An­na Cal­vi: Wolf im Schafs­pelz

Wolf im Schafs­pelz Sie wirkt, als kön­ne sie kein Wäs­ser­chen trü­ben: An­na Cal­vi ist ei­ne klei­ne, zier­li­che, schüch­ter­ne Schön­heit. Doch in ih­rer Mu­sik zeigt die Bri­tin schar­fe Kral­len und spit­ze Zäh­ne. So auch auf ih­rem drit­ten Al­bum ‚ Hun­ter‘, dem ers­ten

Gitarre & Bass - - Inhalt - FO­TOS: IN­TER­VIEW: mar­cel an­ders Ra­ma ( CC), Paul Hud­son ( CC), The­su­per­mat ( CC)

Da wet­tert die 37-Jäh­ri­ge ganz un­ver­hoh­len ge­gen pa­tri­ar­chi­sche Struk­tu­ren in Ge­sell­schaft, Wirt­schaft und Po­li­tik – mit fein­sin­ni­gem, sub­ti­lem Hu­mor und bis­si­gem Zy­nis­mus: „Wür­den wir end­lich auf­hö­ren, in Ka­te­go­ri­en wie männ­lich und weib­lich zu den­ken, und je­der könn­te ma­chen, was er woll­te, dann wä­ren wir wahr­schein­lich auch nicht so fürch­ter­lich ver­klemmt. Wenn man Jun­gen nicht per­ma­nent ein­trich­tern wür­de, dass sie wer weiß wie tough sein müss­ten, son­dern auch mal ih­re sof­te Sei­te aus­le­ben dür­fen, wä­ren sie be­stimmt viel lo­cke­rer und aus­ge­gli­che­ner. Dann gä­be es kei­ne Do­nald Trumps mehr und es wür­de mehr Har­mo­nie und Ver­stand herr­schen.“Sie selbst, die sich im Gi­tar­re-&-bass-in­ter­view als ex­trem in­tro­ver­tiert er­weist, steht denn auch zu ih­rer Bise­xua­li­tät, lebt mit ih­rer fran­zö­si­schen Freun­din in Stras­bourg, dreht frei­zü­gi­ge Vi­de­os und träumt da­von, sich zu­min­dest ein­mal in ei­nem männ­li­chen Kör­per aus­to­ben zu kön­nen. „Ich hät­te den Spaß mei­nes Le­bens“, lacht sie. Das glaubt man ihr aufs Wort…

