HUN­GER IN DER WELT

Geislinger Zeitung - - Themen Des Tages / Politik -

Im Welt­hun­ger-In­dex

wer­den die Wer­te, mit de­nen die Hun­ger­si­tua­ti­on er­mit­telt wur­de, in 43 Län­dern als nied­rig be­schrie­ben. In 24 Län­dern gel­ten sie als mä­ßig und in 44 Län­dern, dar­un­ter vie­le Län­der Ost- und Süd­ost­asi­ens, als ernst. In wei­te­ren sie­ben Län­dern gilt die La­ge als sehr ernst. So im Tschad, in Li­be­ria, Ma­da­gas­kar, Sier­ra Leo­ne, Sam­bia, dem Su­dan und im Je­men. Als gra­vie­rend wird die Hun­ger­si­tua­ti­on in der Zen­tral­afri­ka­ni­schen Re­pu­blik ein­ge­stuft. Dort wur­den kei­ne Fort­schrit­te er­zielt.

Für 13 Län­der

la­gen kei­ne Da­ten vor. Doch ge­ben neun der 13 Län­der An­lass zu erns­ter Sor­ge. Da­zu zäh­len Bu­run­di, die De­mo­kra­ti­sche Re­pu­blik Kon­go, Eri­trea, Li­by­en, So­ma­lia, der Süd­su­dan und Sy­ri­en.

Die Fort­schrit­te

bei der Hun­ger-Be­kämp­fung wer­den in dem In­dex durch ei­nen Rück­gang des In­dex­werts von 35,2 im Jahr 2000 auf 21,8 in die­sem Jahr ver­deut­licht.

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