Die Vor­tei­le in der Pra­xis

fotocommunity Magazin - - Praxis | Raw-bildbearbeitung -

Dun­kel zu­lau­fen­de Schat­ten oder über­be­lich­te­te Bild­par­ti­en wie Wol­ken las­sen sich in Raw-da­tei­en her­vor­ra­gend kor­ri­gie­ren. Bild­zo­nen, die zu­nächst hoff­nungs­los un­dif­fe­ren­ziert wir­ken, zei­gen nach der Be­ar­bei­tung schö­ne Mit­tel­tö­ne und je­de Men­ge De­tails. Dar­um emp­fiehlt sich das Raw-da­tei­for­mat be­son­ders bei schwie­ri­gen Licht­ver­hält­nis­sen – wenn das Bild sehr dun­kel oder sehr kon­trast­reich ist. Auch bei Scharf­zeich­nung, Rau­sch­re­du­zie­rung und der Kor­rek­tur von Ob­jek­tiv­feh­lern lie­fern Raw-da­tei­en best­mög­li­che Er­geb­nis­se: Sol­che Ein­grif­fe wir­ken prä­zi­ser, wenn sie schon vor dem „De­mo­sai­cing“statt­fin­den. Mit der Raw-da­tei be­wah­ren Sie Ihr Bild al­so als „Roh­dia­mant“, den Sie noch fast be­lie­big schlei­fen kön­nen. Da­ge­gen ist die Jpeg-ver­si­on qua­si schon fer­tig ver­ar­bei­tet und er­laubt we­ni­ger Ve­rän­de­run­gen. So bie­tet das Pro­fi­pro­gramm DXO Op­tics Pro sei­ne spe­zi­el­le Pri­me-rau­sch­re­du­zie­rung für Jpeg-da­tei­en gar nicht an, son­dern nur für Raw-da­tei­en. Da­zu kommt ein wei­te­rer Vor­teil: Für je­de Gr­und­far­be si­chern Raw-da­tei­en meist 212 oder 214 un­ter­schied­li­che Ab­stu­fun­gen – vie­le Tau­send Zwi­schen­wer­te, die äu­ßerst sub­ti­le Farb- und Hel­lig­keits­über­gän­ge er­mög­li­chen. Da­ge­gen un­ter­schei­den Jpeg-da­tei­en nur 28 Zwi­schen­wer­te, al­so nur 255 Nuan­cen pro Gr­und­far­be. Dar­um ent­ste­hen bei Kor­rek­tu­ren in JPEG-DA­TEI­en oft die ty­pisch „zer­ris­se­nen“His­to­gram­me – auch wenn man die Män­gel nicht un­be­dingt im Bild er­kennt.

Höchs­te Qua­li­tät gibt es al­so nur im Raw-da­tei­for­mat. Doch die­se Spei­cher­tech­nik hat auch er­heb­li­che Schat­ten­sei­ten: Ei­ne Raw-da­tei be­legt oft 20 bis 50 Me­ga­byte (sie­he Ta­bel­le nächs­te Sei­te). Ei­ne Jpeg-auf­nah­me mit glei­cher Pi­xel­zahl und fast glei­cher Qua­li­tät be­nö­tigt nur ein Drit­tel oder we­ni­ger. Dar­um pas­sen viel mehr JPEG- als Raw-da­tei­en auf ei­ne Spei­cher­kar­te. Bei je­der Se­ri­en­bild­rei­he kön­nen Sie in ei­nem Rutsch viel mehr JPEGS als RAWS auf­zeich­nen, weil JPEGS den Ka­mer­a­pro­zes­sor schnel­ler durch­lau­fen. Zu­dem las­sen sich die klei­ne­ren Da­tei­en nicht nur schnel­ler ver­sen­den, sie sind auch sehr uni­ver­sell: JPEGS kann man mit vie­len Com­pu­ter­pro- gram­men anzeigen – aber auch auf Han­dys, Ta­blets, Fern­se­hern und DVDSpie­lern. Da­ge­gen sind zum Ab­spie­len von Raw-da­tei­en spe­zia­li­sier­te, kom­pa­ti­ble Pro­gram­me not­wen­dig. Bei der Bild­qua­li­tät sind Jpeg-da­tei­en aber klar un­ter­le­gen: Ih­nen drückt die ein­ge­bau­te Ka­me­ra-soft­ware be­reits ih­ren Stem­pel auf – mit Kon­trast­kor­rek­tur, Farb­ab­stim­mung, Scharf­zeich­nen und Rausch­un­ter­drü­ckung. Das wirkt auf An­hieb oft bes­ser als ei­ne „na­tur­be­las­se­ne“, al­so un­kor­ri­gier­te Raw-da­tei. Doch Sie kön­nen JPEGS nicht so kraft­voll nach­be­ar­bei­ten, denn der Kor­rek­tur­spiel­raum ist be­grenzt. Sie kön­nen sich nicht zwi­schen RAW und JPEG ent­schei­den? Dann spei­chern Sie je­de Auf­nah­me als RAW und als JPEG. Das geht fast im­mer.

