Joe Satriani: Back In Li­fe

Auch wenn man es Joe Satriani äu­ßer­lich nicht an­se­hen konn­te: Die zu­rück­lie­gen­den fünf Jah­re wa­ren ver­gleichs­wei­se schwie­rig für ihn, denn der New Yor­ker Aus­nah­me­gi­tar­rist be­fand sich in ei­ner schlei­chen­den Sinn­kri­se. Aus der hat er sich mit sei­nem neu­en,

Gitarre & Bass - - Inhalt -

in­ter­view

Dein neu­es Al­bum , What Hap­pens Next‘ zeigt ei­nen neu­en, spür­bar ge­er­de­ten Joe Satriani. Was ist pas­siert seit ,Shock­wa­ve Su­per­no­va‘? Um ei­ne lan­ge Ge­schich­te kurz zu hal­ten: Mit ,Shock­wa­ve Su­per­no­va‘ hat­te ich ein Al­ter Ego er­schaf­fen, das über ei­nen Zei­t­raum von zehn Jah­ren im­mer stär­ker wur­de und droh­te, ir­gend­wann Be­sitz von mei­ner wirk­li­chen Per­sön­lich­keit zu er­grei­fen. Die fik­ti­ve Sto­ry han­del­te von Ruhm und Pri­vi­le­gi­en ei­nes au­ßer­ge­wöhn­li­chen Mu­si­kers und stand da­mit im kras­sen Wi­der­spruch zu mei­ner wah­ren Na­tur. Auf ,Shock­wa­ve Su­per­no­va‘ und der an­schlie­ßen­den Tour ent­wi­ckel­te sich ei­ne Si­tua­ti­on, in der das Le­ben die wah­re Kunst nur noch zu imi­tie­ren schien. Am En­de der Tour war ich an ei­nem Punkt an­ge­kom­men, an dem ich die­sen Cha­rak­ter tö­ten woll­te, ob­wohl ich ihn mir ja selbst aus­ge­dacht hat­te. Zu­sätz­lich ge­för­dert wur­de die­ser Wunsch da­durch, dass mein Sohn für et­wa sechs Mo­na­te mit auf Tour­nee war, um für ei­ne Do­ku­men­ta­ti­on mich und mein Le­ben auf und hin­ter der Büh­ne zu fil­men. Ich merk­te, dass ich wie­der zu mir selbst fin­den und mich stär­ker als zu­letzt an mei­ner mu­si­ka­li­schen Ver­gan­gen­heit ori­en­tie­ren woll­te. Das führt da­zu, dass ,What Hap­pens Next‘ so­wohl ein Neu­an­fang als auch ei­ne Rück­kehr zu den frü­hes­ten Ta­gen mei­nes Mu­sikerle­bens ist. Das Al­bum re­flek­tiert ei­ne Zeit, in der ich das Gi­tar­ren­spie­len lern­te und mich als Ju­gend­li­cher von der Mu­sik der frü­hen Sieb­zi­ger ha­be in­spi­rie­ren las­sen. Ich kon­fron­tier­te mich so­zu­sa­gen selbst mit den Dä­mo­nen von ,Shock­wa­ve Su­per­no­va‘ und ha­be den Schritt zu­rück in die Frei­heit ge­wagt. Du hast dir für das Al­bum mit Glenn Hug­hes ei­nen Mu­si­ker ge­holt, der als schwie­rig, ei­gen­wil­lig und Di­ven-haft gilt. Wie sind dei­ne Er­fah­run­gen mit ihm nach die­ser Pro­duk­ti­on? Hast du dir dar­über im Vor­feld Ge­dan­ken ge­macht? Ja. Al­les fing da­mit an, dass ich un­be­dingt Chad Smith auf dem Al­bum ha­ben woll­te. Ich hat­te un­glaub­lich viel Spaß mit ihm bei den zwei Chi­cken­foot-shows, die zwi­schen mei­nen bei­den letz­ten Tour­ne­en statt­fan­den. Ich wuss­te aber na­tür­lich nicht, ob Chad auf ei­nem In­stru­men­ta­l­al­bum spie­len wür­de. Al­so über­leg­te ich, be­vor ich ihn fra­ge: Wel­chen Bas­sis­ten soll ich ihm vor­schla­gen? Wer wä­re die per­fek­te Er­gän­zung, so­dass Chad ent­spannt sein und die Per­for­mance ab­ru­fen kann, die ich mir von ihm wün­sche? Ei­ner der mög­li­chen Kan­di­da­ten auf mei­ner Lis­te

