Volks­ban­ken Stutt­gart und Göp­pin­gen fu­sio­nie­ren nicht

Graenzbote - - WIRTSCHAFT -

STUTT­GART (lsw) - Die Fu­si­ons­ge­sprä­che zwi­schen den Volks­ban­ken Stutt­gart und Göp­pin­gen sind we­gen un­ter­schied­li­cher An­sich­ten zur Un­ter­neh­mens­steue­rung ge­schei­tert. Man ha­be sich schwer ge­tan, ei­ne ge­mein­sa­me Li­nie zu fin­den, sag­te ein Spre­cher der Volks­bank Stutt­gart am Di­ens­tag. Statt ei­ner Fu­si­on wol­len die bei­den In­sti­tu­te fort­an stär­ker im Kre­dit­ge­schäft ko­ope­rie­ren. Die Volks­bank Stutt­gart ist die größ­te ih­rer Art im Süd­wes­ten. Das In­sti­tut mit 1138 Mit­ar­bei­tern brach­te es zu­letzt auf ei­ne Bi­lanz­sum­me von rund 6,5 Mil­li­ar­den Eu­ro. Das Pen­dant in Göp­pin­gen mit 370 Be­schäf­tig­ten wies ei­ne Bi­lanz­sum­me von rund 2,2 Mil­li­ar­den Eu­ro auf.

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