Si­cher ist nur der Tod

Friedberger Allgemeine - - Meinung & Dialog -

Zu „Die kon­trol­lier­te Wiesn“(Bay­ern) vom 18. Au­gust: Je­der ver­nünf­ti­ge Mensch weiß: Es gibt kei­ne ab­so­lu­te Si­cher­heit im Le­ben – si­cher ist nur der Tod.

Sol­len wir es wirk­lich zu­las­sen, dass durch Ge­walt­ak­te Ein­zel­ner das ge­sell­schaft­li­che Le­ben ra­di­kal ver­än­dert wird? Wie war das nach dem 11. Sep­tem­ber? Den Flug­gäs­ten wur­den die Ku­gel­schrei­ber weg­ge­nom­men. Hat es ge­nützt? Tra­gen Selbst­mord­at­ten­tä­ter nicht häu­fig den Spreng­stoff­gür­tel auf der Haut?

Na, dann kann die ein­zig rich­ti­ge Maß­nah­me nur lau­ten: Die Wiesn wird zur tex­tilf­rei­en Zo­ne er­klärt. Da­mit wür­den sich vie­le Pro­ble­me von selbst lö­sen. Mar­ga­re­te Sch­weg­ler-Ne­bel, Augs­burg

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