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Du oder dei­ne Band in Gi­tar­re & Bass? Das geht! Your­si­te prä­sen­tiert un­glaub­li­che GEHEIMTIPPS & NEW­CO­MER, die man ken­nen soll­te. Hier wer­den Mu­si­ker vor­ge­stellt, die uns ein Päck­chen schi­cken [ mit CD, In­fo und druck­fä­hi­gen FO­TOS] und von de­nen wir glau­be

Gitarre & Bass - - Leser Post Post@gitarrebass.de -

SPI­RIT OF DESIRE

WWW.SPIRITOFDESIRE.DE Spi­rit Of Desire kom­men aus Os­na­brück und exis­tie­ren in ver­schie­de­nen Be­set­zun­gen seit über 20 Jah­ren. Sie ver­öf­fent­lich­ten bis­lang zwei Stu­dio-al­ben, sechs EPS, ei­ne Li­ve-cd und ei­ne LI­VE-DVD. Und jetzt ha­ben sie in re­la­tiv neu­er Be­set­zung ein ge­lun­ge­nes Al­bum am Start: Ein me­cha­ni­scher Beat, aus dem Hin­ter­grund drängt ein Gi­tar­ren-lick nach vor­ne, ein lang­ge­zo­ge­ner Ge­s­angs­ein­satz, dann ein Schlag­zeug-fill und ab geht’s mit ei­ner me­lo­di­schen Rock-num­mer von Spi­rit Of Desire. Dy­na­misch geht’s über in bal­la­des­ke Parts, was sub­til den Nu­rock der 90er her­auf­be­schwört. Die­se Dy­na­mik ist ge­nau­so ty­pisch für die Band, wie das Zu­sam­men­spiel aus druck­vol­len Bäs­sen, Me­tal- Riffs und den Key­boards, die mit mal mit knar­zi­gen ex­pe­ri­men­tel­len Sounds über­ra­schen oder klas­si­scher nach Ham­mond-b3-or­gel klin­gen. Sehr cool kom­men Gi­tar­ren­Ef­fek­te wie De­lay und eben Zerr-sounds zwi­schen Crunch und Hi­ga­in. Trotz al­ler Klan­go­pu­lenz und auch mal schnel­len Tap­ping-pas­sa­gen agiert Alex­an­der Ax­mann in sei­nen So­li nach dem Mot­to „We­ni­ger ist mehr“. Er stellt lie­ber ein­präg­sa­me me­lo­di­sche The­men in den Vor­der­grund. Ins­ge­samt be­ein­druckt ,Pro­ject Da­e­da­lus‘ mit ei­nem bom­bas­ti­schen Ge­samt-sound. Die Songs ver­brei­ten viel Prog­rock-spi­rit oder fan­gen auch mal die Me­lan­cho­lie der Sto­ne Temp­le Pi­lots ein. Ers­te­res spie­gelt sich dann auch im klas­se Sci­fi-art­work von Bas­sist Cris Fri­cken­schmidt; das schö­ne Band-fo­to stammt von fo­to­gra4bar.de. Ge­lun­gen! am

MO­JO RIOT

WWW.MOJORIOT.DE Crun­chi­ge Schram­mel­gi­tar­ren, ei­ne simp­le Dur-me­lo­die, ein kna­cki­ger Bass/drum­sGroo­ve und be­tont über­bor­den­der Ge­sang im Sti­le von Mor­ris­sey, der oft in ho­he La­gen aus­bricht, kom­men vom Start weg rich­tig gut rü­ber. In ,Day By Day‘ geht’s mit ok­ta­vier­ten Licks und Slap­pings vom Bass di­rekt auf die Tanz­flä­che bei zu­neh­mend ro­cki­gen Gi­tar­ren, die dann im schar­fen So­lo mit ganz viel klas­si­schem Rock-&-roll-fee­ling ab­ge­hen. ,Too Migh­ty‘ ver­bin­det ex­trem coo­le Funk-chor­ds mit 70er Rock-wur­zeln. Und mit ,Good Old Days‘ geht’s zu­rück zum Pop-punk der 90er, die Num­mer über­rascht zum En­de mit zwei­stim­mi­gen Gi­tar­ren-parts à la Thin Liz­zy. Im Fi­na­le wird schließ­lich schnell ab­ge­rockt inkl. kur­zen Tap­ping-an­falls. Und dann ist die kurz­wei­li­ge ,Mo­jo Town‘-ep nach fünf Stü­cken auch schon zu En­de. Vie­le un­ter­schied­li­che Ein­flüs­se wer­den hier ge­bün­delt und teils mit sub­ti­ler Iro­nie zu ei­nem ei­ge­nen In­die-pop/-rock ver­ar­bei­tet, der Lau­ne macht. Ge­grün­det wur­de die Band 2008 und sie hat sich, wie die Mu­si­ker schrei­ben, durch zahl­rei­che Gigs in Kiel und Um­ge­bung ei­ne treue An­hän­ger­schaft er­spielt und ist be­son­ders in der Stu­den­ten­sze­ne be­liebt. Bis­lang wur­den zwei Al­ben und drei EPS ver­öf­fent­licht. Die Tracks kann man sich auch al­le auf der Band-web­site an­hö­ren. Und hier ent­deckt man in den Vi­de­os auch noch mal den für das viel­sei­ti­ge Quin­tett cha­rak­te­ris­ti­schen mehr­stim­mi­gen Ge­sang. am

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