in­ter­view

An­na, seit ‚One Bre­ath‘ sind ge­schla­ge­ne fünf Jah­re ver­gan­gen. Wo hast du die gan­ze Zeit ge­steckt? Es hat tat­säch­lich lan­ge ge­dau­ert, die­ses Al­bum an den Start zu brin­gen. Aber in der Zeit ist auch viel pas­siert: Ich ha­be mich von je­man­dem ge­trennt, mit dem ich acht Jah­re zu­sam­men war. Ich bin nach Frank­reich ge­zo­gen und ha­be mir ein neu­es Le­ben auf­ge­baut. Au­ßer­dem braucht man manch­mal ei­ne Aus­zeit, um Din­ge mit fri­schem Geist und neu­er At­ti­tü­de an­zu­ge­hen. Bei mir hat das den Wunsch aus­ge­löst, mehr Ri­si­ken ein­zu­ge­hen. Ich dach­te: „Wo­vor soll ich nach all den Ve­rän­de­run­gen noch Angst ha­ben?“Das hat sich na­tür­lich auch in den Songs nie­der­ge­schla­gen. Die sich als re­gel­rech­tes Ma­ni­fest er­wei­sen – als Rund­um­schlag ge­gen Ho­mo­pho­bie, über­hol­te Ge­schlech­ter­rol­len und of­fe­nen Se­xis­mus. Bist du hier auf ei­ner Mis­si­on oder ei­nem re­gel­rech­ten Kreuz­zug? Vie­le Leu­te wol­len an die­sem Pa­tri­ar­chat und die­ser He­te­ro­nor­ma­ti­vi­tät fest­hal­ten. Ei­ni­ge, weil sie da­von pro­fi­tie­ren. An­de­re, weil sie Angst vor Ve­rän­de­run­gen ha­ben. Die Lö­sung wä­re, ein Sys­tem zu fin­den, in dem nie­mand von der Un­ter­drü­ckung des an­de­ren pro­fi­tiert. Was nicht be­deu­tet, dass wir mehr Frau­en zu Po­li­ti­kern oder CEOS ma­chen müs­sen, die den­sel­ben schlech­ten Job er­le­di­gen wie Män­ner. Ich spre­che von ei­nem uto­pi­schen Ide­al. Dar­über müs­sen wir re­den, weil sich sonst nie et­was än­dern wird. Mu­si­ka­lisch: Wie bist du das neue Al­bum an­ge­gan­gen? Ich woll­te, dass sich die Stim­me und die Gi­tar­re rich­tig wild an­füh­len – und die Mu­sik zum In­halt passt. Al­so zu Ge­schich­ten über mei­nen Kör­per und sei­ne Re­ak­ti­on auf be­stimm­te Din­ge. Zu der Idee, Lust und Ver­lan­gen aus­zu­drü­cken. Wo­bei die Gi­tar­re beim Stück ‚Swim­ming Pool‘ wie ei­ne Har­fe klingt – wie kommt´s? Da woll­te ich den Sound von Was­ser si­mu­lie­ren – und zwar mit mei­ner Gi­tar­re. Ich

