Die SPD und die Gro­Ko

Guenzburger Zeitung - - Erste Seite -

● Brandts Auf­stieg Gro­ße Ko­ali­tio nen ha­ben der SPD bis­her nur ein mal ge­hol­fen: 1969. Da­mals konn­te die SPD mit Kanz­ler­kan­di­dat Wil­ly Brandt bei der Bun­des­tags­wahl auf 42,7 Pro­zent zu­le­gen, ein Plus von 3,4 Punk­ten. Da­nach kam es zur Bil­dung der ers­ten so­zi­al­li­be­ra­len Ko­ali­ti­on mit der FDP.

● St­ein­mei­ers Ab­sturz Nach der zwei­ten Gro­Ko 2005 – 2009 kam es mit dem Kanz­ler­kan­di­da­ten Frank Wal­ter St­ein­mei­er zum Ab­sturz auf 23 Pro­zent (–11,2 Pro­zent). Nach vier Jah­ren Op­po­si­ti­on gab es mit Kanz­ler­kan­di­dat Peer St­ein­brück ei­nen leich­ten Zu­ge­winn.

● Schulz’ De­ba­kel Nach der drit­ten Gro­ßen Ko­ali­ti­on setz­te es bei der Wahl 2017 mit Kanz­ler­kan­di­dat Mar­tin Schulz die größ­te Klat­sche seit Grün­dung der Bun­des­re­pu­blik: 20,5 Pro­zent (–5,2). (dpa)

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