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Du oder dei­ne Band in Gi­tar­re & Bass? Das geht! Your­si­te prä­sen­tiert un­glaub­li­che GE­HEIM­TIPPS & NEW­CO­MER, die man ken­nen soll­te. Hier wer­den Mu­si­ker vor­ge­stellt, die uns ein Päck­chen schi­cken [ mit CD, In­fo und druck­fä­hi­gen FO­TOS] und von de­nen wir glau­be

Gitarre & Bass - - Your Site Your Site -

BUT­TER­FLY COMPACT

WWW.BUT­TER­FLY-COMPACT.DE Im Al­ter­na­ti­ve-rock der Nümb­rech­ter Band do­mi­nie­ren har­te Gi­tar­ren-riffs, die an­ge­trie­ben wer­den von ei­ner kna­cki­gen Dou­ble-bass-drum, in die sich der Bass ein­klinkt – da­zu kom­men wirk­lich bom­bas­ti­sche Key­boards. Und da ist der ein­dring­lich-so­no­re Ge­sang von Front­man/gi­tar­rist Lenn­art Hü­schen­mey­er, mit dem er den Geist von Emo bis New Rock be­schwört. Scharf ist die Dy­na­mik der Band, wenn sie et­wa aus ru­hi­ge­ren Parts ab­rupt aus­bricht. Und im­mer wie­der wer­den Kon­tras­te zu den def­ti­gen Gi­tar­ren ge­setzt, et­wa durch sof­te Kla­vier­me­lo­di­en oder fast schon flüs­tern­den Ge­s­angs­ein­sät­ze. Seit 2010 ist die Band in wech­seln­den Be­set­zun­gen un­ter­wegs. In den letz­ten zwei Jah­ren konn­ten But­ter­fly Compact ei­ne Men­ge Li­ve-er­fah­rung sam­meln, kürz­lich ver­öf­fent­lich­ten sie ih­re selbst­be­ti­tel­te 4-Track-ep. Und die ist rich­tig gut ge­wor­den! am

SHOTGUN RI­DE

WWW.SHOTGUNRIDE.DE Vom ers­ten Ton an wird auf ,Shotgun Ri­de‘ ge­rockt. Kna­cki­ge an­ge­zerr­te Gi­tar­ren-riffs plus ge­ra­de Drums und Bäs­se ge­ben die Mar­sch­rich­tung vor. Im ag­gres­si­ven Ge­sang von Front­man Uwe kom­men auch Punk-roots durch, zu­dem strahlt er wie auch die gan­ze Band ein de­zen­tes Ro­cka­bil­ly-fee­ling aus. Und spar­sam ge­setz­te Pi­ckings mit viel Hall über fet­ten Ach­tel-bäs­sen ver­brei­ten das düs­te­re Pa­thos der al­ter­na­ti­ven 80er-jah­re von U2 bis The Cult. Ru­hi­ge­re Sin­ger/song­wri­ter-tö­ne mit schar­fen Bott­len­eckGi­tar­ren schlägt die Band in ,World Of Dreams‘ an. Und im fol­gen­den ,Ru­na­way‘ gibt’s den Kon­trast mit der­ben mit­ti­gen Schram­mel-sounds, die hier ganz klar Neil-young-charme trans­por­tie­ren. Und es geht noch hef­ti­ger, wie im har­ten Blues-ro­cker ,Prin­cess‘. Sei­ne schar­fen Zerr-sounds hat Gi­tar­rist Lars, wie er schreibt, mit fol­gen­dem Equip­ment ein­ge­spielt: Ty­ler Clas­sic, Gretsch Black Pho­enix, De­an Fly­ing V, RBC Tele­cas­ter, Teye SSe­ries und Fen­der Stra­to­cas­ter über Hay­se­ed-30-und Cust­omAu­dio-ml-plus-amps. Bas­sist Mat­thi­as setz­te Ya­ma­ha-bbund At­ti­tu­de-in­stru­men­te und ei­nen Gal­li­en Krue­ger 400 RB ein. Ihr pu­res In­die- Rock-’ n’Roll-de­büt hat die Band aus Gü­ters­loh kom­plett selbst pro­du­ziert. am

DEL­LA TOR­RE

WWW.DELLATORRE.NET Das Al­bum ,So What‘ des schwei­ze­ri­schen Gi­tar­ris­ten Re­to Del­la Tor­re star­tet mit ei­nem schar­fen Funk, in dem Nio Renee mit blue­si­gem Ge­sang tol­le Ak­zen­te setzt. Le­ben­di­ge Drums und Bäs­se wer­den durch­wo­ben von jaz­zi­gen Key­board-wen­dun­gen, und der Band­lea­der setzt im­mer wie­der ge­konnt blue­si­ge Fills ab. In den In­stru­men­tal­stü­cken schlägt das Pen­del mehr in Rich­tung Fu­si­on-jazz aus. Hier agiert Re­to mit ei­nem war­men an­ge­zerr­ten Strat-sound, in­to­niert ge­ra­de­zu vor­sich­tig oder steu­ert No­ten von un­ten mit dem Vi­bra­to­he­bel an, was de­zent an Jeff Beck er­in­nert. In ,A Mil­li­on Stars‘ zeigt er sich als ge­schmack­vol­ler Blue­ser, der schar­fe Ben­dings mit an­ge­jazz­ten Li­ni­en ver­bin­det. Schließ­lich jagt er im schnel­len , Got­cha!‘ ge­mein­sam mit Kol­le­ge Josh Smith ein­mal quer durch das Coun­try-gen­re. Ne­ben Smith hat­te Del­la Tor­re wei­te­re re­nom­mier­te Mu­si­ker mit da­bei, wie The-temp­ta­ti­ons-bas­sist JV Col­lier oder Key­boar­der Mit­chel For­man, der u.a. in John Sco­fiel­ds Band ak­tiv war. Mit ,So What‘ ist Del­la Tor­re ein schö­nes und re­lax­tes Al­bum zwi­schen Funk, Blues und Jazz ge­lun­gen. Zur E-gi­tar­re kam er im Al­ter von 16 Jah­ren durch Stevie Ray Vaug­han und Prin­ce. Der Gi­tar­rist mit ita­lie­ni­schen Wur­zeln stu­dier­te an der Mu­sik­hoch­schu­le Lu­zern. Von dort führ­te ihn sein Weg nach Los An­ge­les zum Mu­si­ci­ans In­sti­tu­te, wo er u. a. bei Scott Hen­der­son, Al­len Hinds und Carl Ver­he­yen lern­te. 2013 ent­stand mit pro­mi­nen­ter Un­ter­stüt­zung, u. a. von Jim­my Ha­slip, das De­büt ,Rea­li­ze It‘. Sein neu­es Al­bum ist für Re­to, wie er schreibt, „ein State­ment an die un­ab­ding­ba­re Wich­tig­keit der Un­wich­tig­keit.“Ge­meint sind wohl auch Mu­sik­ma­chen und Gi­tar­re­spie­len! am

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