Ei­ne Fra­ge der Ein­stel­lung

Olym­pus Pen-f: Sie ist ei­ne der ers­ten Mi­cro-four-thirds-ka­me­ras mit dem neu­en 20-Me­ga­pi­xel-sen­sor und in Sa­chen Bild­qua­li­tät die bes­te Olym­pusSys­tem­ka­me­ra am Markt. Le­sen Sie, wel­che Ein­stel­lun­gen sich für wel­ches Mo­tiv eig­nen und wie sich Bild­qua­li­tät,

fotocommunity Magazin - - Fotopraxis | Olympus Pen-f -

Nach au­ßen hin gibt sich die Pen-f mit der ge­die­ge­nen Ele­ganz, die an einst­mals re­vo­lu­tio­nä­re ana­lo­ge Ka­me­ras wie das gleich­na­mi­ge Vor­bild aus den 1960er Jah­ren er­in­nert. Was die in­ne­ren Wer­te be­trifft, ist das noch jun­ge, 1200 Eu­ro teu­re Top-mo­dell von Olym­pus da­ge­gen mehr als nur „up to da­te“. Ge­nau ge­nom­men über­nimmt sie so­gar ei­ne Vor­rei­ter­rol­le – als ei­nes der ers­ten Mi­cro-four-thirds-mo­del­le, die den neu­en Sen­sor oh­ne Tief­pass­fil­ter, aber mit ei­ner von 16 auf 20 Me­ga­pi­xel ge­stie­ge­nen Nenn­auf­lö­sung spen­diert be­kom­men. Dass sich die Pen-f nicht zu­letzt dank ihm in Sa­chen Bild­qua­li­tät an die Spit­ze al­ler Olym­pus-sys­tem- ka­me­ras ka­ta­pul­tiert, hat sie in un­se­rem La­b­or­test ein­drucks­voll be­wie­sen ( COLORFOTO 5/2016). Auch der ex­trem schnel­le Kon­trast­au­to­fo­kus und der gu­te „5-Ach­sen“-bild­s­ta­bi­li­sa­tor brach­ten ihr ei­ne Men­ge Punk­te und An­er­ken­nung ein. Für die­sen Bei­trag war sie auf di­ver­sen Fo­to­streif­zü­gen im baye­ri­schen Voral­pen­land un­ter­wegs. Da­bei ka­men

vie­le ih­rer gu­ten, aber auch ih­re schlech­ten Sei­ten zu­ta­ge. Und er­neut hat sich ge­zeigt, von wel­cher Be­deu­tung die rich­ti­gen Ein­stel­lun­gen sind – für die Bil­d­er­geb­nis­se, für den Be­di­en­kom­fort, für die Ef­fi­zi­enz.

