JUS­TIN TOWNES EARLE

Gitarre & Bass - - Leser Post -

Viel hat er nicht von sei­nem Va­ter be­kom­men. Im­mer­hin, ei­nen pro­mi­nen­ten Na­men: Pa­pa Ste­ve Earle be­nennt sei­nen Sohn nach dem tra­gisch ver­stor­be­nen Song­wri­ter Townes van Zandt. Und ver­lässt sei­ne Frau und den klei­nen Jus­tin, als der ge­ra­de zwei Jah­re alt ist. Ei­ne trau­ma­ti­sche Er­fah­rung, die Jus­tin Townes Earle lan­ge Jah­re mit sich her­um­schleppt. Schon mit zwölf wird er ver­hal­tens­auf­fäl­lig, mit 15 dro­gen­ab­hän­gig. Mit 20 ver­sucht er sein Glück als Song­wri­ter. Sein De­büt ‚Yu­ma‘ ist ein viel­be­ach­te­ter An­fang. Va­ter und Sohn re­den nur sel­ten. Sie strei­ten eher. Und das zu­meist öf­fent­lich. Wäh­rend Va­ter Ste­ve längst drei­fach Gram­my-de­ko­riert ist, schreibt sich Jus­tin

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