war Glenn Hug­hes, mit dem ich au­ßer bei ei­nem Song auf dem 50-jäh­ri­gen Mar­shall-ju­bi­lä­um noch nie zu­sam­men­ge­spielt hat­te. Ich bin seit Jahr­zehn­ten ein Rie­sen­fan von Glenn und frag­te mich, ob er wohl auf ei­nem In­stru­men­ta­l­al­bum spie­len wür­de. Ich wuss­te, dass er so et­was noch nie ge­tan hat, zu­mal Glenn nicht nur Bas­sist, son­dern auch Sän­ger ist. Al­so schick­te ich zu­nächst ei­ne Mail an Chad, mit den Wor­ten: „Ver­rück­te Idee: Was hältst du von dir, mir und Glenn Hug­hes auf ei­nem ge­mein­sa­men In­stru­men­ta­l­al­bum, das wir in­ner­halb von sie­ben Ta­gen zu­sam­men ein­spie­len?“Sei­ne Ant­wort kam so­fort: „Yes! Let‘s do it!“Die­se Ant­wort gab mir den Mut, Glenn an­zu­spre­chen und ihn zu fra­gen, ob er da­bei ist. Auch Glenn war so­fort Feu­er und Flam­me. Aber ich schät­ze, dass er mich min­des­tens 100 Mal ge­fragt hat: „Bist du dir si­cher, dass ich nicht auch sin­gen soll?“(lacht) Bist du bei die­ser Fra­ge nicht schwach ge­wor­den? Nun, sa­gen wir es mal so: Ich möch­te die­se bei­den Din­ge se­pa­rat be­han­deln. Glenn und ich wer­den ei­nes Ta­ges ein Al­bum mit Ge­s­angs­num­mern auf­neh­men, aber zur­zeit hat er Black Coun­try Com­mu­ni­on, ich ha­be Chi­cken­foot, und wir bei­de ha­ben über­dies un­se­re So­lo­kar­rie­ren. Al­so muss man dar­über noch ein­mal ge­son­dert nach­den­ken. Hab ich das jetzt rich­tig ver­stan­den? Du wirst ir­gend­wann ein Ge­s­ang­s­al­bum mit Glenn Hug­hes auf­neh­men? Die Fra­ge ist al­so nicht ob, son­dern nur wann? Ja. Ich den­ke, es gibt ei­ne star­ke krea­ti­ve Ver­bin­dung zwi­schen uns, so­dass wir zu­sam­men ga­ran­tiert ei­ne coo­le Schei­be schrei­ben könn­ten. Aber da­für brau­chen wir na­tür­lich Zeit. Ge­gen­wär­tig sind wir ja mit an­de­ren Din­gen be­schäf­tigt. Ich ha­be das Ge­fühl, dass wir ei­nen gu­ten Draht zu­ein­an­der ha­ben, den man ein­fach nicht igno­rie­ren darf. Und war es für dich un­denk­bar, für ,What Hap­pens Next‘ zu­min­dest ei­ne Ge­s­angs­num­mer mit Glenn zu schrei­ben und auf­zu­neh­men? Es muss dich doch in­ner­lich zer­ris­sen ha­ben, ei­nen sol­chen Aus­nah­mesän­ger nicht we­nigs­tens ei­nen Song sin­gen zu las­sen. Die Schwie­rig­keit ist fol­gen­de: Wenn man ein In­stru­men­ta­l­al­bum auf­nimmt und dar­auf ei­ne Ge­s­angs­num­mer plat­ziert, setzt man sich selbst un­ter Druck. Denn man muss sich mal vor­stel­len, was pas­sie­ren wür­de, gä­be es auf ,What Hap­pens Next‘ ei­ne Ge­s­angs­num­mer. Was wür­de das Ra­dio spie­len? Die Ge­s­angs­num­mer! Wor­über wür­de die Pres­se schrei­ben? Über die Ge­s­angs­num­mer! Wor­auf