsch­fahr­ten zu un­ter­neh­men. Es macht auch Sinn, die Un­ter­kunft im Eto­sha-park zu wech­seln und da­durch zu­erst den ei­nen, dann den an­de­ren Teil des Parks zu er­kun­den. Be­son­ders für Freun­de der Tier­fo­to­gra­fie ist der Etos­haPark ein El­do­ra­do.

Da­mar­a­land über Wal­vis Bay zur Na­mib-wüs­te

Wei­ter ging die Fahrt durch das Da­mar­a­land, wo sich der Be­such von Twy­fel­font­ein mit den Fels­ma­le­rei­en, den „Or­gel­pfei­fen“(Bas­alt­säu­len) und dem „Ver­brann­ten Berg“an­bie­tet bis nach Swa­kop­mund. Von Swa­kop­mund aus geht es wei­ter in süd­li­che Rich­tung über Wal­vis Bay zur Na­mib-wüs­te, in den Na­mi­bNau­kluft-park. Die Sos­sus Du­ne Lodge ist ei­ne der we-

ni­gen Lod­ges in­mit­ten des Na­mib-nau­kluft-na­tio­nal­parks. Zu Fü­ßen ei­ner Gra­nit­fel­sen­ket­te ge­le­gen, be­sticht die herr­lich in die Um­ge­bung der Wüs­te Na­mib ein­ge­bet­te­te An­la­ge durch ih­re Nä­he zum Ses­rie­mCan­yon so­wie zu den be­rühm­ten Sand­dü­nen von Sos­sus­v­lei, wel­che auf­grund der La­ge in­ner­halb des Parks zu­sätz­lich zur Zeit des Son­nen­auf- und un­ter­gangs be­sich­tigt wer­den dür­fen. „Auch ei­ne Bal­lon­fahrt kann ich hier emp­feh­len“, rät Stro­bel. „Ein Hö­he­punkt für Fo­to­freun­de sind die Far­ben und For­ma­tio­nen der un­ter­schied­li­chen Dü­nen-ge­bie­te so­wie das De­adv­lei.“

Tsau-||kha­eb-na­tio­nal­park, Lü­de­ritz bis Ka­la­ha­ri-wüs­te

Ein Hö­he­punkt für Fo­to­freun­de sind die Far­ben und For­ma­tio­nen der un­ter­schied­li­chen Dü­nen-ge­bie­te so­wie das De­adv­lei. Über Aus, wo es gro­ße Her­den von Wild­pfer­den zu se­hen gibt, geht die Fahrt wei­ter ent­lang des Tsau-||kha­eb-na­tio­nal­parks (ehe­ma­li­ges Dia­man­ten-sperr­ge­biet) bis nach Lü­de­ritz an der At­lan­tik­küs­te. „Ein Muss in Lü­de­ritz ist der Be­such der Geis­ter­stadt „Kol­manskop“, ver­rät die fc-fo­to­gra­fin. Von Lü­de­ritz ging es in den Süd­wes­ten des Lan­des, zum Fish Ri­ver Can­yon. Ei­ne be­ein­dru­cken­de Schlucht und nach dem Grand Can­yon der zweit­größ­te Can­yon der Er­de. Über Keet­mansho­op, mit ei­nem Auf­ent­halt in ei­ner Lodge in der Ka­la­ha­ri-wüs­te, ging Stro­bels Rund­rei­se mit dem letz­ten Ziel Wind­ho­ek zu En­de.

Town­ship Ka­tu­tu­ra

Der Be­such von Ka­tu­tu­ra ist sehr emp­feh­lens­wert. Über­setzt heißt Ka­tu­tu­ra „Ort, an dem wir nicht le­ben wol­len“. Es ist ein Town­ship bei Wind­ho­ek, das in den 50er-jah­ren er­rich­tet wur­de. Die schwar­ze Be­völ­ke­rung Wind­ho­eks wur­de dort­hin zwangs­um­ge­sie­delt. Die Be­woh­ner sind Be­su­chern ge­gen­über im All­ge­mei­nen recht auf­ge­schlos­sen und meist auch freund­lich. Al­ler­dings möch­ten vie­le Men­schen in den Town­ships nicht ger­ne fo­to­gra­fiert wer­den. „Wir ha­ben die Er­fah­rung ge­macht, dass Be­geg­nun­gen nur auf ei­ner per­sön­li­chen Ebe­ne mög­lich sind, zum Bei­spiel mit ei­nem ein­hei­mi­schen Rei­se­füh­rer, der Kon­tak­te her­stellt und Kon­flikt­si­tua­tio­nen aus dem Weg geht“, er­zählt Stro­bel.

