Sän­ge­rin Tay­lor Swift sagt ge­gen Grap­scher aus

Friedberger Allgemeine - - Panorama -

Tay­lor Swift hat ges­tern im „PoGrap­scher“-Pro­zess ge­gen den Ra­dio-Mo­de­ra­tor aus­ge­sagt. Swift wirft dem DJ vor, ihr im Ju­ni 2013 un­ter dem Rock an den Po ge­fasst zu ha­ben. Er be­teu­ert, ei­ner sei­ner Freun­de ha­be sie be­grapscht. Die US-Sän­ge­rin sag­te ges­tern: „Sei­ne Hand hat sich ein­fach nicht ge­löst.“Der Pop­star wies die Be­haup­tung zu­rück, er ha­be sie wo­an­ders be­rührt: „Er hat nicht mei­ne Hand an­ge­fasst. Er hat nicht mei­nen Arm an­ge­fasst. Er hat nicht mei­ne Rip­pen an­ge­fasst. Er hat mei­nen nack­ten Po an­ge­fasst.“

Woh­nen wie der jun­ge Do­nald Trump

Wer wis­sen will, wie sich die Kind­heit von US-Prä­si­dent Trump an­ge­fühlt hat, kann jetzt dar­in ein­tau­chen und in dem Haus wei­len, in dem Trump sei­ne ers­ten vier Le­bens­jah­re ver­brach­te. Das Haus im New Yor­ker Stadt­teil Queens kann auf der Platt­form Airb­nb für 725 Dol­lar (617 Eu­ro) pro Nacht ge­mie­tet wer­den. Dort kön­nen laut der An­zei­ge bis zu 20 Men­schen in fünf Schlaf­zim­mern un­ter­kom­men. Kaum et­was ha­be sich ge­än­dert, seit die Trumps dort ge­wohnt hät­ten. Heu­te ge­be es al­ler­dings In­ter­net und Ka­bel­fern­se­hen. Das Haus war 1940 von Trumps Va­ter Fred er­rich­tet wor­den.

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