The Fla­ming Lips: So­zia­lis­ti­sche Freak­show

Seit 34 Jah­ren und 17 Al­ben pro­pa­gie­ren die Fla­ming Lips den ge­ball­ten mu­si­ka­li­schen Grö­ßen­wahn. Doch jetzt, mit , Oc­zy Mlo­dy‘, über­trifft sich das Band- Kol­lek­tiv um Mas­ter­mind Wayne Coy­ne noch ein­mal selbst: Das neue Werk ist ein Kon­zept- Al­bum über Ein

Gitarre & Bass - - Inhalt - STO­RY: MAR­CEL AN­DERS FO­TOS: BEL­LA UNI­ON, AN­DERS

Die meis­ten Bands ma­chen Mu­sik, um reich und be­rühmt zu wer­den. Ei­ni­gen we­ni­gen geht es da­ge­gen eher um Selbst­ver­wirk­li­chung und ei­nen al­ter­na­ti­ven Li­fe­style. Wie Wayne Coy­ne von den Fla­ming Lips, der ge­ra­de sein 17. Stu­dio­Al­bum ,Oc­zy Mlo­dy‘ (sprich: ok­si me­lo­di) ver­öf­fent­licht hat – und seit sei­nem 16. Le­bens­jahr ei­ne re­gel­rech­te Mis­si­on ver­folgt. Da­mals jobb­te er in ei­nem Fast­foo­dRe­stau­rant in Okla­ho­ma Ci­ty, wur­de beim Frit­ten brut­zeln über­fal­len, mit ei­ner Schuss­waf­fe be­droht und hat­te ei­ne re­gel­rech­te Er­leuch­tung: „Aus­ge­raubt zu wer­den und sich si­cher zu sein, dass man stirbt – was dann aber nicht pas­siert ist – hat be­wirkt, dass ich all mei­ne Un­si­cher­hei­ten und al­le Ängs­te vor dem Ver­sa­gen schlag­ar­tig über­wun­den ha­be“, so der heu­te 56-Jäh­ri­ge. „Nach dem Mot­to: „Wenn ich Mu­sik ma­che und kei­nem ge­fällt sie, ist mir das auch egal. Ein­fach, weil ich le­be – und nur noch tue, was mir ge­fällt.“Ei­ne Phi­lo­so­phie, die Wayne Coy­ne seit ex­akt 40 Jah­ren ver­folgt. Und die ihn – als Künst­ler wie Mensch – weit ge­bracht hat. Denn der Mann mit den weiß­grau­en Lo­cken, den Glitz­erster­nen auf der Schlä­fe und dem Smi­ley-but­ton am Re­vers lebt in ei­nem Ge­samt­kunst­werk aus Mu­sik, Film, Ma­le­rei und Per­for­mance-art. Un­ter­schied­li­che Me­di­en, die sich ge­gen­sei­tig be­fruch­ten. Wo­bei der Schwer­punkt ganz klar auf Op­tik und Prä­sen­ta­ti­on liegt – nach ei­nem be­rühm­ten Vor­bild. „Wenn man sich al­te Fo­tos und Vi­de­os von Pe­ter Ga­b­ri­el aus sei­ner Zeit bei Ge­ne­sis an­schaut, dann ver­klei­det er sich da als Blu­me, die sich per­ma­nent ver­än­dert“, lacht Coy­ne. „Das hat da­für ge­sorgt, dass ich die Band schon moch­te, ehe ich nur ei­nen Ton von ihr ge­hört hat­te.