wür­den die Fans auf den kom­men­den Tour­ne­en war­ten? Auf die Ge­s­angs­num­mer! Al­le üb­ri­gen In­stru­men­tal­stü­cke wür­den au­to­ma­tisch in den Hin­ter­grund ge­drängt. Hin­zu kommt die Fra­ge, ob man ei­nem Sän­ger ge­recht wird, wenn man ihn auf ei­ner Schei­be nur ei­nen Song sin­gen lässt. Wenn du zehn Songs auf­nimmst, und der Sän­ger kann un­ter­schied­li­che Ver­sio­nen sei­ner Stim­me und sei­ner See­le ab­lie­fern, nur dann wird man ihm ge­recht. Des­we­gen hal­te ich es für die bes­se­re Idee, mei­ne Al­ben aus­nahms­los mit In­stru­men­tal­num­mern zu be­stü­cken, und an­sons­ten bei Chi­cken­foot mit Sam­my Ha­gar oder bei Gast­bei­trä­gen ge­zielt mit an­de­ren Sän­gern zu ar­bei­ten. Stimmst du mir zu, dass Glenn Hug­hes vor al­lem ei­nen groß­ar­ti­gen Bass-ton hat? Ist es das, was du von ihm er­war­tet hast? Ehr­lich ge­sagt ha­be ich ihm völ­lig freie Hand ge­las­sen. Glenn und Chad be­ka­men ei­ne Wo­che vor dem Stu­dio­ter­min De­mo­a­uf­nah­men der Songs, und bei­de wa­ren zu dem Zeit­punkt schwer be­schäf­tigt. Chad tour­te mit den Red Hot Chi­li Pep­pers, Glenn be­fand sich ge­ra­de mit Black Coun­try Com­mu­ni­on im Stu­dio. Ich wuss­te al­so, dass sie nur we­ni­ge Ta­ge ha­ben, sich auf un­se­re ge­mein­sa­me Stu­dio­ses- si­on vor­zu­be­rei­ten. Ich sag­te zu Glenn: „Du kannst spie­len, was du möch­test, ich wer­de al­les auf­neh­men. Ich ge­be dir kei­ner­lei An­wei­sun­gen, au­ßer vi­el­leicht die rich­ti­gen Ak­kor­de.“(lacht) Glenn kam ins Stu­dio und ich war mit al­lem ein­ver­stan­den, was er an­bot. Er be­kam die Blan­ko­voll­macht, al­les zu spie­len, was er woll­te. Ich muss zu­ge­ben, dass wir sehr schnell ge­ar­bei­tet ha­ben, aber Glenn hat­te im­mer so­fort ein ganz na­tür­li­ches Ge­fühl zu den Gi­tar­ren­me­lo­di­en und -So­li. Was wirk­lich lus­tig war: Im­mer wenn wir zu­sam­men­hock­ten und uns die Re­sul­ta­te un­se­rer Auf­nah­men an­hör­ten, sang er lei­se ir­gend­wel­che Me­lo­di­en da­zu. Un­ter ih­nen wa­ren ei­ni­ge wirk­lich in­ter­es­san­te Ide­en, die ich mir so­fort auf­schrieb. Als wir die Drum-tracks im Kas­ten hat­ten und ge­zielt an den Bass-parts ar­bei­te­ten, zeig­te ich ihm, was er vor­her ge­summt hat­te. Ich frag­te: „Könn­test du das auf dem Bass spie­len?“Ich sang ihm vor, was er vor­her lei­se ge­sun­gen hat­te, und Glenn spiel­te die­se Me­lo­di­en so­fort auf dem Bass nach. Es klang tat­säch­lich wie ei­ne Bass-ver­si­on von Glenns Ge­sang. Es ist wirk­lich in­ter­es­sant, wie in­tui­tiv Glenn ei­ner Me­lo­die oder ei­nem Rhyth­mus ei­ne wei­te­re Stim­me hin-

