Tie­re strei­cheln baut Stress ab

Friedberger Allgemeine - - Gesundheit -

Vie­le Tier­hal­ter ha­ben ei­ne en­ge emo­tio­na­le Bin­dung zu ih­rem Vier­bei­ner. Das ist auch gut so: Strei­cheln und Ku­scheln kann da­bei hel­fen, Stress ab­zu­bau­en und sich zu ent­span­nen. Auch wer kein Tier hat, kann sich bei­spiels­wei­se beim Strei­cheln ei­nes frem­den Hun­des ent­span­nen. Vor­aus­set­zung ist, dass man die Tier­art grund­sätz­lich mag, er­klärt Andrea Beetz, Di­plom-Psy­cho­lo­gin und Do­zen­tin zur Mensch-Tier-Be­zie­hung an der Uni Ros­tock. Je en­ger die Be­zie­hung zum Tier, des­to mehr wirkt sich das ge­mein­sa­me Ku­scheln aus, egal ob Hund, Kat­ze oder Ka­nin­chen. Auch beim Tier wird das so­ge­nann­te Ku­schel­hor­mon Oxy­to­cin aus­ge­schüt­tet. Fünf Mi­nu­ten rei­chen da­für schon aus, sagt Beetz in der Zeit­schrift

(Au­gust 2016).

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