Wenn Sie RAW und JPEG gleich­zei­tig auf­neh­men, zeigt Light­room pro Mo­tiv nur ei­ne Mi­nia­tur an mit der An­ga­be ei­nes Da­tei­for­mats wie „CR2+JPEG“. Um bei­de Da­tei­en ne­ben­ein­an­der zu se­hen, wäh­len Sie „Be­ar­bei­ten/vor­ein­stel­lun­gen“. Dort ak­ti­vie­ren Sie die Op­ti­on: „Jpeg-da­tei­en ne­ben RAWDa­tei­en als se­pa­ra­te Fo­tos be­han­deln“. Im An­schluss dar­an syn­chro­ni­sie­ren Sie den Ord­ner noch ein­mal neu.

Die­se Pro­gram­me öff­nen Ih­re Raw-auf­nah­men

Die Um­wand­lung von Raw-da­tei­en – die so­ge­nann­te „Ent­wick­lung“– ist über­aus an­spruchs­voll. Dar­um öff­nen man­che Bild­pro­gram­me wie et­wa Gimp das Raw-for­mat erst gar nicht. An­de­re Pro­gram­me ha­ben sich da­ge­gen ganz auf RAW spe­zia­li­siert, zum Bei­spiel Af­ter­shot Pro, Si­ly­pix De­ve­l­oper Stu­dio Pro, DXO Op­tics Pro, Cap­tu­re One, Raw­the­ra­pee oder Light­room. Die­se Pro­gram­me bie­ten ty­pi­sche, sehr aus­ge­feil­te Kor­rek­tu­ren für RAWDa­tei­en – oft mit fünf oder noch mehr ge­trenn­ten Reg­lern al­lein für un­ter­schied­li­che Hel­lig­keits­wer­te, au­ßer­dem mit vie­len wei­te­ren Funk­tio­nen für Bild­rau­schen, Schär­fe und Ver­zer- run­gen. Jpeg-da­tei­en las­sen sich hier grund­sätz­lich auch anzeigen und be­ar­bei­ten. An­de­re Funk­tio­nen feh­len bei den Raw-spe­zia­lis­ten je­doch, so et­wa Fo­to­mon­ta­gen, fort­ge­schrit­te­ne Re­tu­sche, teils auch ört­li­che Kor­rek­tu­ren und star­ke Ver­frem­dung.