muss da­zu sa­gen, dass ich auf im­pres­sio­nis­ti­sche Kom­po­nis­ten wie De­bus­sy ste­he. Wenn man sei­ne Mu­sik hört, kann man die Din­ge, die er dar­in be­schreibt, re­gel­recht se­hen. Al­so ein Stück wie ‚La Mer‘ klingt nicht nur nach ei­nem Meer, es fühlt sich auch so an – es be­schwört ein ganz star­kes Bild. Und ich fand es span­nend, ei­nen Gi­tar­ren-part zu ha­ben, der an ein Licht im Was­ser er­in­nert, der al­so die­se As­so­zia­tio­nen be­schwört. In der Ma­nier von En­nio Mor­ri­co­ne? Oh, ich lie­be En­nio! Nicht, dass ich auch nur ein halb so gu­ter Kom­po­nist wä­re, aber ich ver­su­che beim Ar­ran­gie­ren ei­nem ähn­li­chen An­satz zu fol­gen wie er – näm­lich mög­lichst spon­tan zu sein. OK, die Key­board-parts hat­te ich schon aus­ge­ar­bei­tet, be­vor es ins Stu­dio ging. Und es sind auch noch ein paar Sa­chen hin­zu­ge­kom­men, die erst durch das Zu­sam­men­spiel der be­tei­lig­ten Mu­si­ker ent­stan­den sind – beim ge­mein­sa­men Her­um­pro­bie­ren. Von da­her ist es ein Mit­tel­weg zwi­schen sorg­fäl­ti­ger Pla­nung und un­ge­zwun­ge­ner Spon­ta­ni­tät. Und die Gi­tar­ren­parts? Die ha­be ich ganz am Schluss hin­zu­ge­fügt – als al­les an­de­re fer­tig war. Wo­bei du mal chao­tisch und wild, mal bra­chi­al und mal über­aus ver­spielt rü­ber­kommst. Was dar­auf schlie­ßen lässt, dass du viel ex­pe­ri­men­tiert hast und schein­bar über ein rie­si­ges Ar­senal an Ef­fekt­ge­rä­ten ver­fügst. Wie ex­zes­siv bist du da? Zu­nächst ein­mal ist es ein rie­si­ger Spaß. Du baust da al­les auf, was du hast, du bist die gan­ze Zeit ver­ka­belt und hältst al­les fest – da­mit auch nichts ver­lo­ren geht. Wenn dann der Mo­ment kommt, in dem sich et­was er­gibt, wird es auch fest­ge­hal­ten. Nach dem Mot­to: „Die­ses So­lo oder die­ser Part wür­de her­vor­ra­gend zu dem oder dem Stück passen.“Und so­bald das der Fall ist, hö­re ich mir das ent­spre­chen­de Stück an, dann den Part, der mir ge­ra­de ein­ge­fal­len ist, und an­schlie­ßend baue ich ihn da ein oder in­ter­pre­tie­re ihn noch ein­mal an­ders. Al­so sind dei­ne So­li, ganz plump ge­sagt, Re­ak­tio­nen auf die je­wei­li­gen Songs – auf die Ge­füh­le, die sie in dir aus­lö­sen? Ja, ich ver­fah­re nach dem Mot­to: Schließ die Au­gen und leg los. Hab kei­ne Angst, ver­such es ein­fach – ganz egal, was da­bei her­aus­kommt. Und wenn es nicht passt: Pro­bie­re es halt noch ein­mal. Da­bei ver­su­che ich die No­te zu hö­ren, be­vor ich sie spie­le. Was auch be­deu­tet, dass ich in mich hin­ein­hor­che und mich fra­ge: Wie kann ich dar­auf re­agie­ren? Was wür­de da Sinn ma­chen – und dann pro­bie­re ich es aus. Ich schie­ße da al­so nicht kom­plett ins Dunk­le und ma­che ein­fach ir­gend­et­was, son­dern ich fol­ge mei­ner In­tui­ti­on. Das ist die Art von Mu­si­ker, die ich bin: Ich klin­ge am bes­ten, wenn ich Ri­si­ken ein­ge­he, wenn ich emo­tio­nal bin und nicht zu viel den­ke. Wenn ich ein­fach nur ma­che. Und so bin ich auch