Mar­tin Mil­ler: Gi­tar­rist & Do­zent

Gitarre & Bass - - Inhalt - Fo­tos : Mi­n­eur, Iba­nez/dirk Kal­ten­häu­ser Mat­thi­as Mi­n­eur Sto­ry:

„Mar­tin is a mons­ter Chef John Pe­truc­ci: ge­adelt (Dream-thea­ter- Über In­ter­ne­tZunft. Von al­ler­höchs­ter Stel­le Ver­tre­tern sei­ner Mil­ler zu den an­ge­se­hens­ten com hat sich der play­er“), ge­hört Mar­tin Web­site jam­t­rack­cen­tral. Youtube und über die hin­aus mit Stars wie Por­ta­le wie Face­book, er­ar­bei­tet und dar­über ei­nen glän­zen­den Ruf Hamm oder Wolf­gang Leip­zi­ger in­ter­na­tio­nal Ha­dri­en Fer­aud, Stu Tim­mons, Ga­ry Wil­lis, Do­zent an der HFM in Mat­ti­as Ek­lundh, An­dy und ar­bei­tet Mil­ler als Gi­tar­ren­leh­rer Gu­ten­stet­ten, schau­ten Schmid ge­spielt. Gleich­zei­tig in sei­nem En­dor­ser Iba­nez den 32-Jäh­ri­gen bei an­schlie­ßend zu sei­nen Dres­den. Wir tra­fen be­frag­ten ihn Per­for­mance an und The­men. uns ei­ne be­ein­dru­cken­de ge­gen­wär­tig wich­tigs­ten

in­ter­view

Mar­tin, beim letz­ten Mal ha­ben wir uns 2015 auf der Frank­fur­ter Mu­sik­mes­se ge­trof­fen. Was hat sich bei dir in der Zwi­schen­zeit so al­les er­eig­net? 2015 war für mich ein er­eig­nis­rei­ches Jahr. Im Som­mer wirk­te ich bei ei­ni­gen Stu­dio­pro­duk­tio­nen mit, ab Ok­to­ber ging es bei der „Iba­nez Pres­ti­ge Dea­ler Tour“durch 16 Mu­siklä­den in ganz Deutsch­land, in de­nen Meinl den Leu­ten ih­re Gi­tar­ren ein­ge­stellt und mich als fes­ten Cli­nic-pro­gramm­punkt ein­ge­baut ha­ben. An­schlie­ßend folg­te ein Iba­nez-day in Schwe­den, ei­ne kur­ze Tour­nee mit An­dy Tim­mons und ei­ne Mein­lO­st­eu­ro­pa-tour, bei der es or­dent­lich zur Sa­che ging. Zur­zeit steht für mich wie­der Pro­mo-ar­beit für Iba­nez an. Bist du bei Meinl oder Iba­nez ei­gent­lich fest an­ge­stellt? Nein, mei­ne Funk­ti­on ist die ei­nes Bu­si­ness Part­ners, ich ar­bei­te qua­si im­mer auf Ab­ruf. Was tut sich bei dir als Gi­tar­rist in ei­ge­ner Sa­che? In den letz­ten Mo­na­ten ha­be ich ei­ne Un­men­ge an Lehr­ma­te­ri­al für jam­t­rack­cen­tral. com pro­du­ziert. Mein Ziel ist es, im In­ter­net-dschun­gel, der voll von Fehl­in­for­ma­tio­nen und Halb­wis­sen ist, hoch­wer-

