Den Job rich­tig ma­chen

Friedberger Allgemeine - - Meinung & Dialog -

Zu „Die Da­zu Ver­die­ner“(Sei­te 1) vom 3. Au­gust: Da platzt ei­nem die Hut­schnur. Wenn man liest, was die Ab­ge­ord­ne­ten für Ne­ben­ein­künf­te ha­ben. Da muss ein „Nor­mal­bür­ger“lan­ge da­für ar­bei­ten. Das kann es doch nicht mehr sein. Sie sind vom Volk ge­wählt und sol­len auch für das Volk da sein, und sich nicht von den Ne­ben­ein­künf­ten ein Haus bau­en kön­nen so­wie noch Pos­ten in Auf­sichts­rä­ten etc. ha­ben. Die sol­len ei­nen Job ma­chen und den rich­tig aus­füh­ren. Wenn ei­ne Ver­käu­fe­rin ei­ne Ta­fel Scho­ko­la­de „klaut“, ver­liert sie ih­ren Ar­beits­platz. Und hier hat man den Ein­druck, es han­delt sich um ei­nen Selbst­be­die­nungs­la­den. Tho­mas Rank, Rö­fin­gen

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