das Al­bum an­ge­gan­gen: Ich woll­te et­was In­tui­ti­ves, et­was Emo­tio­na­les, et­was mit ei­ner un­bän­di­gen En­er­gie. Es ist kein ver­kopf­tes Al­bum, son­dern sehr di­rekt… Und da hast du nie Dopp­lun­gen? Du er­wischt dich nie da­bei, dass du dich wie­der­holst, dass du bei dei­nen So­li in ein be­stimm­tes Sche­ma ver­fällst? Bis jetzt noch nicht. Was wohl ein­fach dar­an liegt, dass je­der Song nach et­was an­de­rem ver­langt. Und dass es mir halt in ers­ter Li­nie dar­um geht, die dar­in ent­hal­te­ne Ge­schich­te zu un­ter­mau­ern. Wie stehst du zu den Hen­d­rix-ver­glei­chen, mit de­nen du ge­ra­de­zu bom­bar­diert wirst? Emp­fin­dest du sie als Kom­pli­ment oder ner­ven sie ein­fach nur? (lacht) Mit Hen­d­rix ver­gli­chen zu wer­den, nervt nie! Im Ernst: Mehr da­von! Ich lie­be es! Was für ein Kom­pli­ment. Wel­che Be­zie­hung hast du zu ihm – wie sehr hat er dich und dein Spiel be­ein­flusst? Ich den­ke, dass ich ei­nen ähn­li­chen An­satz ver­fol­ge, wie er. Näm­lich sich da voll­kom­men und kom­plett ge­hen zu las­sen, al­les aus sich her­aus­zu­ho­len und nichts zu­rück­zu­hal­ten. Klar, bin ich mit Hen­d­rix auf­ge­wach­sen. Mei­ne El­tern hat­ten sei­ne Plat- ten und ich ha­be sie wie­der und wie­der ge­hört. Ich lie­be die Mu­si­ka­li­tät sei­nes Spiels – und sei­ne Aus­drucks­kraft. Eben wie emo­tio­nal er da­bei war. Wie viel Ge­fühl er da hin­ein­ge­legt hat. Nur: Ich den­ke nicht, dass je­mand auch nur an­satz­wei­se wie er klin­gen kann. Des­halb ha­be ich nichts ge­gen das Kom­pli­ment, aber ich weiß auch, dass es ein biss­chen über­trie- ben bzw. hoch­ge­grif­fen ist und ich das in­so­fern nicht zu ernst neh­men soll­te. Wo­bei du – ge­nau wie er – ei­nen sehr in­di­vi­du­el­len An­satz ver­folgst: Du schlägst die Sai­ten z. B. im Rah­men ei­ner kreis­för­mi­gen Be­we­gung an. Was steckt da­hin­ter? Es hat ein biss­chen was da­von, ei­ne Sup­pe um­zu­rüh­ren. Und es sorgt ein­fach für in­ter­es­san­te Tex­tu­ren auf der Gi­tar­re – und für in­ter­es­san­te Rhyth­men. Wie bist du dar­auf ge­kom­men? Es muss et­wa zehn oder 15 Jah­re her sein, als je­mand zu mir mein­te: „Die Art, wie du die Sai­ten an­schlägst, hat et­was da­von, als wür­dest du ei­ne Um­rühr­be­we­gung ma­chen.“Da hat­te ich ge­ra­de da­mit an­ge­fan­gen – al­so nicht be­wusst und oh­ne dass ich das er­klä­ren könn­te. Aber als ich das hör­te, dach­te ich: „ Das ist wirk­lich ei­ne gu­te Idee.“Al­so ha­be ich das öf­ter und be­wuss­ter ge­macht. Und dar­aus hat sich dann so et­was wie ein ei­ge­ner Stil ent­wi­ckelt. Was für Gi­tar­ren, Ver­stär­ker und Ef­fek­te ver­wen­dest du auf „Hun­ter“? Im Grun­de be­nut­ze ich im­mer die­sel­be Gi­tar­re – die, die ich schon seit mei­nem 14. Le­bens­jahr ha­be. Ei­ne Fen­der USA Tele­cas­ter. Und ich ha­be ei­nen Hot­ca­ke-ver­zer­rer, ein Roo­ma­te Re­verb-pe­dal und ei­nen Vox AC30. Das ist al­les. Mehr brau­che ich nicht. Na ja, für das Al­bum ha­be ich noch

