Job-Zuf­rie­den­heit hängt we­ni­ger vom Ge­halt ab

Friedberger Allgemeine - - Wirtschaft -

Ob je­mand mit sei­ner Ar­beit zu­frie­den ist, hängt we­ni­ger mit dem Ge­halt und der Tä­tig­keit als mit der ei­ge­nen psy­chi­schen Sta­bi­li­tät zu­sam­men. Das geht aus ei­ner noch un­ver­öf­fent­lich­ten Stu­die des In­sti­tuts der deut­schen Wirt­schaft her­vor, die der Rhei­ni­schen Post vor­liegt. Sie ba­siert auf re­prä­sen­ta­ti­ven Um­fra­ge­da­ten. Dem­nach sind 53 Pro­zent der Bun­des­bür­ger, die sich selbst emo­tio­nal als be­son­ders sta­bil be­zeich­nen, auch im Job sehr zu­frie­den. Da­ge­gen sind nur 45 Pro­zent bei der Ar­beit sehr zu­frie­den, die sich selbst als eher la­bil ein­stu­fen.

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