Ar­beits­ort und Di­enst­rei­sen schrift­lich fest­hal­ten

Friedberger Allgemeine - - Job-börse -

Der Ar­beits­ort soll­te im Ar­beits­ver­trag aus­drück­lich ge­nannt sein. Wich­tig ist das vor al­lem bei Un­ter­neh­men mit meh­re­ren Stand­or­ten. Das er­klärt die Per­so­nal­be­ra­tung Ro­bert Half. Denn oh­ne ei­ne sol­che Fest­le­gung kann der Ar­beit­ge­ber von sei­nen An­ge­stell­ten ver­lan­gen, an ei­nen an­de­ren Stand­ort zu wech­seln. Glei­ches gilt bei Di­enst­rei­sen: Die grund­le­gen­de Be­reit­schaft da­zu und das un­ge­fäh­re zeit­li­che Aus­maß ge­hö­ren eben­falls in den Ar­beits­ver­trag, so die Ex­per­ten.

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