Bei Pho­to­shop und Pho­to­shop Ele­ments wirkt die Be­ar­bei­tung von RAWDa­tei­en wie ein Pro­gramm im Pro­gramm: Man kor­ri­giert die Raw-da­tei zu­nächst im sehr auf­wen­di­gen RAWDia­log. Dann be­ar­bei­ten Sie das Bild wei­ter im Haupt­pro­gramm, zum Bei­spiel mit Mon­ta­gen und Ef­fekt­fil­tern. Pho­to­shop CC ver­packt Raw-da­tei­en auf Wunsch als Smart­ob­jekt. Auf die­se Wei­se kön­nen Sie Raw-da­tei­en auch in Fo­to­mon­ta­gen ein­bin­den – da­bei bleibt die Raw-bild­qua­li­tät voll­stän­dig er­hal­ten. Für sei­ne Pro­gram­me Pho­to­shop CC, Pho­to­shop Ele­ments und Light­room ver­wen­det der Her­stel­ler Ado­be ei­ne Ba­sis­tech­nik na­mens Ado­be Ca­me­ra RAW (ACR). Auf Acr-ba­sis lie­fern Pho­to­shop CC und Light­room in ih­ren je­weils ak­tu­el­len Ver­sio­nen iden­ti­sche Funk­tio­nen und Er­geb­nis­se, nur die Be­die­nung un­ter­schei­det sich. Das Ein­stei­ger­pro­gramm Pho­to­shop Ele­ments wan­delt Raw-da­tei­en zwar mit der glei­chen Qua­li­tät um wie Pho­to­shop CC und Light­room; es hat je­doch nicht al­le be­kann­ten Acr-reg­ler zu bie­ten: Ent­zer­rung, ört­li­che Kor­rek­tu­ren und die Gra­da­ti­ons­kur­ve feh­len kom­plett.

Fo­to „ko­pie­ren“und in an­de­re Auf­nah­men „ein­fü­gen“bzw. „syn­chro­ni­sie­ren“. Wie in der Ka­me­ra he­ben Sie aus­ge­fres­se­ne Lich­ter oder ab­ge­sof­fe­ne Schat­ten auch im Pro­gramm durch Si­gnal­far­ben her­vor. Raw-da­tei­en aus neu­en Ka­me­ras kön­nen Sie erst öff­nen, nach­dem der Her­stel­ler Ihr Pro­gramm per In­ter­net ak­tua­li­siert hat. Mit Pro­fi­len für aus- ge­wähl­te Ka­me­ra-ob­jek­tiv-kom­bi­na­tio­nen be­he­ben ei­ni­ge Her­stel­ler ty­pi­sche Ob­jek­tiv­feh­ler.

Tipp

Sind Sie mit Ih­ren Raw-er­geb­nis­sen nicht ganz zuf­rie­den? Dann „ent­wi­ckeln“Sie Ih­re Bil­der doch ein­fach in ei­nem an­de­ren Pro­gramm – es könn­te Un­ter­schie­de ge­ben.

Light­room beim Im­por­tie­ren: Klicken Sie oben im Im­port-fens­ter auf „Als DNG ko­pie­ren“.

Bridge, die Bild­ver­wal­tung von Pho­to­shop:

La­den Sie Ih­re aus­ge­wähl­ten Bil­der mit Strg + R oder mit Com­mand + R in den Raw-dia­log. Dort wäh­len Sie al­le Auf­nah­men mit Strg + A oder Com­mand + A aus. Klicken Sie un­ten links auf „Spei­chern“, im Klapp­me­nü „For­mat“ge­ben Sie „Di­gi­tal-ne­ga­tiv“an. Bridge beim Im­por­tie­ren: Wäh­len Sie in Bridge „Da­tei, Fo­tos aus Ka­me­ra la­den“und dann die Op­ti­on „In DNG kon­ver­tie­ren“.

Pho­to­shop Ele­ments Or­ga­ni­zer:

La­den Sie die mar­kier­ten Raw-da­tei­en mit Strg + I oder Com­mand + I in den Raw-dia­log, und wäh­len Sie al­le Auf­nah­men mit Strg + A oder Com­mand + A aus. Klicken Sie un­ten links auf „Bil­der spei­chern“. DXO Op­tic­s­pro: „Da­tei, Ex­port auf Fest­plat­te“. Cap­tu­re One: „Da­tei, Bil­der ex­por­tie­ren, Va­ri­an­ten“. Nach der Um­wand­lung lö­schen Sie die Raw-ori­gi­na­le. Die fol­gen­den Pro­gram­me öff­nen in un­se­rem Test DNGDa­tei­en, schrei­ben das For­mat aber nicht: Paint­shop Pro Ul­ti­ma­te, Raw­The­ra­pee (gra­tis), ACDSEE Ul­ti­ma­te, Sil­ky­pix De­ve­l­oper Stu­dio Pro.

