BAND/ GEAR

Gitarre & Bass - - Leser Post -

Na­tür­lich hat Song­wri­ter- und Pro­du­cer-mas­ter­mind Alan Par­sons auch oh­ne den als Aus­hil­fe an­ge­heu­er­ten Jeff Kollman ei­ne her­vor­ra­gen­de Band am Start. Gi­tar­rist Dan Tra­cey wur­de bei­spiels­wei­se noch wäh­rend sei­ner High-school-zeit mit dem Ber­klee Col­le­ge of Mu­sic ,Out­stan­ding Mu­si­ci­anship‘-award aus­ge­zeich­net und ar­bei­te­te schon früh mit Mu­si­kern wie Paul Tay­lor (Win­ger, Ste­ve Per­ry) oder Eric Brit­ting­ham (Cinderella) zu­sam­men. Und auch der Bass-pos­ten ist mit Guy Erez top be­setzt: Sei­ne Kom­po­si­tio­nen kann man in Fil­men/se­ri­en wie ,Cash‘, ‚The Aven­gers‘, ‚Grey’s Ana­to­my‘ und ‚Be­ver­ly Hills 90210‘ hö­ren, au­ßer­dem hat er sich als Ses­si­on-bas­sist für Zig­gy Mar­ley, Mi­ley Cy­rus und Flo­rence & the Ma­chi­ne ei­nen Na­men ge­macht. Wir ha­ben es uns na­tür­lich nicht neh­men las­sen, auch ei­nen Blick auf das Equip­ment der Kern-band zu wer­fen!

dis­co­gra­fie

Yu­ma (2007) The Good Life (2008) Mid­ni­ght At The Mo­vies (2009) Har­lem Ri­ver Blues (2010) Not­hing’s Gon­na Chan­ge The Way You Feel About Me Now (2012) Sing­le Mo­thers (2014) Ab­sent Fa­thers (2015) Kids In The Streets (2017)

den­ke, ich hel­fe eher ein we­nig da­bei, dass die­se Mu­sik nicht ver­lo­ren geht und sie sich mit et­was Glück viel­leicht ein Stück­chen wei­ter­ent­wi­ckelt. Wie bist du zu den al­ten Blue­sern ge­kom­men? Mei­ne frü­hes­te Er­in­ne­rung Gi­tar­re spie­len zu wol­len, ist mit AC/DC ver­knüpft. Ich woll­te wie An­gus Young sein! (lacht) Dann ent­deck­te ich die akus­ti­sche Gi­tar­re mit Nir­va­nas ‚MTV Un­plug­ged‘-al­bum. Kurt Co­bains In­ter­pre­ta­ti­on von ‚In The Pi­nes‘ war der Aus­lö­ser. Ich fand her­aus, dass das ein Song von Le­ad Bel­ly war und ent­deck­te so all die groß­ar­ti­gen al­ten BluesGi­tar­ris­ten. Ih­re Mu­sik hat mein Le­ben ver­än­dert.

nichts zu su­chen. Nash­ville ist die Heim­stät­te le­gen­dä­rer Mu­si­ker, der Grand Ole Opry! Und heu­te spie­len dort pa­the­ti­sche Nichts­kön­ner be­lang­lo­sen Kom­merz­scheiß. Dar­über sind schon ei­ni­ge Leu­te ziem­lich an­ge­pisst. Du zeich­nest ge­ne­rell ein düs­te­res Bild von der „Mu­sic Ci­ty“. Es ist so schlimm wie nie zu­vor. Ich ma­che mir Sor­gen, weil sie al­les ge­dan­ken­los ein­stamp­fen, was frü­her gut war. Re­nom­mier­te Stu­di­os wer­den ab­ge­ris­sen, le­gen­dä­re Clubs wer­den ge­schlos­sen, al­les muss ir­gend­wel­chen Groß­kon­zer­nen und Ket­ten wei­chen. Wie ge­hen wir mit un­se­rer Ver­gan­gen­heit um? Ich ver­ste­he es nicht. Vie­len Dank fürs Ge­spräch!

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