Ab­wechs­lung ist wich­tig

Um die 2000 Kin­der wur­den be­fragt, was sie in ih­rer Frei­zeit tun. Das Er­geb­nis der Stu­die wur­de nun vor­ge­stellt. Es gab ei­ne Über­ra­schung bei der Han­dy­be­nut­zung

Friedberger Allgemeine - - Feuilleton - Wuss­test du, ...

Be­sitzt du ein ei­ge­nes Han­dy? Machst du viel da­mit? Oder liegt es nur her­um, weil du lie­ber mit dei­nen Freun­den drau­ßen spielst? Ei­ne Stu­die hat sich mit die­sen und vie­len an­de­ren Fra­gen be­schäf­tigt. Sie heißt Kin­der Me­di­en Stu­die. Für die Stu­die wur­den vie­le Kin­der be­fragt. Nun wur­de sie vor­ge­stellt. Hier sind ein paar der Er­geb­nis­se:

Han­dy Hast du ein ei­ge­nes Han­dy, dei­ne Freun­din aber nicht? Dann liegt ihr ge­nau im Durch­schnitt. Denn die Stu­die hat her­aus­ge­fun­den: Von den neun­jäh­ri­gen Kin­dern hat je­des zwei­te ein Han­dy. Un­ter den äl­te­ren Kin­dern gibt es mehr Han­dy­be­sit­zer.

Es ist wich­tig, den Um­gang mit den Ge­rä­ten zu ler­nen

Der Ex­per­te Gün­ther An­fang meint: „Es ist wich­tig, dass Kin­der den Um­gang mit den Ge­rä­ten ler­nen.“Da­bei kön­nen dir dei­ne El­tern hel­fen.

Frei­zeit Vie­le ken­nen be­stimmt den Vor­wurf: Du hängst die ... dass ei­ner Men­ge Kin­dern su­per­vie­le Fra­gen ge­stellt wur den? Sie wa­ren Teil der Kin­der Me­di­en Stu­die. Hin­ter der Stu die ste­cken sechs gro­ße Ver­la­ge, die zum Bei­spiel Zeit­schrif­ten her­aus­ge­ben. Ihr Ziel war es, mit den Ant­wor­ten et­was über das Ver­hal­ten der Kin­der her­aus­zu­fin den. Sie woll­ten wis­sen: Was ma­chen Kin­der in ih­rer Frei­zeit? Wel­che Rol­le spie­len Han­dys, gan­ze Zeit am Han­dy! Das sa­gen El­tern im­mer mal wie­der. Die Ma­cher der Stu­die ha­ben her­aus­ge­fun­den: Ganz so schlimm ist es nicht. Die meis­ten spie­len mehr mit ih­ren Freun­den oder le­sen. Fast al­le Kin­der gu­cken aber auch mehr­mals die Wo­che Fern­se­hen oder hö­ren Mu­sik. Der Ex­per­te fin­det: Die Mi­schung bei der Han­dy­nut­zung ist wich­tig. „Kin­der soll­ten an­de­re Ak­ti­vi­tä­ten und ih­re Freun­de nicht ver­nach­läs­si­gen“, sagt Gün­ther An­fang.

Sü­ßig­kei­ten sind ziem­lich be­liebt

Geld Die Stu­die hat her­aus­ge­fun­den, dass Jungs ein biss­chen mehr Geld be­sit­zen als Mäd­chen. Zum Bei­spiel, weil sie ein hö­he­res Ta­schen­geld be­kom­men. Die Stu­die zeigt au­ßer­dem: Je äl­ter die Kin­der sind, des­to mehr dür­fen sie selbst ent­schei­den, was sie von ih­rem Geld kau­fen möch­te. Und was ist be­son­ders be­liebt? Na­tür­lich: Sü­ßig­kei­ten!

Man­che Kin­der und Ju­gend­li­che dad­deln gern am Han­dy ...

Fo­tos: dpa

... vie­le le­sen aber auch gern Bü­cher oder hö­ren Mu­sik.

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