ti­ge In­struk­tio­nen ver­füg­bar zu ma­chen. Da­zu ha­be ich ei­nen Hy­brid-pi­cking-kurs ver­öf­fent­licht, der nicht nur Lick- ori­en­tiert ist, son­dern wirk­lich me­tho­disch vor­geht. Das Ma­te­ri­al um­fasst et­wa 70 Sei­ten und 200 Vi­de­os mit un­zäh­li­gen Bei­spie­len. Teil 1 bis 3 fin­det man auf der Web­site. Der Plan ist, die Se­rie zu er­wei­tern und noch tie­fer in die Ma­te­rie ein­zu­tau­chen, weil es für die­se Spiel­wei­se, die zur­zeit sehr an­ge­sagt ist, bis­lang kein me­tho­di­sches Lehr­ma­te­ri­al gibt. Des­halb ha­be ich mir auf die Fah­ne ge­schrie­ben, das ers­te voll­stän­di­ge Pro­dukt da­zu an­zu­bie­ten. Vor Kur­zem wur­de dann auch noch der ers­te Teil mei­ner neu­en Im­pro­vi­sa­ti­ons­Mas­ter­class ver­öf­fent­licht. Die ist in Kon­zept und Um­fang sehr ähn­lich. Vor­aus­sicht­lich brin­ge ich da­von je­des Jahr ein bis zwei neue Tei­le raus, bis sie zur voll­stän­di­gen Im­pro­vi­sa­ti­ons-en­zy­klo­pä­die her­an­wächst. Au­ßer­dem ar­bei­te ich seit No­vem­ber 2015 an der HFM Dres­den als Do­zent für Ba­che­lor und Mas­ter im Be­reich E-gi­tar­re. An die­ser Hoch­schu­le ha­be ich selbst mei­nen Ab­schluss ge­macht, so schließt sich fünf Jah­re spä­ter nun der Kreis. An der HFM be­kommt man ei­ne se­riö­se und sehr fun­dier­te Aus­bil­dung. Die Tä­tig­keit dort macht mir rie­si­gen Spaß, denn als Do­zent ar­bei­tet man über Jah­re mit den glei­chen Schü­lern, was für mich na­tür­lich toll ist und et­was völ­lig an­de­res, als mein Un­ter­richt mit pri­va­ten Gi­tar­ren­schü­lern. Un­ter­rich­test du im Klas­sen­ver­band oder gibst du Ein­zel­un­ter­richt? Ich ge­be Ein­zel­un­ter­richt. Al­les sehr span­nend, mit rich­ti­gen Auf­nah­me- und Ab­schluss­prü­fun­gen, die zum Cur­ri­cu­lum da­zu­ge­hö­ren. Ich bin im­mer to­tal auf­ge­regt, zu­mal ich mich in die Jungs, die vor­spie­len müs­sen, sehr gut hin­ein­ver­set­zen kann, da ich mich vor nicht all­zu lan­ger Zeit selbst an ih­rer Stel­le be­fand. Nur dies­mal sit­ze ich hin­ter der Bank, und nicht da­vor. In­wie­weit flie­ßen dei­ne ei­ge­nen Er­fah­run­gen als Schü­ler auch in dei­ne Do­zen­ten­tä­tig­keit ein? Mein da­ma­li­ger Pro­fes­sor Ste­phan Bor­mann, der jetzt mein Kol­le­ge ist, hat mich na­tür­lich sehr ge­prägt. Vie­les von dem, was er mir in mei­ner Gr­und­aus­bil­dung bei­ge­bracht hat – al­so vom Blatt spie­len, Har­mo­nie­leh­re, Im­pro­vi­sa­ti­ons­kon­zep­te – ha­be ich von ihm über­nom­men und zie­he es in ganz ähn­li­cher Form auch mit mei­nen Schü­lern durch. Mein spe­zi­el­ler Bei­trag in die­sem Hoch­schul­team ist, glau­be ich, die sti­lis­ti­sche Band­brei­te auf der EGi­tar­re, al­so Rock, Blues, Me­tal, Funk, Coun­try, und auch mein An­satz, das Spek­trum auf der Gi­tar­re noch brei­ter zu fas­sen. Al­ler­dings: Wenn je­mand bei mir