zu­fügt, die den Song bes­ser macht. Wir ha­ben ver­sucht, auf dem Al­bum so viel Glenn wie mög­lich fest­zu­hal­ten. Hast du Chad und Glenn auch ge­fragt, ob sie mit dir auf die G3-tour kom­men? Nein, denn ich wuss­te, dass dies un­mög­lich ist. Es gab ei­ne klei­ne Chan­ce, dass Glenn ver­füg­bar ist, aber für ihn hat Black Coun­try Com­mu­ni­on mo­men­tan na­tür­lich die Prä­fe­renz. Es war ähn­lich wie da­mals bei ,Un­stopp­able Mo­men­tum‘, als ich auch wuss­te, dass Vin­nie Co­lai­u­ta und Chris Cha­ney nicht mit auf Tour­nee ge­hen kön­nen. Da­mals wie heu­te war mei­ne Hal­tung: Wir neh­men jetzt das best­mög­li­che Al­bum auf und ma­chen uns erst an­schlie­ßend Ge­dan­ken dar­über, wie man das al­les auf die Büh­ne bringt. Bei Chad wuss­te ich so­wie­so, dass er für ei­ne ge­mein­sa­me Tour kein Zeit­fens­ter frei hat.

equip­ment

Lass uns bit­te über die Gi­tar­ren spre­chen, die du auf ,What Hap­pens Next‘ ge­spielt hast. Man mun­kelt von ei­nem neu­en Iba­nez- Si­gna­tu­reMo­dell, das al­ler­dings wohl noch nicht zum Ein­satz ge­kom­men ist. Es gibt in der Tat zwei neue Mo­del­le, die im Ja­nu­ar 2018 auf den Markt kom­men, die ich aber auf die­sem Al­bum noch nicht ge­spielt ha­be. Ei­nes da­von ist ei­ne ChromGi­tar­re, die zum Zeit­punkt des Stu­dio­ter­mins noch nicht fer­tig war. Al­ler­dings hat­te ich be­reits den Pro­to­typ der ro­ten Mcr-gi­tar­re, die eben­falls im Ja­nu­ar in die Lä­den kommt. Ins­ge­samt sind auf ,What Hap­pens Next‘ nur we­ni­ge ver­schie­de­ne Gi­tar­ren zu hö­ren. Die Haupt­gi­tar­re war mei­ne oran­ge­far­be­ne 2011er MCO, da­zu kam mein li­la­far­be­nes Si­gna­tu­reMo­dell, dann die bei­den ers­ten MCP-MO­del­le, die ich vor drei Jah­ren be­kom­men ha­be, und ein 2014er Art-mo­dell, das ich selbst il­lus­triert ha­be. Mit die­sen Gi­tar­ren wur­den 99,9% al­ler Gi­tar­ren­parts auf­ge­nom­men. Für das, was ich „Ex­tra-co­lourGui­tars“nen­ne, ha­be ich auf ei­ne Fen­der Cust­om Shop Stra­to­cas­ter, zwei Gib­sons (Les Paul und Fly­ing V) und den Pro­to­typ ei­ner Iba­nez Tele­cas­ter zu­rück­ge­grif­fen. Ob­wohl wir an die 100 Gi­tar­ren mit ins Stu­dio ge­nom­men hat­ten (lacht), wur­den schwer­punkt­mä­ßig nur die fünf erst­ge­nann­ten Iba­nez-mo­del­le ein­ge­setzt. Als Amp ver­mu­te ich dein Mar­shall Si­gna­tu­re Mo­dell. Rich­tig, et­wa zu 80%. Hin­zu