Deut­sche Wirt­schaft bleibt stark

Friedberger Allgemeine - - Erste Seite -

Wies­ba­den Die deut­sche Wirt­schaft hält trotz Tem­po­ver­lus­tes die Kon­junk­tur im Eu­ro­raum am Lau­fen. Das Brut­to­in­lands­pro­dukt der größ­ten eu­ro­päi­schen Volks­wirt­schaft stieg dank Ex­port­er­fol­gen und wei­ter kon­sum­freu­di­ger Bür­ger im zwei­ten Quar­tal ge­gen­über dem Jah­res­be­ginn um 0,4 Pro­zent, wie das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt er­rech­net hat. Die Un­ter­neh­men hiel­ten mit sich al­ler­dings mit In­ves­ti­tio­nen zu­rück, das brems­te das Wachs­tum. Im ers­ten Vier­tel­jahr hat­te die Wirt­schafts­leis­tung noch um 0,7 Pro­zent zu­ge­legt. In der Eu­rozo­ne wuchs das Brut­to­in­lands­pro­dukt im glei­chen Zei­t­raum um 0,3 Pro­zent, nach ei­nem Plus von 0,6 Pro­zent zum Jah­res­be­ginn. Sor­gen be­rei­tet vor al­lem Ita­li­en. (dpa) »Wirt­schaft

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