Neu­es von Dun­lop, Way Hu­ge & MXR

Gitarre & Bass - - [ News] -

Das Dun­lop 535Q Mul­ti Wah gibt’s nun auch im platz­spa­ren­den Mi­ni-ge­häu­se – halb so groß wie die Ori­gi­nal­ver­si­on. UVP € 212. Das Su­gar Dri­ve Mi­ni ist ein Over­dri­vePe­dal, das ei­ne brei­te Pa­let­te an Sounds zwi­schen Boost und röh­ren­ar­ti­ger Ver­zer­rung lie­fern soll. Hier­zu wird das Cle­an-si­gnal über den Dri­ve-reg­ler mit dem Over­dri­ve-ef­fekt ge­mischt. UVP € 176. Das MXR Clas­sic 108 Fuzz gibt es nun auch im platz­spa­ren­den Mi­ni- Ge­häu­se. Der BC- 108 Si­li­zi­um- Tran­sis­tor, soll für ei­nen dre­cki­gen und crun­chi­gen Fuzz-sound sor­gen. UVP € 141. Auch das Rus­si­an-pick­le Fuzz von Way Hu­ge kommt jetzt im schlan­ken Smalls-ge­häu­se da­her und bie­tet ei­ne Pe­dal­board­freund­li­che­re Ver­si­on des Ori­gi­nals bei glei­chen Be­dien­ele­men­ten. Lie­fer­bar ist das Pe­dal ab Ju­ni zu ei­nem Preis von € 200. Blue Hip­po Ana­log Cho­rus – auch hier das glei­che Spiel: Glei­che Funk­tio­nen, klei­ne­res Ge­häu­se und hel­le­re Far­be. Lie­fer­bar ist das Pe­dal ab Ju­ni zu ei­nem UVP von € 200. Und zu gu­ter Letzt be­kommt auch das Aqua-puss Ana­log De­lay ei­nen neu­en An­strich und ein schma­le­res Ge­häu­se. Eben­falls lie­fer­bar ab Ju­ni zu ei­nem Preis von € 200. www.jim­dun­lop.com

Schul­ter­bli­cke: Zwei Ta­ge beim GUITARDOC

„Ich möch­te euch herz­lich ein­la­den, mich am 5. und 6. Mai von 10 bis18 Uhr in mei­ner La­den­werk­statt in Berlin zu be­su­chen um Wis­sens­wer­tes rund um das The­ma Gi­tar­re zu er­fah­ren. Er­hal­tet Ein­bli­cke in mei­ne täg­li­che Ar­beit, er­lebt Werk­statt­füh­run­gen oder nehmt an Work­shops zu den The­men Grund­ein­stel­lung, Hard­ware, Sai­ten und Pick­ups teil. Um eu­ren Wis­sens­durst zu be­frie­di­gen, un­ter­stüt­zen mich Spe­zia­lis­ten u. a. von der Fir­ma Am­ber Pick­ups, Py­ra­mid Strings und ABM. Mit Li­ve Mu­sik, Cur­ry­wurst und Fass­brau­se ist auch für das akus­ti­sche und leib­li­che Wohl ge­sorgt. Ein Grund mehr für ein Wo­che­n­en­de in der Haupt­stadt.“Fol­gen­de Work­shops sind im An­ge­bot: + Grund­ein­stel­lung, mit Do­zent Ant­ho­ny Schnei­der (Luk-gui­tars) + CITES & Ar­ten­schutz, mit Lutz Heid­lin­de­mann (GUITARDOC) + Hard­ware, mit Pe­ter Bo­row­ski (ABM Gui­tar Parts) + Sai­ten, mit Max Jün­ger (Py­ra­mid Strings) + Pick­ups, mit Wolf­gang Damm von Am­ber Pick­ups. www.guitardoc.de

Die ame­ri­ka­ni­sche Ef­fekt­pe­dal­schmie­de Ear­t­h­qua­ker De­vices bie­tet jetzt fünf Ge­rä­te mit Up­dates an! Der Preamp/boos­ter Ar­rows V2 er­hält ein neu­es Ge­häu­se und An­schlüs­se auf der Stirn­sei­te. Das Hum­ming­bird V4 Tre­mo­lo hat in der neu­en Ver­si­on ei­nen Fle­xi-fuß­schal­ter ver­baut, der es er­laubt, den Ef­fekt oh­ne jeg­li­chen Kraft­auf­wand zu be­tä­ti­gen. Auch das Night Wi­re V2, das Space Spi­ral V2, so­wie das Ten­ta­cle V2 ha­ben die­sen Schal­ter nun an Bord. Die Prei­se blei­ben gleich! www.ear­t­h­qua­ker­de­vices.com

Fen­der Play für An­dro­id und ipad

Nach­dem im Ju­li letz­ten Jah­res „Fen­der Play“be­reits für ipho­ne und Desk­top-ge­rä­te vor­ge­stellt wur­de, fol­gen nun Ver­sio­nen für An­dro­id und ipad. Die Soft­ware er­mög­licht es An­fän­gern mit ei­nem per­sön­lich auf sie ab­ge­stimm­ten Übungs­plan das Gi­tar­re spie­len zu ler­nen. Ne­ben al­len bis­he­ri­gen Funk­tio­nen sind in der ipad-ver­si­on ei­ni­ge wei­te­re Fea­tu­res ent­hal­ten. So hat man bei­spiels­wei­se Zu­griff auf zu­sätz­li­che In­hal­te, kann über den Land­scape-mo­de den Vi­deo­play­er ver­grö­ßern oder hat ei­ne ver­bes­ser­te Über­sicht über die ein­zel­nen Lek­tio­nen. Au­ßer­dem wer­den die­ses Jahr noch Vi­de­os zu Uku­le­le und Bass fol­gen, so­wie In­hal­te zu R&B und Me­tal. www.fen­der.com/play