bei­spiels­wei­se kei­ne Funk-gi­tar­re ler­nen möch­te, muss er es nicht. Gibt es kei­ne fes­ten Lehr­plä­ne, an die du dich hal­ten musst? Die Gr­und­aus­bil­dung un­ter­rich­tet Ralf Beut­ler, ich da­ge­gen kann die Sa­che in­di­vi­du­el­ler ge­stal­ten. Wo­bei: Es­sen­ti­el­le Din­ge wie Griff­brett­über­sicht oder Im­pro­vi­sa­ti­ons­kon­zep­te ma­che ich un­ab­hän­gig von Vor­lie­ben oder spie­le­ri­schem Le­vel mit je­dem mei­ner Schü­ler. Wie groß ist der Al­ters­un­ter­schied zwi­schen dir und dei­nen Schü­lern? Ich bin 32, mein jüngs­ter Schü­ler ist 23, der äl­tes­te 28. Wir sind al­so letzt­end­lich aus der glei­chen Ge­ne­ra­ti­on. Wir könn­ten auch um die Häu­ser zie­hen und zu­sam­men Bier trin­ken. Hat ein 23-Jäh­ri­ger im­mer noch den glei­chen mu­si­ka­li­schen An­satz wie ein 32-Jäh­ri­ger? Trends und Mo­den sind doch mitt­ler­wei­le un­glaub­lich kurz­le­big. Ich fin­de mich durch­aus in ei­nem 23-Jäh­ri­gen wie­der. Das mag al­ler­dings auch an der Si­tua­ti­on lie­gen, die wir an der HFM vor­fin­den: Die Dresd­ner Mu­sik­sze­ne ist noch eher of­f­line. Vi­de­os, so­zia­le Me­di­en und Selbst-pro­mo­ti­on set­zen sich dort eher lang­sam durch und spie­len ei­ne un­ter­ge­ord­ne­te Rol­le. Ich fin­de das gut, denn wenn ich heu­te an­fan­gen wür­de ein In­stru­ment zu ler­nen, wä­re ich völ­lig er­schla­gen von der Fül­le an In­for­ma­tio­nen, und wüss­te nicht, an wel­cher Stel­le ich an­fan­gen soll­te. Frü­her gab es Por­ta­le wie Mor­pheus, bei de­nen man sich Vi­de­os her­un­ter­la­den konn­te. Ich bin auf dem Dorf groß ge­wor­den, dort hat­te man ein 56kMo­dem und muss­te drei Ta­ge lang an ei­nem ein­zi­gen Vi­deo ei­ner Dream-thea­ter-live-per­for­mance la­den, und zwar nicht et­wa das gan­ze Kon­zert, son­dern nur ein ein­zi­ges Lied. Wenn ich es hat­te, schau­te ich es mir na­he­zu 100 Mal an. Heu­te da­ge­gen klickt man von ei­nem Vi­deo zum nächs­ten und nimmt sich des­halb die Sa­chen nicht mehr so rich­tig zu Her­zen. Das hat sich schon sehr ver­än­dert. Aber ich be­nei­de nie­man­den dar­um, denn ei­ner­seits hat­te ich mit 16 zwar kei­nen Zu­gang zu ir­gend­wel­chen Lehr­vi­de­os von Paul Gil­bert, die mir Er­leuch­tung ge­bracht hät­ten. An­de­rer­seits wird man von die­ser In­for­ma­ti­ons­flut schnell er­schla­gen und steht auf ver­lo­re­nem Pos­ten. Ich ha­be frü­her ei­ne Men­ge Un­ter­richt über Sky­pe ge­ge­ben und konn­te bei mei­nen Schü­lern häu­fig die­se me­dia­le Über­for­de­rung fest­stel­len. Bei mei­nen Dresd­ner Schü­lern ist das zum Glück noch an­ders, da sie eher of­f­line auf­ge­wach­sen sind. Was ist dei­ne spe­zi­el­le Stär­ke als Leh­rer? Was kön­nen dei­ne Schü­ler von dir an Be­son­der­hei­ten ler­nen? Ich ha­be mir im­mer ei­ne wahn­sin­nig gro­ße Pa­let­te un­ter­schied­li­cher Gi­tar­ris­ten