“Über­haupt ist gu­te Mu­sik für Wayne Coy­ne wie ein Ki­no­film, der al­le Sin­ne in Be­schlag nimmt. Das gilt auch für „Oc­zy Mlo­dy“, ein herr­lich durch­ge­knall­tes Kon­zept-epos über die Welt der Rei­chen und Be­rühm­ten, die schon heu­te in ab­ge­schot­te­ten Pro­mi-parks re­si­die­ren – und ir­gend­wann, in nicht all­zu fer­ner Zu­kunft, ih­re ei­ge­ne Rea­li­tät er­rich­ten wer­den. Mit Ein­hör­nern, end­lo­sen Par­tys und Dro­gen, die über Nacht schlank und hübsch ma­chen. Oder wie es Coy­ne for­mu­liert: „Ei­ni­ge Men­schen wer­den bald so reich sein, dass sie sich nicht mehr mit der rea­len Welt zu­frie­den ge­ben. Dann bau­en sie ih­re ei­ge­ne und kön­nen z.b. fünf oder sechs Jah­re im Mit­tel­al­ter ver­brin­gen, das de­tail­ge­treu nach­ge­baut ist. Wenn sie ge­nug da­von ha­ben, wech­seln sie halt in ei­ne an­de­re Fan­ta­sie.“ Ei­ne skur­ri­le Vi­si­on, die die Fla­ming Lips ge­nau­so skur­ril um­set­zen: Mit ei­nem aben­teu­er­li­chen Sound, der die ver­zerr­ten Beats von an­ge­sag­ten Hi­p­hop­pern wie ASAP Ro­cky ne­ben die li­qui­de Six­tiesP­sy­che­de­lia von Bri­an Wil­son, den Beat­les und Pe­ter, Paul & Ma­ry stellt. Ein Brü­cken­schlag zwi­schen den Ge­ne­ra­tio­nen, zwi­schen den Wur­zeln der Band-mit­glie­der und dem mu­si­ka­li­schen Hier und Jetzt. Dass er den nor­ma­len Hö­rer mit so viel Mu­sik­his­to­rie gna­den­los über­for­dert, das Ri­si­ko geht Coy­ne ger­ne ein. Schließ­lich kom­men die Fla­ming Lips oh­ne Hits aus. Sie be­die­nen ein treu­es Pu­bli­kum mit spek­ta­ku­lä­ren Kon­zer­ten und ob­sku­ren Ton­trä­gern – sei­en es Co­ver-al­ben, Pro­jek­te mit Mi­ley Cy­rus, Ver­öf­fent­li­chun­gen auf far­bi­gem Vi­nyl oder Usb-sticks in Gum­mi­bär­chen-mas­se: Die Welt die­ser Über­zeu­gungs­tä­ter ist schrill, bunt und krea­tiv. Wayne, du bist vor al­lem Sän­ger und Sprach­rohr der Band, aber in den An­fangs­jah­ren warst du auch ihr Gi­tar­rist. War­um hast du das wei­test­ge­hend auf­ge­ben? Aus zwei Grün­den: Zu­nächst ein­mal war ja mein jün­ge­rer Bru­der Mark der Sän­ger – und ich fand im­mer, dass er die bes­se­re Stim­me von uns bei­den hat­te. Al­so kon­zen­trier­te ich mich auf die Gi­tar­re – bis er sich ent­schied, zu hei­ra­ten, ei­nem ge­re­gel­ten Le­ben nach­zu­ge­hen und die Band zu ver­las­sen. Man könn­te auch sa­gen, er hat sich ent­schie­den, lang­wei­lig zu wer­den, aber das ist na­tür­lich De­fi­ni­ti­ons­sa­che. Je­den­falls ha­be ich dann not­ge­drun­gen die Po­si­ti­on des Front­man über­nom­men, und das Gi­tar­ren­spiel an­de­ren über­las­sen, die aber auch kei­ne wirk­lich gu­ten Mu­si­ker wa­ren. Die meis­ten Band-mit­glie­der, die wir zu der Zeit – al­so in den 80ern – hat­ten, wa­ren wie ich: Sie ha­ben so ge­spielt, wie sie konn­ten. Und ich selbst ha­be mich oh­ne­hin nie als rich­ti­gen Mu­si­ker ge­se­hen. Ich war ein Punk­rock-kid und ha­be ge­macht, was mir ge­ra­de in den Sinn kam – egal, wie gut oder schlecht das war. Zu­dem ha­be ich nur ge­spielt, was