Lon­do­ner At­ten­tä­ter hat­te kei­ne Ver­bin­dung zu IS

Friedberger Allgemeine - - Politik -

Die Lon­do­ner Po­li­zei sieht kei­nen Be­weis für ei­ne Ver­bin­dung des At­ten­tä­ters von ver­gan­ge­ner Wo­che mit Dschi­ha­dis­ten­grup­pen. Es sei kein Nach­weis für ei­ne Ver­bin­dung zum „Is­la­mi­schen Staat“(IS) oder zu Al-Kai­da ge­fun­den wor­den, er­klär­te Scot­land Yard am Mon­tag. Es ge­be auch kei­nen Be­leg da­für, dass sich der mut­maß­li­che Is­la­mist Kha­lid Ma­so­od im Ge­fäng­nis ra­di­ka­li­siert ha­be. Ma­so­od ha­be aber ein­deu­tig ein „In­ter­es­se am Dschi­had“ge­habt. Ma­so­od hat­te am Mitt­woch in Lon­don mit sei­nem Au­to Fuß­gän­ger an­ge­fah­ren und ei­nen Po­li­zis­ten er­sto­chen, be­vor er selbst von der Po­li­zei er­schos­sen wur­de. Der IS hat­te den An­schlag für sich be­an­sprucht.

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