Ge­ra­de­zu pein­lich

Friedberger Allgemeine - - Augsburg - HIER SCHREI­BEN SIE IH­RE MEI­NUNG

Zum Ar­ti­kel „Ge­hen die Käu­fer die­ser Woh­nun­gen leer aus?“vom 27. März: Da ich im Dom­vier­tel woh­ne, wer­de ich manch­mal von Tou­ris­ten nach dem Weg zum Mo­zart­haus ge­fragt. Es ist mir ge­ra­de­zu pein­lich ih­nen den Weg zu die­ser Ge­denk­stät­te ne­ben dem seit vie­len Jah­ren ver­wahr­los­ten un­ter Denk­mal­schutz ste­hen­den „Ho­hen Meer“zu zei­gen. Es müss­te doch im In­ter­es­se der Stadt sein, kon­se­quent ge­gen ego­is­ti­sche In­ves­to­ren vor­zu­ge­hen. Bar­ba­ra Gal­lers­dör­fer, Augs­burg

Wah­len sind De­mo­kra­tie

Zum Ar­ti­kel „Wo sich der Mar­tin Schulz Ef­fekt über­all breit macht“vom 27. März: Augs­burgs SPD-Vor­sit­zen­de Ul­ri­ke Bahr lobt im In­ter­view die Ent­schei­dung, dass Frau Hein­rich nun­mehr als ein­zi­ge Kan­di­da­tin für die Land­tags­nach­fol­ge von Li­nus Förs­ter zur Ver­fü­gung steht. Hat Frau Bahr ver­ges­sen, dass Wah­len das Kenn­zei­chen von De­mo­kra­tie sind? Zwi­schen wel­chen Kan­di­da­ten sol­len die De­le­gier­ten wäh­len, wenn es nur ei­ne ein­zi­ge Be­wer­be­rin gibt? Ein be­mer­kens­wer­tes Ver­ständ­nis von De­mo­kra­tie, wel­ches Frau Bahr hier of­fen­bart. Chris­toph Wolf, Die­dorf AM 29. MÄRZ Diet­lin­de Ried, Ge­burts­tag.

Wir gra­tu­lie­ren

Stadt­ber­gen, zum 76.

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