Über­nach­tung

Über­nach­tungs­mög­lich­kei­ten bie­tet das Land in je­der Preis­klas­se, vom Ho­tel über klei­ne Bed-and-bre­ak­fas­tPen­sio­nen, ge­pfleg­te Mit­tel­klas­se-ho­tels, Fe­ri­en­woh­nun­gen bis hin zu lu­xu­riö­sen Gäs­te­far­men. Ga­b­rie­la Stro­bel hat aus­schließ­lich in Lod­ges über­nach­tet. „Die zu­meist pri­vat ge­führ­ten Lod­ges ha­ben oft et­was Pri­va­tes, Fa­mi­liä­res und die Ver­pfle­gung ist über­wie­gend, fast im­mer aus­ge­zeich­net“, er­klärt sie. Die Lod­ges sind an ein­sa­men, wun­der­schö­nen Plät­zen. Al­ler­dings ist die Un­ter­kunft in pri­va­ten Lod­ges meist nicht ganz bil­lig. Man muss da­bei aber be­den­ken, dass

die Be­triebs­kos­ten die­ser Häu­ser hoch sind. Ver­pfle­gung und an­de­re Be­darfs­ar­ti­kel müs­sen fort­wäh­rend über gro­ße Dis­tan­zen – oft Hun­der­te von Ki­lo­me­tern auf Schot­ter­pis­ten – her­an­ge­schafft wer­den. Und auch der Bau und die Ein­rich­tung sind kost­spie­lig. „Was mich am meis­ten be­geis­tert hat, war die nach­hal­ti­ge Bau­wei­se und Aus­stat­tung die­ser Lo­ges“, er­zählt sie. Zum Bau und für die Aus­stat­tung wer­den aus­schließ­lich schö­ne Na­tur­ma­te­ria­li­en wie Holz, St­ein und Me­tall (oft re­cy­cel­tes Me­tall) ver­wen­det. „Mir ist kein Plas­tik­stuhl oder Ähn­li­ches zu Ge­sicht ge­kom­men. Al­les ist sehr ge­schmack­voll und na­tür­lich, zum Teil mit ein­fachs­ten Mit­teln her­ge­stellt“. Aber nicht nur die Un­ter­künf­te, Es­sen und Fo­to­mo­ti­ve, son­dern das Land an sich ha­ben die fc-fo­to­gra­fin nach­hal­tig be­ein­druckt: „Bis­lang hat mich kein Land so „ge­er­det“wie Na­mi­bia. Es herrscht ei­ne un­glaub­li­che Ru­he und Stil­le, die sich in mei­nem Fall un­wei­ger­lich auf mich über­tra­gen ha­ben.“Ent­deck­te die Fo­to­gra­fin ein Mo­tiv, ging sie spon­tan und oh­ne viel Vor­be­rei­tung vor, was heißt: stets frei­hand und oh­ne Blitz. „Den Bild­aus­schnitt se­he ich ge­wöhn­lich im­mer schon vor mir, wenn ich das Mo­tiv se­he.“Al­so fo­to­gra­fier­te sie auch im­mer di­rekt so, wie sie den Bild­aus­schnitt spä­ter ha­ben woll­te. Auf ei­ne Nach­be­ar­bei­tung ver­zich­te­te Ga­b­rie­la Stro­bel ge­wöhn­lich gänz­lich, nur in Aus­nah­men nutz­te sie Pho­to­shop, um et­wa den Ho­ri­zont ge­ra­de­zu­stel­len, auf­zu­hel­len, et­was mehr Kon­trast und je nach Stim­mung die Far­ben et­was zu ver­stär­ken oder ab­zu­flau­en. Re­dak­ti­on Sabine Schnei­der

Noch ver­hin­dert ein schma­les Wol­ken­band, dass die Son­ne kom­plett das Land in ihr gol­de­nes Licht taucht. Die Aus­bli­cke vom Bal­lon sind un­ver­gess­li­che Mo­men­te.

Was be­deu­tet Fo­to­gra eren für Dich?

Ga­b­rie­la Stro­bel: Fo­to­gra­fie­ren ist ei­ne gro­ße Lei­den­schaft von mir und in letz­ter Zeit ein wich­ti­ger Teil mei­nes Le­bens ge­wor­den. Das Ge­se­he­ne ver­ar­bei­te ich ger­ne in Se­ri­en und prä­sen­tie­re es in Ein­zel­bil­dern oder Col­la­gen. Meist sind es die all­täg­li­chen, nicht so oft be­ach­te­ten Din­ge in un­se­rem Le­ben, die mich rei­zen, sie zu zei­gen und dar­zu­stel­len. Vie­le Din­ge wer­den von den meis­ten Men­schen gar nicht wahr­ge­nom­men, wie schön sie im De­tail wir­ken, was gut in mei­nen „Ros­tArt“-se­ri­en zu se­hen ist.

