Kunst in den Sand ge­setzt

Friedberger Allgemeine - - Reise-journal -

Man nimmt sich di­rekt vor, sich bei der nächs­ten Sand­burg mehr Mü­he zu ge­ben. Ein Trost: Die Künst­ler beim In­ter­na­tio­na­len Sand­skulp­tu­ren­fes­ti­val in Ror­schach sind Pro­fis. Ih­re ver­gäng­li­chen Kunst­wer­ke ent­ste­hen vom 13. bis 20. Au­gust auf der Ror­scha­cher Ari­onwie­se am See­ufer, sie sind bis zu fünf Me­ter hoch. Mot­to in die­sem Jahr ist ein Zi­tat von An­dré Heller: „Die wah­ren Aben­teu­er sind im Kopf, sind sie nicht im Kopf, dann sind sie nir­gend­wo.“Der Ein­tritt kos­tet 5 Fran­ken, die Skulp­tu­ren blei­ben bis zum 11. Sep­tem­ber ste­hen. Auf der Aus­stel­lungs­wie­se ver­ar­bei­ten zehn Zwei­erteams aus Lett­land, USA, Hol­land, Russ­land, Li­tau­en, Ukrai­ne, Spa­ni­en und Deutsch­land ins­ge­samt 250 Ton­nen Sand. Zu­schau­er kön­nen die Künst­ler bei der Ar­beit be­ob­ach­ten. www.sand­skulp­tu­ren.ch

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