Al­te Ries­ter-Ren­ten bes­ser nicht kün­di­gen

Friedberger Allgemeine - - Geld & Leben -

Teu­er, kom­pli­ziert, un­ren­ta­bel – die staat­lich ge­för­der­te Altersvorsorge wird oft kri­ti­siert. Gu­te Ries­terVer­trä­ge von schlech­ten zu un­ter­schei­den, ist für Ver­brau­cher oft nicht leicht, be­rich­tet die Stif­tung Wa­ren­test in der Zeit­schrift test (Heft 9/2016). Trotz der Kri­tik soll­ten Spa­rer lau­fen­de Ver­trä­ge aber nicht gleich kün­di­gen. Denn das ist häu­fig ein Ver­lust­ge­schäft. Bei äl­te­ren Ren­ten­ver­trä­gen lohnt es sich häu­fig, die Ver­trä­ge wei­ter­lau­fen zu las­sen. Ries­ter-Spa­rer der ers­ten St­un­de be­kom­men laut

test wei­ter­hin 3,25 Pro­zent Zin­sen auf ih­re Bei­trä­ge.

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