Au­to­fo­kus kon gu­rie­ren

Die Kon­trast­au­to­fo­kus­lö­sung der Pen-f ar­bei­tet nicht nur ex­trem schnell und er­mög­licht ei­ne Aus­lö­se­ver­zö­ge­rung von teils nur 0,16 s; sie macht es auch be­mer­kens­wert leicht, das Af-mess­feld fle­xi­bel, schnell und doch prä­zi­se zu po­si­tio­nie­ren. Bei Ver­wen­dung der Rich­tungs­tas­ten hat man die Wahl zwi­schen 9 x 9, al­so ins­ge­samt 81 Fel­dern, die den grö­ße­ren Teil der Bild­flä­che ab­de­cken. Wer den Af-punkt hin­ge­gen per Touch­screen durch Be­rüh­ren des Haupt­mo­tivs setzt, kann so­gar meh­re­re Hun­dert Af-punk­te di­rekt an­steu­ern. Da­zu ein­fach die Lu­pe-tas­te drü­cken, mit dem vor­de­ren Ein­stell­rad die Ver­grö­ße­rung ein­stel­len und mit den Rich­tungs­tas­ten ex­akt zum ge­wünsch­ten Ziel na­vi­gie­ren. Da­mit das rei­bungs­los funk­tio­niert, muss selbst­er­klä­rend die Touch­screen-funk­tio­na­li­tät ein- und die Kopp­lung von Touch-af und Aus­lö­ser aus­ge­schal­tet sein (Icon am lin­ken Bild­schirm­rand). Au­ßer­dem soll­te im An­wen­der­me­nü D der „LV Ma­kro-mo­dus“auf „mo­de2“ste­hen, da­mit sich der Au­to­fo­kus durch An­tip­pen des Aus­lö­sers star­ten und die Schär­fe noch in der Ver­grö­ße­rung kon­trol­lie­ren lässt. Denn mit „mo­de1“springt die Pen bei Be­tä­ti­gen des Aus­lö­sers au­to­ma­tisch zu­rück zur Stan­dard­an­sicht. Mehr zur Ar­beit mit der Lu­pe er­fah­ren Sie im Kas­ten „Schnell und ak­ku­rat ma­nu­ell fo­kus­sie­ren“. Sie kön­nen das Af-feld üb­ri­gens auch per Touch­screen de­fi­nie­ren, wäh­rend Sie durch den Su­cher bli­cken. Al­ler­dings braucht die Pen da­zu den zu­ge­schal­te­ten Au­gen­sen­sor und macht an­fangs schon ein­mal nicht, was sie soll. In sol­chen Fäl­len klop­fen Sie am bes­ten zwei Mal kurz hin­ter­ein­an­der mit dem Fin­ger sanft auf den Bild­schirm; oft hilft ihr das auf die Sprün­ge. Tipp: Wenn Sie, um Zeit zu spa­ren, per Tas­ten­druck zu ei­nem be­stimm­ten AF- Punkt oder zu ei­ner vor­de­fi­nier­ten AFFeld­grup­pe zu­rück­keh­ren wol­len, le­gen Sie das ge­wünsch­te „Ho­me-af“-feld un­ter „...Vor­ein­stel­lung“(An­wen­der­me­nü A) fest und ord­nen die­ses un­ter „Tas­ten­funk­ti­on“(An­wen­der­me­nü B) mit der Op­ti­on „... Ho­me“ei­ner der de­fi­nier­ba­ren Tas­ten zu. Stan­dard­mä­ßig ist beim Fo­to­gra­fie­ren der Ein­zel­au­to­fo­kus­mo­dus S-AF, beim Fil­men der kon­ti­nu­ier­li­che Au­to­fo­kus C-AF ak­tiv. Für be­weg­te Mo­ti­ve, die im Fo­kus ge­hal­ten wer­den sol­len, bie­tet die Pen im Quick­me­nü zu­sätz­lich den Tracking-mo­dus „C-AF TR“an. Die Ge­sichts­er­ken­nung schal­ten Sie zu, in­dem Sie die lin­ke Rich­tungs-, dann die In­fo-tas­te drü­cken und mit dem vor­de­ren Ein­stell­rad den pas­sen­den Mo­dus wäh­len, et­wa den mit Prio­ri­tät auf das rech­te oder das lin­ke Au­ge.

Be­lich­tungs­ein­stel­lung

Für die Be­lich­tungs­mes­sung ste­hen ne­ben den üb­li­chen Mo­di mit­ten­be­tont, Ma­trix und Spot zwei für vor­wie­gend hel­le bzw. dunk­le Bild­kom­po­si­tio­nen

