Trotz al­ler Pro­ble­me: Sechs Grün­de, Rio zu lie­ben

Friedberger Allgemeine - - Die Dritte Seite -

1. „Tu­do bem“Der Hund kann ge­ra­de ge­stor­ben sein, oder fast noch schlim­mer: Es reg­net. Trotz­dem im­mer den Dau­men hoch. Wie geht’s? „Tu­do bem“. Al­les gut.

2. Hu­mor Ta­xi­fahrt. Ah, Deut­scher. „Se­te a um“, 7:1, sagt der Fah­rer. Ist mitt­ler­wei­le ein Syn­onym, wenn was schief­läuft. Die Po­li­tik? „7:1“. Wie 2014: Deutsch­land – Bra­si­li­en.

3. Hemd­chen Ty­pisch Rio: Kon­do­me hei­ßen lie­be­voll „Ca­mis­in­ha“– Hemd­chen. Pro Olym­pio­nik gibt’s 40 „Hemd­chen“. Üb­ri­gens: Ca­mis­in­ha wer­den auch die Bier­küh­ler ge­nannt.

4. Strand­ver­käu­fer „Cai­pi, Cai­pi, Cai­pi­rin­ha“schallt es – mit Head­set-Mi­kro stapft der Mann mit Ta­blett über den Strand, ge­folgt von ei­nem Mann, der ei­nen Schirm mit 70 bau­meln­den Bi­ki­nis trägt.

5. La­pa Sam­ba-Mei­le, über­all wird ge­tanzt, in Bars und im Schat­ten der wei­ßen Bö­gen, ei­nem Aquä­dukt.

6. Son­der­ser­vice Wer mit Ba­by, an Krü­cken oder über 60 Jah­ren in Su­per­märk­te oder Bank­fi­lia­len kommt, hat Vor­rang. Da­für gibt es so­gar ein ei­ge­nes Ge­setz. (dpa)

Fo­to: An­to­nio La­cer­da, dpa

Sam­ba geht im­mer. Auch et­was we­ni­ger opu­lent.

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