Vier­jäh­ri­ger ver­hin­dert Groß­brand auf Bau­ern­hof

Friedberger Allgemeine - - Panorama -

Ein vier­jäh­ri­ger Bub hat in Ober­ös­ter­reich ein Feu­er in der Ga­ra­ge sei­nes Nach­barn ent­deckt, Alarm ge­schla­gen und so ver­mut­lich ei­nen Groß­brand ver­hin­dert. Der Be­sit­zer der Ga­ra­ge in St. Ro­man war zu dem Zeit­punkt nicht zu Hau­se, wie die Po­li­zei be­rich­tet. Ein Trak­tor hat­te am Di­ens­tag auf­grund ei­nes tech­ni­schen De­fekts zu bren­nen be­gon­nen. Der Vier­jäh­ri­ge sah den Rauch und lief zu sei­nen El­tern, die bei der Stall­ar­beit wa­ren. Der Va­ter hol­te die Feu­er­wehr, die den Brand lösch­te.

Viet­na­me­sin lässt sich Hand und Fuß am­pu­tie­ren

Knapp 160 000 Eu­ro – so viel woll­te ei­ne Viet­na­me­sin um­ge­rech­net von der Ver­si­che­rung nach ei­nem Bah­n­un­glück. Die Frau hat­te an­ge­ge­ben, sie sei von ei­nem Zug mit­ge­ris­sen wor­den, da­bei sei­en ih­re lin­ke Hand und der lin­ke Fuß ab­ge­ris­sen wor­den. Nun stell­te sich her­aus, dass es sich wohl um Ver­si­che­rungs­be­trug han­delt. Ein Hel­fer soll der 30-Jäh­ri­gen die Kör­per­tei­le am­pu­tiert ha­ben. Als mög­li­ches Mo­tiv nann­te die Zei­tung

fi­nan­zi­el­le Pro­ble­me.

Po­ké­mon-Go-Spie­ler ver­ur­sacht töd­li­chen Un­fall

Ein Po­ké­mon-Go-Spie­ler hat in Ja­pan ei­nen töd­li­chen Un­fall ver­ur­sacht. Der 39-jäh­ri­ge Bau­er ha­be in der Stadt To­kus­hi­ma auf der süd­west­li­chen In­sel Shi­ko­ku zwei Frau­en mit sei­nem Au­to über­fah­ren, weil er beim Fah­ren auf sein Han­dy schau­te, be­rich­te­te die Nach­rich­ten­agen­tur Ei­ne der Frau­en starb, die an­de­re wur­de schwer ver­letzt. Es hand­le sich um den ers­ten To­des­fall auf­grund des Smart­pho­ne-Spiels, seit es im Ju­li in Ja­pan auf den Markt kam.

Ge­richt ver­ur­teilt Leh­rer we­gen Frei­heits­be­rau­bung

Ein Re­al­schul­leh­rer ist in Neuss we­gen Frei­heits­be­rau­bung ver­ur­teilt wor­den. Nach dem Un­ter­richt hat­te er meh­re­re Schü­ler dar­an ge­hin­dert, den Raum zu ver­las­sen. Ei­ner von ih­nen hat­te per Han­dy die Po­li­zei ge­ru­fen. Der Amts­rich­ter sprach den Päd­ago­gen am Mitt­woch schul­dig, be­ließ es aber bei ei­ner „Ver­war­nung mit Straf­vor­be­halt“. Als Auf­la­ge muss sich der Leh­rer im Um­gang mit un­dis­zi­pli­nier­ten Schü­lern fort­bil­den.

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