an­ge­hört. Mei­ne Fa­vo­ri­ten sind Steve Mor­se, John Pe­truc­ci und Pat Me­the­ny, aber auch Brent Ma­son mit sei­nem Coun­try-pi­cking oder Joe Pass. Von je­dem konn­te ich et­was ler­nen, so­dass ich heu­te re­la­tiv viel­sei­tig bin. Im­pro­vi­sa­ti­on hat für mich da­her ei­ne be­son­ders gro­ße Be­deu­tung. In mei­nem Spiel fin­det man zwar auch Fu­si­on und Jazz-rock, aber mei­ne Haupt­at­ti­tü­de ist vor al­lem Rock. Man kom­bi­nie­re den Rock-an­satz von John Pe­truc­ci mit dem im­pro­vi­sa­to­ri­schen An­satz von Pat Me­the­ny, das je­den­falls ist mei­ne Grund­idee, wenn auch si­cher­lich auf ei­nem an­de­ren Le­vel. Vie­le Fu­si­onGi­tar­ris­ten klin­gen an­ders als ich. Als Klan­gäs­the­tik stel­le ich mir Steve Mor­se und John Pe­truc­ci vor, al­ler­dings so, als wenn bei­de Fu­si­on spie­len wür­den. Ne­ben all die­sen Tä­tig­kei­ten scheinst du auch ei­ne neue Band zu ha­ben, wie man vor we­ni­gen Mi­nu­ten auf der Büh­ne se­hen konn­te. Oder war dies ei­ne ein­ma­li­ge An­ge­le­gen­heit? Die­se Show war nur ein one off, wie man es so schön nennt. Die Idee da­zu wur­de von Meinl an mich her­an­ge­tra­gen. Ich woll­te un­be­dingt mit ei­ner rich­tig gu­ten Band spie­len, und dies­be­züg­lich muss man sich bei And­rew Lau­er, Felix Lehr­mann und Ma­ri­us Leicht kei­ne Sor­gen ma­chen. Die Re­ak­tio­nen des Pu­bli­kums wa­ren ja auch dem­ent­spre­chend po­si­tiv. Da­bei ha­ben wir nur ein­mal für die­sen Gig ge­probt, näm­lich ges­tern. Wäh­rend der Show hat sich dann noch ein­mal ei­ne zu­sätz­li­che Dy­na­mik ent­wi­ckelt, die man nicht pro­ben konn­te. Hast du nach die­sem Gig nicht wie­der Lust auf ei­ne rich­ti­ge Band? Ja, un­be­dingt. Ich ha­be mein Le­ben lang in Bands ge­spielt, nur in den letz­ten Jah­ren nicht mehr, weil sich plötz­lich die Chan­ce zu ei­ner So­lo­kar­rie­re bot. Ich spie­le zwar stän­dig in Bands, aber im­mer auf Ab­ruf. Des­we­gen dürs­tet es mich nach ei­ner fes­ten For­ma­ti­on mit Te­am­geist, mit der man durch Dick und Dünn geht. Im Win­ter 2016 ha­be ich Felix Lehr­mann, Ma­ri­us Leicht und den Stutt­gar­ter Bas­sis­ten Ben­ni Jud ins Stu­dio ein­ge­la­den und ei­ne Rei­he von Live-per­for­man­ces ge­filmt. Die Re­so­nanz im Netz war so bom­bas­tisch, dass wir mitt­ler­wei­le schon die drit­te Ses­si­on in der glei­chen For­ma­ti­on ab­ge­hal- ten ha­ben. Die Pro­duk­ti­on ist wirk­lich sehr auf­wen­dig. Wir ar­bei­ten mit ei­ner 12-köp­fi­gen Cr­ew, und al­lein das Vi­deo-edit­ing dau­ert schon mal ein paar Wo­chen. Un­ser Ziel ist es, re­gel­mä­ßig groß­ar­ti­gen Con­tent zu lie­fern, der uns ei­ne Platt­form bie­tet, um da­mit ir­gend­wann auf Tour zu ge­hen. Hat sich durch dei­ne en­ge Zu­sam­men­ar­beit mit Iba­nez ei­gent­lich dein An­spruch an ei­ne gu­te Gi­tar­re ge­än­dert? Oder dein Ge­schmack? Was sich de­fi­ni­tiv ge­än­dert hat: Als ich noch ein ar­mer Stu­dent mit ma­xi­mal zwei Gi­tar­ren war, der sei­ne In­stru­men­te wie­der ver­kau­fen