kor­ri­gier­te Spot-va­ri­an­ten zur Ver­fü­gung: Spotsh und Spot­hi. Ei­ne ge­ne­rell wirk­sa­me „Be­lich­tungs­jus­ta­ge“(An­wen­der­me­nü K) war bei uns nicht nö­tig. Wenn Auf­nah­men im Son­nen­licht mit der ge­wünsch­ten Blen­de so­gar dann über­be­lich­tet er­schei­nen, wenn Sie die Emp­find­lich­keit auf ISO 200 (na­tiv) und die Be­lich­tungs­zeit auf das Mi­ni­mum des me­cha­ni­schen Ver­schlus­ses 1/8000 s sen­ken, hat die Pen noch meh­re­re Trümp­fe in pet­to: zum ei­nen die ISOEin­stel­lung „Low“, die et­wa ISO 100 ent­spricht, zum an­de­ren den elek­tro­ni­schen Ver­schluss, der den Ein­stell­be­reich auf bis zu 1/16 000 s er­wei­tert. Bei be­weg­ten Mo­ti­ven und im Kunst­licht be­güns­tigt der elek­tro­ni­sche Ver­schluss al­ler­dings das Auf­tre­ten von Bild­feh­lern. Au­ßer­dem muss je­der, der den elek­tro­ni­schen Ver­schluss nut­zen will, da­zu über die un­te­re Rich­tungs­tas­te den „Laut­los“-mo­dus ak­ti­vie­ren. In der Stan­dard­kon­fi­gu­ra­ti­on in­iti­iert Letz­te­rer aber nicht nur den Wech­sel zum elek­tro­ni­schen Ver­schluss, son­dern un­ter­drückt auch Si­gnal­tö­ne, zu­dem das Au­to­fo­kus­hilfs­licht und den Blitz. Wer ei­nes oder meh­re­re die­ser Features ver­misst, kann sie im Auf­nah­me­me­nü 2 un­ter „An­ti-schock/laut­los, Laut­losMo­dus-ein­stel­lung“ein­zeln für den „Laut­los“-be­trieb zu­schal­ten. Ganz kon­se­quent scheint das Kon­zept des de­zen­ten, kom­plett un­auf­fäl­li­gen Fo­to­gra­fie­rens al­ler­dings nicht um­ge­setzt:

Hdr-funk­ti­on, die aus meh­re­ren un­ter­schied­lich be­lich­te­ten Auf­nah­men ei­ne mit grö­ße­rem Dy­na­mik­um­fang ge­ne­riert.

Die Ar­beit mit elek­tro­ni­schem Su­cher

Der Su­cher der Pen-f fällt zwar mit 0,62-fa­cher Ver­grö­ße­rung eher mit­tel­mä­ßig groß aus, leis­tet aber vor al­lem in son­ni­ger Um­ge­bung wert­vol­le Di­ens­te. Wie bei vie­len elek­tro­ni­schen Su­chern ru­ckelt das Bild wäh­rend schnel­ler Schwenks ein we­nig, und auch bei un­güns­ti­gen Licht­ver­hält­nis­sen lei­det die An­zei­ge­qua­li­tät. An­de­rer­seits ist in op­ti­schen Su­chern bei Dun­kel­heit kaum noch et­was zu se­hen, wäh­rend di­gi­ta­le das Su­cher­bild ent­spre­chend dem Bil­d­er­geb­nis auf­hel­len und da­mit die Ar­beit er­leich­tern. Auch die Bild­schär­fe lässt sich nur in di­gi­ta­len Su­chern be­ur­tei­len. Ei­ne „Su­cher­an­zei­ge, die ei­nem op­ti- schen Su­cher äh­nelt“, ver­spricht Olym­pus mit ak­ti­vier­ter „S-ovf“-si­mu­la­ti­on (An­wen­der­me­nü J). In der Rea­li­tät bleibt das Er­geb­nis je­doch hin­ter dem an­ge­streb­ten, kla­ren Bild ei­nes op­ti­schen Su­chers zu­rück. Au­ßer­dem ent­fällt mit „S-OVF“die Vor­schau von Auf­nah­me­ein­stel­lun­gen wie Weiß­ab­gleich und Bild­stil – wir las­sen S-OVF da­her stan­dard­mä­ßig aus­ge­schal­tet. In der Grund­ein­stel­lung wech­selt die Pen-f mit­hil­fe ei­nes Au­gen­sen­sors von sich aus in den Su­cher­be­trieb, so­bald der Fo­to­graf durch den Su­cher blickt. Bei aus­ge­klapp­tem Mo­ni­tor schal­tet sie die­se Au­to­ma­tik vor­sorg­lich ab. Trotz­dem lässt sie leicht ein­mal die Mo­ni­to­r­an­zei­ge ver­schwin­den, wenn sich et­wa beim Be­die­nen des Touch­screens der Fin­ger oder die Hand ver­se­hent­lich dem Au­gen­sen­sor nä­hert. Wer sich dar­an stört, kann ihn im An­wen­der­me­nü J un­ter „Au­to Umsch. EVF“ru­hig­stel­len und fort­an mit der Fn2-tas­te un­ter­halb des Zu­be­hör­schuhs zwi­schen den bei­den Be­triebs­ar­ten hin- und her­sprin­gen. Der Nach­teil dar­an: Im Su­cher­be­trieb funk­tio­niert dar­auf­hin das Po­si­tio­nie­ren des Af-mess­felds per Touch­screen nicht mehr. Manch­mal kommt auch un­ge­le­gen, dass sich die Pen bei der Wie­der­ga­be trotz­dem wie­der selbst­stän­dig macht und vom Su­cher zum Mo­ni­tor wech­selt. TIPP: Wenn Sie den Au­gen­sen­sor schnell ein­mal an- oder aus­schal­ten wol­len, brau­chen Sie da­zu nicht erst im Me­nü den pas­sen­den Ein­trag zu su­chen: Fn2-tas­te et­wa zwei Se­kun­den lang ge­drückt hal­ten, und Sie ge­lan­gen di­rekt zum ent­spre­chen­den Un­ter­me­nü.