ich selbst ge­schrie­ben ha­be. Für al­les an­de­re hat es nicht ge­reicht bzw. das Zu­sam­men­spiel hat es nicht ge­tra­gen. In­so­fern war es leich­ter, ei­ge­nes Ma­te­ri­al zu ver­fas­sen, statt frem­des nach­zu­spie­len. Und ich hat­te auch kei­nen Stil oder et­was in der Art. Ich kann­te nicht vie­le Ak­kor­de und hat­te im­mer das Ge­fühl, dass wir ziem­lich li­mi­tiert wa­ren. Ein wei­te­rer Grund, war­um ich die Gi­tar­re ir­gend­wann auf­ge­ge­ben ha­be – weil mir klar wur­de, dass wir nicht be­son­ders weit kom­men wür­den, wenn ich der Haupt­gi­tar­rist der Band blei­be. (lacht) Aber du bist im­mer noch Haupt­song­wri­ter der Band. Schreibst du denn auf der Gi­tar­re? Das ist mal so und mal so. Ich bin da sehr fle­xi­bel. Es gibt Ta­ge, da grei­fe ich zum Key­board, das ich al­ler­dings auch nicht be­son­ders gut be­herr­sche; aber ich mag es, da­mit Me­lo­di­en zu ent­wi­ckeln. Ein paar von den Songs auf dem neu­en Al­bum sind auch mit Gi­tar­ren ent­stan­den. Mit Ak­kor­den und Sounds. Wenn wir uns auf die Gi­tar­re kon­zen­trie­ren: Wer sind dei­ne Hel­den und Vor­bil­der? Da gibt es ei­ni­ge. Et­wa Ron As­he­ton von den Stoo­ges, Wayne Kra­mer von den MC5 oder Lou Reed. Eben coo­le Ty­pen mit je­der Men­ge At­ti­tü­de, mit de­nen man sich bes­ser nicht an­ge­legt hat. Au­ßer­dem er­in­ne­re ich mich noch dar­an, wie ich zum ers­ten Mal Pink Floyds Ki­no­film „Li­ve At Pom­peii“ge­se­hen ha­be. Ich ha­be mich mit mei­nem jün­ge­ren Bru­der in ei­ne Mit­ter­nachts­vor­stel­lung ge­schli­chen, was so 1975 ge­we­sen sein muss, und es war ein ab­so­lu­tes Schlüs­sel­er­leb­nis! Die Art, wie Da­vid Gil­mour sei­ne Stra­to­cas­ter ge­spielt hat, und wie das in die­sen klei­nen Clips ge­zeigt wur­de, hat da­für ge­sorgt, dass ich das­sel­be In­stru­ment spie­len woll­te – und nichts an­de­res. ( lacht) Da­vor hat­te ich ei­ne Les Paul, weil das das be­vor­zug­te In­stru­ment von Jim­my Pa­ge war. Aber sie hat mir nie wirk­lich ge­fal­len. Doch so­bald

ich Da­vid Gil­mours Stra­to­cas­ter er­leb­te, war ich hin und weg. Ein Freund von mir, ein Pot-händ­ler, hat mir dann so ei­ne Gi­tar­re be­sorgt. Ich hat­te ein biss­chen Pot über, er hat­te kein Geld, al­so gab er mir die Stra­to­cas­ter. Und ich ha­be sie über Jah­re hin­weg ge­spielt. So lan­ge, bis sie aus dem Leim ging ... An­ge­sichts der Tat­sa­che, dass die Band schon 34 Jah­re be­steht: Wie vie­le Gi­tar­ren hast du über die Jah­re zu­sam­men­ge­tra­gen? Exis­tiert da ei­ne um­fang­rei­che Samm­lung? Es mag sich selt­sam an­hö­ren – und viel­leicht auch ein biss­chen welt­fremd. Aber: Wir se­hen