ka­men ein paar Vin­ta­ge Fen­der und Mar­shalls so­wie ein KSR, die dann und wann zum Ein­satz ka­men. Au­ßer­dem Soft­ware von Na­ti­ve In­stru­ments. Gab es auch Gui­tar-plug-ins? Ei­nes mei­ner Lieb­lings-plug-ins ist das von San­s­amp, das wir in kur­zen Se­quen­zen hier und da ver­wen­det ha­ben, um ei­ne wei­te­re Klang­far­be hin­zu­zu­fü­gen. Mit­un­ter ha­ben wir da­für aber auch ei­nen 1963er Fen­der De­lu­xe oder ei­nen 1959er Fen­der Twin ge­nom­men. Das wur­de, wie ge­sagt, im­mer von Fall zu Fall ent­schie­den. Letz­te Fra­ge: Im März 2018 kommst du wie­der ein­mal mit dei­ner G3-tour nach Deutsch­land. Dies­mal be­glei­ten dich John Pe­truc­ci von Dream Thea­ter und Uli Jon Roth. Kannst du kurz et­was zu die­ser in­ter­es­san­ten Kon­stel­la­ti­on sa­gen? Die Idee des G3-kon­zepts funk­tio­niert im­mer auf zwei Ebe­nen: Ei­ner­seits möch­te ich Mu­si­ker an Bord ha­ben, de­ren Wur­zeln ähn­li­che sind wie mei­ne. Gleich­zei­tig soll­te je­mand da­bei sein, der ei­nen völ­lig an­de­ren Aspekt des Gi­tar­ren­spie­lens mit­bringt. John Pe­truc­ci und ich kom­men aus der glei­chen Ecke von New York und sind bei­de mit Uli Jon Roth auf­ge­wach­sen, auch wenn wir nicht so spie­len wie er. Mit Uli ha­be ich schon ein­mal ei­ne G3-tour be­strit­ten und John Pe­truc­ci war be­reits auf meh­re­ren G3-tour­ne­en da­bei. Das Span­nen­de dar­an: John hat noch nie mit Uli ge­spielt, des­we­gen ge­fiel mir die Idee, die bei­den zu­sam­men­zu­brin­gen. Für vie­les von dem, was John und ich spie­len, war Uli der Pio­nier. Für mich stellt er ei­ne Art Brü­cke zwi­schen den Mu­si­kern dar, mit de­nen ich in den spä­ten Sech­zi­gern auf­ge­wach­sen bin, al­so Ji­mi Hen­d­rix, Jim­my Pa­ge, Eric Clap­ton, Jeff Beck. Be­vor John und ich un­se­re Pro­fi­lauf­bahn be­gan­nen, war Uli be­reits ei­ne fes­te Grö­ße in der Rock­sze­ne. Mit Uli ver­bin­det mich die Lie­be zur Mu­sik von Ji­mi Hen­d­rix, ei­ne ein­zig­ar­ti­ge Ver­bin­dung zwi­schen zwei Mu­si­kern. Dan­ke, dann se­hen wir uns im März!

Sto­ry & In­ter­view: Mat­thi­as Mi­n­eur Fo­tos: Mi­n­eur, So­ny

Iba­nez JS 2410 MCO Oran­ge mit Er­le-kor­pus, Bau­jahr 2011 Iba­nez 25 ART No. 47, Bau­jahr 2014

Iba­nez JS 2450 MCP Pur­p­le

Die drei Mar­shall Joe Satriani Si­gna­tu­re Tops plus 4x12er Bo­xen

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.