Der größ­te Reiz an der Rei­se­fo­to­gra e ist für Dich?

Ga­b­rie­la Stro­bel: Au­gen­bli­cke fest­zu­hal­ten und die Men­schen ei­nes Lan­des, ei­ner Kul­tur zu por­trä­tie­ren. Das Schö­ne ei­nes Lan­des, ei­ner Stadt ein­zu­fan­gen... und Ge­schich­ten in Bil­dern zu er­zäh­len. Und da­durch na­tür­lich im­mer wie­der neue Län­der, Men­schen und Kul­tu­ren ken­nen­zu­ler­nen.

An­de­rer­seits schätzt Du „Kon­zept“-fo­to­gra e? Was ver­stehst Du dar­un­ter?

Ga­b­rie­la Stro­bel: Ein­fach die Darstel­lung ei­ner be­stimm­ten The­ma­tik, ei­nes Events, ei­nes Pro­jek­tes oder ei­nes Un­ter­neh­mens in mei­ner Art und Sicht­wei­se, in fo­to­gra­fi­scher so­wie be­glei­ten­der schrift­li­cher do­ku­men­ta­ri­scher Form.

Hat die Fo­to­gra e Ein uss auf Dei­nen Job als Mo­de­De­si­gne­rin?

Ga­b­rie­la Stro­bel: Ja, na­tür­lich. De­sign und Mo­de sind mei­ne ei­gent­li­chen The­men. Als frei­be­ruf­li­che Mo­de-de­si­gne­rin ent­wick­le ich im­mer wie­der aufs Neue Mo­ti­ve, Dru­cke und Kol­lek­tio­nen. Durch vie­le Rei­sen sind mei­ne Au­gen im­mer neu­gie­rig, auf im­mer wie­der Neu­es, was sich dann na­tür­lich auch in mei­nen Fo­to-pro­jek­ten wi­der­spie­gelt.

Hat das Fo­to­gra eren Dein Welt­bild ver­än­dert?

Ga­b­rie­la Stro­bel: Ich zi­tie­re „Ein Bild gibt uns das Ge­fühl, die gan­ze Welt in den Hän­den zu hal­ten. Fo­tos sind Do­ku­men­te des Au­gen­blicks, des Le­bens, der Ge­schich­te. Die Fo­to­gra­fie ver­wan­delt die Welt in ein ewig fort­be­ste­hen­des An­ge­bot, aus Wirk­lich­keit in das Reich der Fan­ta­sie, aus dem Schmerz in die Freu­de zu flie­hen – durch das Fens­ter der See­le, das Au­ge.“

(Ma­rio Co­hen)

Bil­der trans­por­tie­ren Stim­mun­gen. Und das CEWE FOTOBUCH macht aus Ih­ren Auf­nah­men un­ver­gess­li­che Schät­ze, die ei­ne ein­zig­ar­ti­ge Ge­schich­te er­zäh­len. Wahl­wei­se im Di­gi­tal­druck oder auf mat­tem und glän­zen­dem Fo­to­pa­pier. Darf es et­was Be­son­de­res sein? Dann ge­stal­ten Sie doch mal ein CEWE FOTOBUCH in ed­lem Schwar­zweiß. Mo­ti­ve oh­ne En­de: The­men für span­nen­de Fo­to­bü­cher fin­den sich über­all um die Ecke.

Son­nen­un­ter­gang am Was­ser­loch Das Okau­kue­jo-re­sort im Eto­sha-na­tio­nal­park hat ein gro­ßes Was­ser­loch, das sich her­vor­ra­gend zum Be­ob­ach­ten der Tie­re eig­net. Nach dem Son­nen­un­ter­gang wird das Was­ser­loch mit Flut­licht an­ge­strahlt. (Brenn­wei­te 24 mm, ISO 100

Spie­ge­lung ei­ner Im­pa­la-her­de am Was­ser­loch Zur Däm­me­rung bie­ten sich wun­der­ba­re Spie­ge­lun­gen im Was­ser­loch, wie hier die zum Trin­ken kom­men­de Her­de von Schwarz­ge­sicht-im­pa­las. (Brenn­wei­te 180 mm, ISO 400, Blen­de 5,6, 1/250 s)

(Brenn­wei­te 180 mm, ISO 100, Blen­de 7,1, 1/500 s)

Ei­ner ge­gen al­le!! Im­mer wie­der hat sich das klei­ne War­zen­schwein dem Was­ser­loch ge­nä­hert, wur­de je­doch stän­dig von den Ele­fan­ten ver­scheucht. Als Selbst­fah­rer hat man im Eto­sha-park un­end­lich vie­le Mög­lich­kei­ten ganz al­lei­ne auf gro­ße Her­den jeg­li­cher Ti