uns als Kol­lek­tiv. Was be­deu­tet, dass uns al­les, was die Fla­ming Lips be­trifft, ge­mein­sam ge­hört und es kei­nen Pri­vat­be­sitz gibt. Al­les, was wir ha­ben, be­fin­det sich in un­se­rem Stu­dio. Und au­ßer­halb da­von hat je­der nur ein klei­nes Se­t­up zum Pro­ben oder zum Fest­hal­ten von Ide­en. Was Gi­tar­ren und Ver­stär­ker be­trifft, so tei­le ich mir al­les mit Ste­ven Drozd, der seit 1991 da­bei ist – al­so auch schon ewig. Und wir ha­ben nie Stra­to­cas­ters ge­sam­melt. Die meis­ten Fen­ders, die wir ha­ben, sind Tele­cas­ters, Ja­gu­ars oder Jazz­mas­ters. Darf man fra­gen, war­um? Wahr­schein­lich we­gen der lus­ti­gen Pick­ups. Und we­gen der Häl­se. Die wa­ren bei den meis­ten Stra­to­cas­ters die wir hat­ten wirk­lich sehr schmal. Und als Ste­ven und ich äl­ter wur­den, wur­den un­se­re Fin­ger schein­bar im­mer grö­ßer, und wir moch­ten den klei­nen Hals nicht mehr. Bei un­se­rer Jazz­mas­ter ist er zum Bei­spiel rich­tig fett und in­so­fern fällt es uns leicht, ihn zu spie­len ... Ste­vens Jazz­mas­ter ist ei­ne groß­ar­ti­ge, ex­trem toughe Gi­tar­re, die sich nie ver­stimmt, die toll klingt und die um ein viel­fa­ches lau­ter ist als al­le an­de­ren, die wir aus­pro­biert ha­ben. Bei den Din­gern ist es wirk­lich so: Ei­ni­ge pas­sen bes­ser zu dir als an­de­re. Selbst, wenn es sich da­bei um das­sel­be Mo­dell und die­sel­be Mar­ke han­delt. Und die­ser kol­lek­ti­ve Ge­dan­ke funk­tio­niert oh­ne Span­nun­gen und oh­ne In­ter­es­sens­kon­flik­te? Ir­gend­wie schon. Wir tei­len uns, was wir brau­chen. Und was Ste­ven pri­vat macht,

al­so au­ßer­halb der Band und in sei­nen ei­ge­nen vier Wän­den oder auf ir­gend­wel­chen Al­ben, auf de­nen er mit­wirkt, das in­ter­es­siert mich nicht. Für mich zählt nur: Die Fla­ming Lips sind ei­ne Ge­mein­schaft, die oh­ne Egos und oh­ne Kon­kur­renz­den­ken aus­kommt. Des­halb ge­hört uns al­les ge­mein­sam und kei­ner ver­sucht, den an­de­ren mit sei­nem Equip­ment oder sei­ner Tech­nik zu über­tref­fen. Ein schö­ner Ge­dan­ke... Ja, so et­was wie Mu­sik ge­wor­de­ner So­zia­lis­mus. (lacht) Wo­bei Gi­tar­ren nichts an­de­res als Werk­zeu­ge sind? Das wür­de ich so un­ter­schrei­ben. Al­ler­dings bin ich mir nicht si­cher, ob wir sie wäh­len oder sie uns. Ich mei­ne, wir wuss­ten ja lan­ge Zeit nicht, wor­auf es bei ei­ner gu­ten Gi­tar­re an­kommt oder was sie aus­macht – wir ha­ben sie ein­fach be­nutzt. Und ent­we­der wa­ren wir mit dem Re­sul­tat zu­frie­den oder eben nicht. Ste­ven spielt zum Bei­spiel die­se Dou­ble-neck von Iba­nez, die nichts an­de­res ist als ei­ne Ko­pie der klas­si­schen