Obi: SPD will Mit­ar­bei­tern hel­fen

Ab­ge­ord­ne­te schrei­ben an Mi­nis­te­rin

Friedberger Allgemeine - - Augsburg -

Die Augs­bur­ger Obi-Mit­ar­bei­ter die seit En­de Ju­ni um ih­re Jobs ban­gen, be­kom­men jetzt Un­ter­stüt­zung sei­tens der Po­li­tik. Der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Ha­rald Gül­ler und Augs­burgs Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Ul­ri­ke Bahr ha­ben sich schrift­lich an Bay­erns Wirt­schafts­mi­nis­te­rin Il­se Ai­g­ner ge­wandt.

In dem Schrei­ben, das un­se­rer Re­dak­ti­on vor­liegt, heißt es: „Im Rah­men ih­rer Mög­lich­kei­ten als Wirt­schafts­mi­nis­te­rin bit­ten wir Sie um Un­ter­stüt­zung der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Augs­bur­ger Obi-Fi­lia­le in der Rei­chen­ber­ger­stra­ße.“Ei­ne Re­ak­ti­on von Ai­g­ner gibt es aber noch nicht. Das Schrei­ben sei am Mon­tag die­ser Wo­che ein­ge­gan­gen, aber in der Kür­ze der Zeit noch nicht be­ant­wor­tet wor­den, teil­te ein Spre­cher des Mi­nis­te­ri­ums auf An­fra­ge un­se­rer Zei­tung mit.

Gül­ler und Bahr be­män­gel­ten in ih­rem Schrei­ben, eben­so wie schon die Ge­werk­schaft Ver­di, die Nich­tIn­for­ma­ti­ons­po­li­tik der zur Ten­gel­mann-Grup­pe ge­hö­ren­den Bau­markt­ket­te. Be­schäf­tig­te ein­fach „vor die Tür zu set­zen“und nach „Guts­her­ren­art“zu agie­ren, sei nicht ak­zep­ta­bel, heißt es sinn­ge­mäß in der Post an die Wirt­schafts­mi­nis­te­rin.

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