Ver­di for­dert 4,5 Pro­zent mehr

Friedberger Allgemeine - - Wirtschaft -

Ber­lin Für rund 170000 Ver­si­che­rungs­an­ge­stell­te in Deutsch­land be­gin­nen heu­te Ta­rif­ver­hand­lun­gen in Düsseldorf. Die Ge­werk­schaft Ver­di for­dert für die Be­schäf­tig­ten 4,5 Pro­zent mehr Geld so­wie Re­geln für fle­xi­ble Ar­beits­zei­ten und mo­bi­les Ar­bei­ten. Zu­dem sol­len die Ar­beit­ge­ber be­triebs­be­ding­te Kün­di­gun­gen bis 2020 aus­schlie­ßen und Ver­di-Mit­glie­dern mo­nat­lich 80 Eu­ro für die Al­ters­vor­sor­ge zah­len. Der Ar­beit­ge­ber­ver­band der Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men in Deutsch­land nann­te die For­de­run­gen über­zo­gen. Die Ver­si­che­run­gen wol­len sich auch nicht auf die ge­for­der­te Lauf­zeit von nur ei­nem Jahr ein­las­sen. Sie ver­wei­sen auf die an­ge­spann­te La­ge der Bran­che.

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