T wie T-Shirt

Friedberger Allgemeine - - Capito -

Die­ses Klei­dungs­stück hat wohl wirk­lich je­der im Schrank: ein T-Shirt. Ge­spro­chen wird es Tii-Schört – lo­gisch, das weiß man doch. Aber wo­her kommt der Na­me für das kurz­är­me­li­ge Teil ei­gent­lich?

Das Gan­ze ist ein eng­li­scher Be­griff, zu­sam­men­ge­setzt aus den Tei­len T und Shirt. Über­setzt be­deu­tet das so viel wie T-Hemd. Es heißt wahr­schein­lich so, weil das Ober­teil un­ge­fähr wie der Buch­sta­be T ge­schnit­ten ist. Der lan­ge Teil des Buch­sta­bens geht nach un­ten über Bauch und Rü­cken und der kur­ze Teil bil­det die Är­mel.

Das Stück Stoff kann auch rich­tig teu­er sein

T-Shirts gibt es in wahn­sin­nig vie­len ver­schie­de­nen Aus­füh­run­gen: aus un­ter­schied­li­chen Stof­fen, ein­far­big, bunt, mit Glitz­er­stein­chen be­klebt, mit lus­ti­gen Sprü­chen und, und, und. Es kann lo­cker oder sehr schick sein.

Manch­mal sind T-Shirts auch rich­tig teu­er: Von Mo­de-De­si­gnern ge­stal­tet, kann selbst ein schlich­tes Shirt ziem­lich viel Geld kos­ten – al­lei­ne weil der Na­me des De­si­gners ir­gend­wo drauf­steht.

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