Gib­son Dou­ble Neck. Es kommt im­mer wie­der vor, dass uns Leu­te die­se brand­neu­en Gib­son-dou­ble-necks ge­ben, die sie neu auf­le­gen. Die ge­fal­len uns so gar nicht, weil sie zu klein sind – und die Pick­ups zu weich. Al­so ob­wohl Leu­te uns da ei­ne per­fek­te, teu­re, frisch po­lier­te Dou­ble-neck zur Ver­fü­gung stel­len, zie­hen wir die Ko­pi­en von Epi­pho­ne oder Iba­nez vor. Selbst wenn die Kopf­plat­te von un­se­rem Mo­dell mitt­ler­wei­le mehr­fach mit Gaf­fer Ta­pe um­wi­ckelt ist und wir nur noch ei­nen Hals be­nut­zen. Näm­lich den mit den zwölf Sai­ten – der mit den sechs Sai­ten kommt gar nicht mehr zum Ein­satz. Da wer­den auch kei­ne mehr auf­ge­zo­gen, son­dern wir ha­ben da das Dis­play ei­ner „Gui­tar He­ro“-

Gi­tar­re an­ge­bracht. Eben ei­nen GH Con­trol­ler mit ei­nem KAOS Pad, wo­bei die Knöp­fe auf dem Hals den Sound der 12sai­ti­gen Gi­tar­re ver­frem­den. Des­we­gen ist das un­ser „Gui­tar He­ro“-mo­dell – ei­ne Mi­schung aus ei­ner Dou­ble-neck und ei­nem net­ten elek­tro­ni­schen Spiel­zeug. In­so­fern ist es im­mer wie­der lus­tig, wenn Leu­te sa­gen: „Ihr mögt Dou­blen­eck-gi­tar­ren!“Denn un­se­re Ant­wor­tet lau­tet: „Nicht wirk­lich. Wir mö­gen die­se ei­ne Gi­tar­re, die zu­fäl­lig zwei Häl­se hat, von de­nen wir aber nur ei­nen ver­wen­den.“Das klingt nach wil­dem Ex­pe­ri­men­tie­ren ... Rich­tig. Ich mei­ne, ich bin kein Gi­tar­ren­vir­tuo­se. Manch­mal reicht es mir schon, dass ich die­ses In­stru­ment über­haupt in Hän­den hal­ten darf. Al­so ich hal­te es un­ge­fähr so, wie es El­vis Pres­ley ge­tan hat – er hat es nicht ge­spielt, son­dern nur da­mit po­siert. Oder ich sor­ge da­mit für ein Feed­back, für ei­nen Dro­ne-sound oder was auch im­mer zu ei­nem be­stimm­ten Stück passt. Wo­rin un­ter­schei­den sich Ste­ven und du als Band-gi­tar­ris­ten? Ganz ein­fach: Ich bin ein Di­let­tant – und er hat ei­nen groß­ar­ti­gen Stil. Im Ernst! Er ist ein Ex­per­te für wirk­lich tol­les, sim­ples Gi­tar­ren-pi­cking. Das hört man zum Bei­spiel im Song ,The Cast­le‘. Es ist die­ses fast schon klas­si­sche, Coun­try-mä­ßi­ge Pi­cking, das aber auch an Vel­vet Un­der­ground er­in­nert. Ich weiß nicht, wie er das hin­kriegt – ich kann das je­den­falls nicht. Aber ich fin­de es toll, und ab und zu ver­su­che ich mich auch dar­an. Aber er ist halt viel bes­ser. Er hat ei­nen gu­ten, ganz na­tür­li­chen Flow, was die­se klei­nen Um­keh­run­gen und Ver­bin­dun­gen von Ak­kor­den be­trifft, die ich nicht auf die Rei­he krie­ge oder von de­nen ich kei­ne Ah­nung ha­be. n

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