Mehr Em­pa­thie für die Tie­re

Friedberger Allgemeine - - Aichach-friedberg - Fried­berg Kul­tur­pfle­ger des Stadt­rats (SPD)

Zum Bei­trag „Der Wahn beim Es­sen“vom 30. März: Ein ve­ga­nes Le­ben ist deut­lich stär­ke­ren Be­schrän­kun­gen un­ter­wor­fen und schwe­rer nach­voll­zieh­bar. Ve­ga­nes Le­ben ist ein über­be­wer­te­ter Hy­pe. Das ist die per­sön­li­che Mei­nung von Frau Katja Walt­her. Mein Mann, 48, und ich, 47, als lang­jäh­ri­ge Pflan­zen­fres­ser und ethi­sche Ve­ga­ner wa­ren noch nie so frei, so glück­lich und so ge­sund.

Uns fehlt nach ärzt­li­cher Mei­nung nichts, dem­nach kei­ne Man­gel­er­näh­rung. Nur zwei­mal in der Wo­che Fleisch vom Metz­ger sei­nes Ver­trau­ens ist gut, aber ein schreck­li­cher Alb­traum für die Tie­re. Die­se wer­den nach wie vor qual­voll ab­ge­schlach­tet und meist un­ter wi­der­li­chen Be­din­gun­gen bis zu ih­rem Tod ge­hal­ten. Ich emp­feh­le Frau Walt­her mehr Em­pa­thie für die uns an­ver­trau­ten Tie­re und ei­ne Weit­sich­tig­keit für die Na­tur und die Zu­sam­men­hän­ge, re­sul­tie­rend aus ei­ner ve­ga­nen Le­bens­wei­se. Bir­git und Har­dy Ziel­auf, Kis­sing

Wir freu­en uns über je­de Zu­schrift, die sich mit der Zei­tung und ih­rem In­halt aus ein­an­der­setzt. Die Ein­sen­der ver­tre­ten ih­re ei­ge­ne Mei­nung. Kür­zun­gen blei­ben in je dem Fall vor­be­hal­ten.

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