An­mer­kun­gen: Die Bild­da­tei­grö­ße va­ri­iert stark je nach Bild­in­halt. Dng-um­wand­lung in Ado­be Dng-kon­ver­ter mit Stan­dard-vor­ein­stel­lun­gen, DNG mit Ver­lust bei un­ver­än­der­ter Pi­xel­zahl. Jpeg-um­wand­lung in Pho­to­shop mit JPEG-STU­FE 10 (sehr ho­he Qua­li­tät) und Stan­dard-acr-scharf­zeich­nung.

Pro­gramm im Blick: Raw­the­ra­pee (gra­tis)

Gra­tis-bild­pro­gram­me gibt es vie­le, und ei­ni­ge be­ar­bei­ten so­gar RAWS, zum Bei­spiel UFRAW, di­gi­kam, dark­ta­ble und Raw­the­ra­pee. Al­le lau­fen auf Li­nux-, Mac- und Win­dows-com­pu­tern und öff­nen Raw-da­tei­en mit der Tech­nik des Ba­sis­pro­gramms DCRAW. Be­son­ders leis­tungs­fä­hig wirkt Raw­The­ra­pee, das Sie auf der eng­li­schen Sei­te raw­the­ra­pee.com/down­loads er­hal­ten. Neh­men Sie die neu­es­te Ver­si­on mit dem Hin­weis „fast“, nicht mit „de­bug“! Nach der In­stal­la­ti­on zeigt das Pro­gramm auf deutsch­spra­chi­gen Rech­nern deut­sche Be­zeich­nun­gen. Gut zu wissen: Raw­the­ra­pee ver­wen­det die DCRAW-BA­SIS nur zum Öff­nen, lie­fert dann je­doch ei­ge­ne Kor­rek­tur­funk­tio­nen mit gu­ten Er­geb­nis­sen. Klicken Sie in Raw­the­ra­pee links oben auf die senk­rech­te Schalt­flä­che „Edi- tor“, um Ein­zel­bil­der zu be­ar­bei­ten. Das Pro­gramm zeigt nun auf­wen­di­ge, teils ver­wir­ren­de Reg­ler für Kon­trast, Far­ben, Scharf­zeich­nen und En­t­rau­schen. Nicht be­nö­tig­te Reg­ler­blö­cke et­wa für die Schwarz­weiß-um­wand­lung klap­pen Sie ein­fach weg. Alarm­far­ben wei­sen bei Be­darf auf rein wei­ße oder kom­plett schwar­ze Bild­par­ti­en hin. Raw­the­ra­pee kor­ri­giert auch Ob­jek­tiv­ver­zer­run­gen so­wie stür­zen­de Li­ni­en. Die grund­le­gen­de Um­wand­lung von RAW zu üb­li­chem RGB (De­mo­sai­cing) lässt sich viel­sei­tig steu­ern, ver­langt aber ei­ge­ne Tests. Den Weiß­ab­gleich set­zen Sie wie üb­lich mit ei­ner Pi­pet­te: Klicken Sie ei­ne Bild­stel­le an, die neu­tral­grau er­schei­nen soll. Wie al­le Raw-pro­gram­me ar­bei­tet auch Raw­the­ra­pee ver­lust­frei. Schal­ten Sie Än­de­run­gen al­so je­der­zeit ab – kom­plett oder auf ein­zel­ne Funk­tio­nen be­schränkt. Im „His­to­rie“-feld wi­der­ru­fen Sie die letz­ten Ein­grif­fe Schritt für Schritt. Be­stimm­te Bild­zu­stän­de spei­chert Raw­the­ra­pee auch als „Schnapp- schuss“– mo­men­tan al­ler­dings nur, so­lan­ge Sie nicht zu ei­nem an­de­ren Bild wech­seln. Spä­ter soll sich Raw­the­ra­pee Än­de­run­gen und Zwi­schen­stän­de dau­er­haft mer­ken, so wie Light­room auch. Fo­to­kor­rek­tu­ren las­sen sich als „Be­ar­bei­tungs­pro­fil“spei­chern und auf an­de­re Da­tei­en über­tra­gen. Ein paar Din­ge feh­len, so et­wa al­le ört­li­chen Kor­rek­tu­ren für Bild­stö­run­gen, rot­ge­blitz­te Au­gen und über- oder un­ter­be­lich­te­te Zo­nen. Es gibt auch kei­ne Mon­ta­ge­tech­nik.