ein paar an­de­re Pe­da­le ver­wen­det, das ge­be ich of­fen zu. Und die kom­men auch auf der Tour zum Ein­satz. Denn es ist schließ­lich ein Rie­sen­spaß, et­was Neu­es zu pro­bie­ren und mit all­zu ver­trau­ten Ge­wohn­hei­ten zu bre­chen. Ich mei­ne, ich ha­be über Jah­re hin­weg das­sel­be Equip­ment be­nutzt – oh­ne jeg­li­che Ve­rän­de­run­gen. Aber dies­mal wa­ren da noch ein Cho­rus-pe­dal und ein De­lay im Spiel. Was nett war – es war die Ge­le­gen­heit, ein­fach mal ein paar neue Far­ben ein­zu­set­zen und da­mit her­um­zu­spie­len. Das ist aber nicht die ein­zi­ge Neue­rung auf dei­ner kom­men­den Tour. Du hast jetzt auch noch ei­nen Lauf­steg da­bei, der weit ins Pu­bli­kum hin­ein­reicht. Wie kommt´s? Ich schät­ze, ich bin wohl ein­fach mu­ti­ger ge­wor­den. Sonst herrscht ja im­mer die­se Tren­nung zwi­schen dem Künst­ler auf der Büh­ne und den Leu­ten im Pu­bli­kum. Doch wenn du auf die­sen Steg hin­aus­gehst und plötz­lich all die­se Men­schen um dich her­um sind, bist du ih­nen viel nä­her. Und sie er­le­ben den Au­gen­blick, in dem du al­les raus­lässt, noch in­ten­si­ver. Das ist wirk­lich in­tim. Al­so sehr auf­bau­end, aber auch ein­schüch­ternd. Für al­le Be­tei­lig­ten. Darf man fra­gen, wie du als Gi­tar­ren­leh­re­rin warst? An­geb­lich war das der Job, mit dem du dein Stu­di­um fi­nan­ziert hast. Stimmt das? Schon, aber ich war fürch­ter­lich! Ich mei­ne: Ich ha­be mir al­les selbst bei­ge- bracht und hat­te im Grun­de kei­ne Ah­nung, wie man an­de­ren et­was bei­bringt, al­so wie man das rich­tig ver­mit­telt. Und ich den­ke, dass ich nicht be­son­ders gut dar­in war. Aber ich hat­te ein paar net­te Schü­ler, die wirk­lich ta­len­tiert wa­ren und auch im­mer noch spie­len. Von da­her kann ich kei­nen kom­plet­ten Bock­mist ver­zapft und ihr In­ter­es­se an dem In­stru­ment für im­mer rui­niert ha­ben. Wie ver­siert bist du als Gi­tar­ris­ten und wie viel tust du da­für? Folgst du ei­ner täg­li­chen Rou­ti­ne? Ich muss ge­ste­hen, dass ich das ei­gent­lich nie tue. ( lacht) Ich spie­le zwar Gi­tar­re, aber ich in­ves­tie­re kei­ne Zeit in täg­li­che Übun­gen oder sons­ti­ges in der Art. War­um? Ich den­ke, ich bin an ei­nem Punkt, da ich schon so lan­ge spie­le, dass die Tech­nik ein­fach vor­han­den ist. Im Sin­ne von: Ich ha­be und kann al­les, was ich brau­che. Und wenn ich auf Tour bin, stel­le ich je­des Mal fest, dass ich mit der Zeit im­mer bes­ser wer­de. Das fühlt sich zwar gut an, aber es mo­ti­viert mich trotz­dem nicht da­zu, mehr zu üben. Das ist halt ein­fach nicht mein Ding, sor­ry… (lacht) Da­mit stellst du dei­ne Re­pu­ta­ti­on in Fra­ge – ge­ra­de in Fach­krei­sen… Ich weiß! Und des­we­gen sa­ge ich auch, dass ich ei­nen schlech­ten Ein­fluss auf jün­ge­re Gi­tar­ris­ten ha­be – eben, weil ich ih­nen na­he­le­ge: „Übt nicht so viel.“Aber da­mit will ich nicht ih­ren En­thu­si­as­mus und ih­re Lern­be­reit­schaft brem­sen, son­dern im Ge­gen­teil: Ich will, dass sie ih­re wah­ren Emo­tio­nen und Ge­füh­le aus­le­ben, wenn sie zur Gi­tar­re grei­fen. Dass sie da ganz in­tui­tiv und spon­tan sind und ein­fach raus­las­sen, was in ih­nen steckt, statt zu sehr auf Tech­nik und hand­werk­li­ches Kön­nen zu ach­ten. Nicht, dass es falsch wä­re, ein gu­ter Tech­ni­ker zu sein und sein In­stru­ment zu be­herr­schen, aber es soll­te nicht al­les an­de­re über­la­gern. Im Sin­ne von: Es soll­te dich nicht blo­ckie­ren und dei­nen Kopf so sehr in Be­schlag neh­men, dass er nur mit der Um­set­zung be­schäf­tigt ist, aber nicht mit dem, was viel wich­ti­ger wä­re – näm­lich dem, was es um­zu­set­zen gilt. Du musst mit dem Her­zen spie­len und nicht so sehr mit dem Ver­stand. Das ist das Wich­tigs­te. n

dis­ko­gra­fie

An­na Cal­vi (Do­mi­no, 1/2011) One Bre­ath (Do­mi­no, 10/2013) Hun­ter (Do­mi­no, 8/2018)

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