Schlech­te Be­wer­tung ei­ner Fir­ma ist zu­läs­sig

Friedberger Allgemeine - - Wirtschaft -

Ein Fir­men­in­ha­ber muss es ak­zep­tie­ren, dass ein frü­he­rer Ge­schäfts­part­ner im In­ter­net in Be­wer­tungs­por­ta­len ne­ga­ti­ve Er­fah­run­gen schil­dert. Das er­gibt sich aus ei­ner Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts. Die bei­den Män­ner hat­ten vor Jah­ren ei­nen Streit um die Rück­zah­lung ei­ner Miet­kau­ti­on für ei­ne Werk­statt. Die Im­mo­bi­li­en­fir­ma rück­te das Geld erst her­aus, als die Zwangs­voll­stre­ckung droh­te. Der Ex-Mie­ter be­wer­te­te die Fir­ma spä­ter im In­ter­net ent­spre­chend schlecht. Er schil­der­te den Ablauf des Rechts­streits und schrieb: „Mit Herrn (...) wer­de ich be­stimmt kei­ne Ge­schäf­te mehr ma­chen.“(dpa)

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