Live-view-anzeige op­ti­mie­ren

Ab Werk ist die Live-view-be­lich­tungs­vor­schau in der Pro­gramm-, Zeit- und

Blen­den­au­to­ma­tik ein-, im ma­nu­el­len Mo­dus und bei Lang­zeit­be­lich­tun­gen da­ge­gen aus­ge­schal­tet. Ein we­nig in­kon­se­quent und für den ei­nen oder an­de­ren wohl auch ei­ni­ger­ma­ßen ver­wir­rend; zu­mal die ent­spre­chen­de Ein­stel­lung im An­wen­der­me­nü D „LVEr­wei­te­rung“ge­nau das Ge­gen­teil sug­ge­riert: „An1“(M) und „An2“(Bulb) ste­hen für ei­ne völ­lig bzw. teil­wei­se de­ak­ti­vier­te Be­lich­tungs­vor­schau; „Aus“schal­tet sie ein. Wir ha­ben die „Lv-er­wei­te­rung“der Kon­sis­tenz hal­ber auch für den ma­nu­el­len Mo­dus auf „Aus“ge­setzt, um Fehl­be­lich­tun­gen schon vor der Auf­nah­me zu er­ken­nen, und än­dern die­se Ein­stel­lung nur im Be­darfs­fall, et­wa für Stu­dio­b­litz­auf­nah­men. Gut zu wissen: Selbst bei zu­ge­schal­te­ter Be­lich­tungs­vor­schau zeigt die Pen-f wo­mög­lich nicht ge­nau die Be­lich­tung an, die sich spä­ter im Bild wie­der­fin­det, weil sie da­bei nur ei­nen be­grenz­ten Be­reich be­rück­sich­tigt. Die­ser Be­reich lässt sich ein klein we­nig er­wei­tern, wenn man auf die „Au­to­ma­ti­sche Hel­lig­keits­re­gu­lie­rung“ver­zich­tet (An­wen­der­me­nü J. Ein­ge­bau­ter elek­tro. Su­cher, „Evf-ein­stel­lung“) – an­ders als die Me­nü­struk­tur glau­ben macht, wirkt sich dies so­wohl auf das Su­cher- als auch auf das Mo­ni­tor­bild aus. Ein klei­ner Tipp für die­je­ni­gen, die sich dar­an stö­ren, dass das Quick­me­nü den größ­ten Teil der Live-view-vor­schau ver­deckt: Set­zen Sie am bes­ten im An­wen­der­me­nü D un­ter „Steue­rungs­einst.“ein Häk­chen ne­ben „Live Kon­trol­le“; dar­auf­hin führt ein Druck auf die In­fo-tas­te vom Stan­dard-quick­me­nü zu ei­ner ab­ge­speck­ten, am un­te­ren und rech­ten Bild­schirm­rand an­ge­ord­ne­ten Me­nü­va­ri­an­te, die den größ­ten Teil des Lv-bilds frei­gibt. Ab­schlie­ßend noch ei­ni­ge Wor­te zum The­ma Ak­ku­lauf­zeit: Laut Olym­pus soll ein vol­ler Ak­ku er­fah­rungs­ge­mäß für 240 bis 520 Auf­nah­men oh­ne Su­cher und für 220 bis 480 Bil­der mit zu­ge­schal­te­tem Su­cher aus­rei­chen – ei­ne reich­lich wei­te Span­ne, was pri­mär auf den be­trächt­li­chen Ein­fluss des Nut­zer­ver­hal­tens zu­rück­geht. Be­son­ders leicht spart es sich an den Ak­tio­nen, die auch oh­ne Auf­nah­me von Bil­dern und Fil­men Strom kos­ten, et­wa an der Wie- der­ga­be. Auch die Funk­ti­on „Aus­lö­se­ver­zö­ge­rung kurz“, die den Aus­lö­ser per­ma­nent mit Po­wer ver­sorgt, um für Sport­fo­to­gra­fen das letz­te Biss­chen an Ge­schwin­dig­keit aus der Pen-f her­aus­zu­kit­zeln, ver­kürzt die Lauf­zeit; eben­so ei­ne Ver­bin­dung mit dem Com­pu­ter oder Dru­cker. Mo­men­tan zeigt die Olym­pus den Ak­kus­ta­tus üb­ri­gens nur als Bal­ken­sym­bol und da­mit re­la­tiv un­ge­nau an. Ei­ge­nen Aus­sa­gen zu­fol­ge ar­bei­tet der Her­stel­ler aber be­reits an ei­ner Sta­tus­an­zei­ge mit Pro­zent­an­ga­be. Die Ent­schei­dung, ob die­se sich in Zu­kunft per Firm­ware-up­date an der Pen-f nach­rüs­ten las­sen wird, steht der­zeit noch aus. An­net­te Knif er

