Nicht im Sin­ne ei­ner se­riö­sen Ver­eins­füh­rung

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Zum Ar­ti­kel „Stadt­wer­ke: Är­ger geht wei­ter“, er­schie­nen am 10. Au­gust: Lang­sam reicht es mit den Stel­lung­nah­men des Herrn Bil­ly im Zu­sam­men­hang mit dem Stadt­wer­ke SV. Er sieht sich nicht als Teil des Ver­eins, son­dern als un­ab­hän­gi­ger Ma­na­ger, der sämt­li­che Pos­ten in­ner­halb der Fuß­ball­ab­tei­lung aus­füllt. Er will et­was be­we­gen, vor al­lem be­wegt er aber Spie­ler, die in der Re­gel kei­ne Ver­eins­mit­glie­der sind. Nach An­ga­be des Baye­ri­schen Fuß­ball­ver­ban­des hat der Stadt­wer­ke SV die meis­ten Pass­be­we­gun­gen im Augs­bur­ger Raum. Bis jetzt liegt kein Haus­halts­plan 2016 der Fuß­bal­ler vor, aus dem Ein­nah­men und Aus­ga­ben für das lau­fen­de Jahr her­vor­ge­hen und den der Ver­eins­aus­schuss ge­neh­mi­gen kann. Im Sin­ne ei­ner se­riö­sen Ver­eins­füh­rung müs­sen Ver­bän­de in­for­miert wer­den, dass kei­ne Zah­lun­gen bis zur ge­neh­mig­ten Vor­la­ge des Haus­halts­pla­nes ge­leis­tet wer­den kön­nen. Bis jetzt deck­te der Ver­ein so­li­da­risch die Mehr­aus­ga­ben der Fuß­ball­ab­tei­lung ab. Wenn aber we­gen Miss­wirt­schaft ei­ner Spar­te an­de­re Ab­tei­lun­gen mit in den Ab­grund ge­ris­sen wer­den, muss die Reiß­lei­ne ge­zo­gen wer­den. Ar­tur Stei­de­le, Neu­säß (Mit­glied im Ver­eins­aus­schuss des Stadt­wer­ke SV)

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