muss­te, wenn er neue ha­ben woll­te, be­nö­tig­te ich im­mer ei­ne Klamp­fe, mit der ich al­le An­for­de­run­gen be­die­nen konn­te. Das Tol­le bei Iba­nez ist: Sie ha­ben un­ter­schied­lichs­te Mo­del­le, für al­le Be­dürf­nis­se, al­so LesPaul-ar­ti­ge Gi­tar­ren mit kür­ze­rer Men­sur und di­ckem Ma­ha­go­ni-kor­pus, Sie­ben­sai­ter, Se­mi-hol­low­bo­dy-mo­del­le, T-typ und S-typ. Da­durch ha­be ich jetzt für je­den Job ein spe­zi­el­les In­stru­ment. Wenn ich für je­man­den ei­ne Schei­be ein­spie­le, kann ich mir vor­her über­le­gen: Ich hät­te Lust auf Sing­le­coil, oder auf Drop-d-tu­ning, auf Sie­ben­sai­ter oder auf Hol­low­bo­dySound. Ich ha­be jetzt für je­den Job das spe­zi­ell da­für ge­eig­ne­te In­stru­ment. Ver­än­dert sich durch die­se Viel­falt an In­stru­men­ten auch dein Spiel­stil? Nein, denn mei­ne Gr­und­aus­stat­tung ei­ner Gi­tar­re be­steht im­mer noch aus zwei Hum­bu­ckern, idea­ler­wei­se mit Vin­ta­geT­re­mo­lo und 24 Bün­den. Wenn ich mir nicht ganz si­cher bin, wie der Gig ex­akt aus­se­hen wird, grei­fe ich im­mer zu­erst nach die­sem Mo­dell. Letz­te Fra­ge: Wie sieht dein ak­tu­el­les Equip­ment aus? Bei den Amps ste­he ich seit Jah­ren, ei­gent­lich so­gar schon mein gan­zes Le­ben lang, auf La­ney. In den Neun­zi­gern spiel­ten Paul Gil­bert, An­dy Tim­mons und Mat­ti­as Ek­lundh La­ney-amps. Au­ßer­dem ge­fiel mir im­mer, dass man sich die­se Ge­rä­te leis­ten kann. Die Sounds sind su­per, und der Preis sprengt nicht gleich die Geld­bör­se ei­nes Zi­vil­dienst­leis­ten­den. Ak­tu­ell be­vor­zu­ge ich die Iron­he­art-se­rie, heu­te auf der Büh­ne war es bei­spiels­wei­se ein 120-Wat­tSt­ack, das mir or­dent­lich die Oh­ren weg­ge­bla­sen hat. Zu­hau­se ha­be ich noch den L5 aus der Li­on­he­art-se­rie, der eher den Vin­ta­ge-be­reich ab­deckt. Al­so auch da sind es, wie bei den Gi­tar­ren, zwei un­ter­schied­li­che Po­le. Im Stu­dio ver­wen­de ich zu­dem noch den IRT Stu­dio für Si­lent Re­cor­ding. Als Ef­fek­te spie­le ich seit vie­len Jah­ren den Frac­tal Au­dio Axe-fx II. Auf der Pres­ti­ge-tour hat­te ich den 120-Wat­tSt­ack und den L5 da­bei, ver­bun­den mit dem Axe-fx II, so konn­te ich im­mer hin und her swit­chen. Hat rie­si­gen Spaß ge­macht. Ich ha­be den Axe-fx II fron­tal in den clea­nen L5 und in die Ef­fekt­schlei­fe des ver­zerr­ten Iron He­art ge­spielt. Wenn es schnell ge­hen muss, ste­cke ich den AxeFx II aber auch schon mal in die End­stu­fe und be­nut­ze ihn als Vor­stu­fe. Al­so ent­we­der die Vier-ka­bel-me­tho­de oder di­rekt in die End­stu­fe. Dan­ke Mar­tin, und wei­ter­hin al­les Gu­te! n [2034]

Mar­tin Mil­ler mit sei­ner Iba­nez RG 8420ZD-DLL Der Pro­to­typ von Mar­tin Mil­lers kom­men­dem Si­gna­tu­re-mo­dell

Die Iba­nez TM 1702M-TFB

Iba­nez FR 6UC-BKF La­ney Iron He­art 120 Watt mit zu­ge­hö­ri­ger Box

Iba­nez WD 7 We­eping Demon, Frac­tal Au­dio Foot­con­trol­ler, Roland EV-5

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