Um 30 Jah­re Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen Iba­nez und Joe Sa­tria­ni zu fei­ern, wur­de das Ju­bi­lä­ums­mo­dell JS1CR30 Chro­me Boy vor­ge­stellt. Di­rekt ins Au­ge sticht der ver­spie­gel­te Chrom- Fi­nish. Die Gi­tar­re ist mit ei­nem Er­lekor­pus, Pa­li­san­der­griff­brett und drei­tei­li­gen Ahorn-bu­bin­ga-hals aus­ge­stat­tet. Zu den wei­te­ren Fea­tu­res zäh­len un­ter an­de­rem ein Edge-lo­cking-vi­bra­to, das sich per­fekt für die ty­pi­schen Sa­tria­ni-mo­ves à la Di­ve Bombs & Co. eig­net. Als Ton­ab­neh­mer sind ein Di­m­ar­zio Satchur8 (Bridge) und ein SUSTAINIAC Dri­ver (Hals) ver­baut. Die JS1CR30 er­scheint in ei­ner streng li­mi­tier­ten Auf­la­ge und ist ab En­de Ju­ni zu ei­nem Preis von € 5499 ver­füg­bar. www.iba­nez.com

Für ver­schie­de­ne Ein­satz­zwe­cke ste­hen Rock­board-usern als Er­wei­te­rung drei Mo­du­le zur Aus­wahl, um die Pe­da­le auf dem Bo­ard mit Strom zu ver­sor­gen und als All in One Patch­bay. Das er­spart Ka­bel­sa­lat, da so al­les or­dent­lich un­ter der Bo­ard-ober­flä­che ver­schwin­det und man ei­nen zen­tra­len An­schluss­punkt für In­stru­men­te und Amps hat. Kom­pa­ti­bel sind die Mo­du­le mit al­len Mo­del­len au­ßer dem Duo 2.1. www.rock­board.de Mit der Les Paul Boo­gie Van bie­tet der Cust­om Shop ei­ne neue Op­tik in fünf un­ter­schied­li­chen Va­ri­an­ten an. An­ge­lehnt sind die Fi­nis­hes (Ni­tro­lack) an die La­ckie­run­gen al­ter Vans der 70er-jah­re, je­der be­steht aus ei­ner Kom­bi­na­ti­on von drei Far­ben. Ne­ben Les-paul-ty­pi­schen Ma­ha­go­ni­kor­pus mit Ahorn­de­cke, fin­det man ei­nen drei­tei­li­gen Ahorn­hals im 70s Style und ein Griff­brett aus Rich­li­te. Als Ton­ab­neh­mer sind zwei Su­per-’74Hum­bu­cker ver­baut, die Hard­ware ist kom­plett ver­chromt. www.gib­son.com 2018 mel­det sich die Tra­di­ti­ons-mar­ke Har­mo­ny zu­rück und prä­sen­tiert ein neu­es Lin­eup, be­ste­hend aus drei E-GI­tar­ren und di­ver­sen Amps. Zur Aus­wahl ste­hen die drei Mo­del­le Ju­pi­ter, Re­bel und Sil­hou­et­te in den Far­ben Cham­pa­gne und Pe­arl Whi­te, so­wie ei­ner Son­der­far­be für je­des Mo­dell. Har­mo­ny Se­ries 6 Amps gibt’s in drei Va­ri­an­ten, mit 5 Watt, 20 Watt oder 50 Watt Leis­tung (als Com­bo oder He­ad), mit 12"-Jen­sen-spea­ker, Spring Re­verb und Tre­mo­lo-ef­fekt. www.har­mo­ny.co Mit dem Pork & Pick­le stellt Way Hu­ge sein ers­tes Ef­fekt­pe­dal spe­zi­ell für E-bass vor. An Bord sind zwei al­ter­na­tiv ver­wend­ba­re Zerr-schal­tun­gen. Zum ei­nen ist das der war­me Sound des „Pork Lo­in Over­dri­ve", zum an­de­ren der sat­te Ton des „Rus­si­an Pick­le Fuzz" – ge­wech­selt wird über ei­nen Switch. UVP € 247. www.jim­dun­lop.com Bei die­sem neu­en La­ney-pro­dukt han­delt es sich um ein 300-Watt-topteil, das sich auf­grund der Grö­ße und des Ge­wichts von 3,5 kg be­son­ders gut für tou­ren­de Gi­tar­ris­ten eig­net. Für den Sound sor­gen die drei Ka­nä­le Cle­an, Rhythm und Le­ad – je­weils mit ei­ge­nem EQ. Prak­tisch sind auch die zwei Po­wer-mo­des Re­gu­lar (1 bis 60 Watt) und High Po­wer (3 bis 300 Watt) und der in­ter­ne Re­verb. Das Iron­he­art SLS eig­net sich au­ßer­dem durch die ein­ge­bau­te Ca­bi­net-si­mu­la­ti­on per­fekt für den Ein­satz im Stu­dio, da kein ex­tra Laut­spre­cher nö­tig ist und dank USB ein­fa­ches Re­cor­ding in der DAW er­mög­licht wird. www.la­ney.co.uk

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