Be­lich­tungs­mes­sung Ein Mo­tiv, in dem wie hier son­nen­be­schie­ne­ne und schat­ti­ge Ob­jek­te auf­ein­an­der­tref­fen, stellt die Be­lich­tungs­mes­sung der Ka­me­ra im­mer vor ei­ne be­son­de­re Her­aus­for­de­rung. Die Ma­trix- Me­tho­de ver­spricht ei­nen so­li­den Kom­pro­miss zwi­schen

Der schwenk- und dreh­ba­re Touch­screen er­leich­tert bo­den­na­he, Hoch­kan­t­und Sel­fie-auf­nah­men enorm. Für Letz­te­re hat Olym­pus so­gar ei­gens ei­ne Au­to­ma­tik in­te­griert und ab Werk ak­ti­viert: So­bald der Touch­screen in Sel­fieS­tel­lung steht, blen­det er ein aus drei

Schwenk- und dreh­ba­rer Touch­screen

Kom­for­ta­ble Be­die­nung Die Pen-f hat vie­le nütz­li­che Ein­stell­rä­der: oben ei­nes für den Auf­nah­me­mo­dus, ei­nes für die Be­lich­tungs­kor­rek­tur und zwei mit va­ria­bler Funk­ti­on. Vor­ne ragt das Krea­tiv-rad weit aus dem Ge­häu­se.

Farb­pro le Das kom­for­ta­bel er­reich­ba­re Krea­tiv- Ein­stell­rad 1 an der Front­sei­te ge­hört zu den cha­rak­te­ris­ti­schen Be­son­der­hei­ten der Pen- F. Es macht zum ei­nen den Ef­fekt­fil­ter und Farb­ge­stal­ter di­rekt zu­gäng­lich, zum an­de­ren er­laubt es dem Fo­to­gra­fen den

Krea­tiv-rad: Bil­der­ab­stim­mung leicht ge­macht

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