Die Ober­flä­che er­in­nert ein we­nig an die Kauf­pro­gram­me DXO Op­tic­s­pro und Cap­tu­re One, vor al­lem aber an Af­ter­shot Pro und teils an Light­room. Auch Raw­the­ra­pee ver­ar­bei­tet un­kom­pli­ziert gro­ße Bild­men­gen. Klicken Sie links oben auf den senk­rech­ten Bal­ken „Da­tei­ver­wal­tung“. Nun stu­fen Sie Ih­re Auf­nah­men mit Ster­ne­wer­tung und Farb­codes ein, au­ßer­dem mel­det Raw­the­ra­pee hier die zu­letzt ver­wen­de­ten Ord­ner und Da­tei­en. Spä­ter zei­gen Sie mit ei­nem Tas­ten­druck nur Bil­der, die de­fi­nier­te Kri­te­ri­en er­fül­len. Per „Me­t­a­da­ten­fil­ter“blen­den Sie nur Fo­tos aus­ge­wähl­ter Ka­me­ras oder mit be­stimm­ten Exif-be­lich­tungs­wer­ten ein, zum Bei­spiel nur Auf­nah­men mit ei­ner ne­ga­ti­ven Be­lich­tungs­kor­rek­tur. Stich­wör­ter und Geo­da­ten be­ar­bei­tet Raw­the­ra­pee nicht, auch ei­ne Dia­schau fehlt. Das Pro­gramm schreibt zwar kein DNG (s. oben), er­zeugt je­doch die eben­falls sehr hoch­wer­ti­gen 16-Bit-tiff-da­tei­en.

Im Be­reich „Da­tei­ver­wal­tung“ver­grö­ßern oder ver­klei­nern Sie die Mi­nia­tu­ren mit der Plus- oder Mi­nus­tas­te. Die­sel­ben Tas­ten funk­tio­nie­ren auch im Be­reich „Edi­tor“– zoo­men Sie ein­fach im Ein­zel­bild! Hei­co Ne­u­mey­er

Me­nü mit Aus­wahl Stel­len Sie Ih­re Ka­me­ra so ein, dass sie ent­we­der RAW, JPEG oder bei­des gleich­zei­tig auf­zeich­net.

RAW ver­sus JPEG Die kor­ri­gier­te Raw-da­tei zeigt ein aus­ge­gli­che­nes His­to­gramm; das His­to­gramm der kor­ri­gier­ten Jpeg-ver­si­on hat da­ge­gen Ris­se.

For­mat­fra­ge Die­se RAW-AUF­nah­me wur­de deut­lich un­ter­be­lich­tet, sie lässt sich je­doch am Com­pu­ter ret­ten.

Qu­al der Wahl Vie­le Pro­gram­me be­ar­bei­ten RAWDa­tei­en mit un­ter­schied­li­chen Er­geb­nis­sen. • all­ge­mein höchst­mög­li­che Bild­qua­li­tät • op­ti­ma­le Aus­nut­zung der Ka­me­ra­tech­nik (u.a. Farb­tie­fe meist 12 oder 14 Bit, meist ver­lust­frei) • Un­ter- und Über­be­lich­tun­gen

Neu­es For­mat DXO Op­tics Pro rech­net vor­han­de­ne Raw-da­tei­en in DNG um. Gut im Bild Mit et­was Nach­hil­fe er­schei­nen Dng-da­tei­en nicht nur als Sym­bol, son­dern auch als Fo­to im Win­dows-da­tei­ex­plo­rer.

Gra­ti­s­an­ge­bot Das kos­ten­lo­se Pro­gramm Raw­The­ra­pee er­mög­licht kom­ple­xe Kon­trast­kor­rek­tu­ren, er­for­dert je­doch Ei­n­ar­bei­tung.

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