Coo­les Kerl­chen… Wir wa­ren mit dem Be­ob­ach­ten der Ele­fan­ten be­schäf­tigt, als ich mich plötz­lich be­ob­ach­tet fühl­te. Ei­ne gan­ze Grup­pe die­ser put­zi­gen Erd­hörn­chen hat­ten sich ne­ben un­se­rem Au­to in Po­si­ti­on ge­stellt. (Brenn­wei­te 200 mm, ISO 100, Blen­de 7,1,

Wei­tes Land Na­mi­bi­as Land­schaf­ten sind im­mer wie­der an­ders, man fährt über ei­ne Kup­pe und ist je­des­mal aufs Neue fas­zi­niert von der Schön­heit die­ses Lan­des. (Brenn­wei­te 110 mm, ISO 100, Blen­de 10, 1/500 s)

Sos­sus Du­ne Lodge Mor­gens vor dem Son­nen­auf­gang bie­tet sich die­ser schö­ne Blick auf die Dü­nen- Cha­lets der Sos­sus Du­ne Lodge. Der Vor­teil die­ser wun­der­schö­nen Lodge ist, dass es die ein­zi­ge Lodge di­rekt im Na­mib-nau­kluftNa­tio­nal­park ist. Da­durch kann man

Bal­lon­fahrt über dem Na­mib-nau­kluftNa­tio­nal­park Ei­gent­lich woll­ten wir zum Son­nen­auf­gang schon in der Luft sein, aber die Ther­mik hat das lei­der ver­hin­dert. Hier wird der Bal­lon ge­ra­de mit Gas ge­füllt, und kurz nach Son­nen­auf­gang konn­ten wir star­ten. (B

Die nach­fol­gen­den Reisetipps ba­sie­ren im We­sent­li­chen auf den per­sön­li­chen Er­fah­run­gen der Fo­to­gra­fin. Für die Rich­tig­keit der ge­mach­ten An­ga­ben und den In­halt der We­b­links kön­nen wir trotz in­ten­si­ver Re­cher­che nicht ga­ran­tie­ren be­zie­hungs­wei­se Haf­tung üb

Mit über 300 Son­nen­ta­gen ist Na­mi­bia ein Rei­se­land für das gan­ze Jahr. Der Som­mer dau­ert von De­zem­ber bis März, wenn die Tem­pe­ra­tu­ren recht hoch sind und oft die 30-Grad-gren­ze über­stei­gen. Von Ja­nu­ar bis März fal­len auch die meis­ten Nie­der­schlä­ge, was al

Nur das Zi­schen durch­bricht die Stil­le Nur das Zi­schen des Bren­ners durch­bricht die Stil­le ei­ner Bal­lon­fahrt über der Na­mib-wüs­te. Es ist un­glaub­lich wie laut­los ein Bal­lon da­hin­glei­tet, auch die Tie­re, die man von oben sieht, sind ab­so­lut un­be­ein­druckt.

(Brenn­wei­te 70 mm, ISO 100, Blen­de 8, 1/250 s)

Dü­nen der Na­mib Vom Bal­lon aus sind die ge­wal­ti­gen Dü­nen der Na­mib bes­tens zu se­hen. Die noch tief­ste­hen­de Son­ne di­rekt nach dem Son­nen­auf­gang gibt der gan­zen Sze­ne­rie et­was Mys­ti­sches. Die Dü­nen er­rei­chen teil­wei­se Hö­hen von 300 Me­tern und ge­hö­ren da­mit

Früh­stück!! Wäh­rend wir oben durch die Lüf­te glei­ten be­rei­tet un­ten das flei­ßi­ge Team der Bal­lon- Crew un­ser Früh­stück vor. Sehr schön zu se­hen von oben sind auch die Fe­en­krei­se, be­son­ders ge­fal­len hat mir der herz­för­mi­ge. Bei Fe­en­krei­sen han­delt es sich

De­adv­lei Das wohl be­gehr­tes­te Mo­tiv Na­mi­bia Rei­sen­der. Das De­adv­lei ist ei­ne von Na­mib­sand-dü­nen um­schlos­se­ne Ton-pfan­ne in der Na­mib-wüs­te. Cha­rak­te­ris­tisch für das De­adv­lei sind die vie­len ab­ge­stor­be­nen Aka­zi­en­bäu­me. Wir wa­ren dort in der Mit­tags­hit­ze,

Tisch­lein deck Dich!! Was für ei­ne Ku­lis­se für ein Früh­stück un­ter frei­em Him­mel. Nach der Lan­dung des Bal­lons stand die­ses wun­der­ba­re und sehr le­cke­re Früh­stück be­reit. (Brenn­wei­te 18 mm, ISO 100, Blen­de 9, 1/200 s)

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