Aus­gangs­punkt Bun­des­zen­tra­le

Haller Tagblatt - - SÜDWESTUMSCHAU - Das Pro­gramm

„Quit the shit“ist von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­li­che Auf­klä­rung. In Ba­den-Würt­tem­berg bie­tet die Tü­bin­ger Sucht­und Dro­gen­be­ra­tungs­stel­le des Lan­des­ver­bands für Prä­ven­ti­on und Re­ha­bi­li­ta­ti­on (bwlv) das Pro­gramm seit 2012 an. Wei­te­re In­fos gibt es un­ter www.quit-the-shit.net. Das ist ein struk­tu­rier­tes und in­ten­si­ves Pro­gramm von sie­ben Wo­chen. Wer ein­stei­gen will, macht ei­ne Ein­gangs­be­fra­gung mit, das dau­ert et­wa zehn Mi­nu­ten. Die User füh­ren ein Ta­ge­buch, in dem täg­lich der Kon­sum, Er­fol­ge und Pro­ble­me ein­ge­tra­gen wer­den. Das ist ein gro­ßer Vor­teil die­ser On­li­ne-Be­glei­tung: Knapp ein Drit­tel schafft es, mit dem Kif­fen ganz auf­zu­hö­ren. Ein Groß­teil der üb­ri­gen schafft ei­ne be­deut­sa­me Re­duk­ti­on. 44 Pro­zent zie­hen das Pro­gramm bis zum En­de durch. Das ent­spricht in et­wa dem, was man in der Face-to-face-Be­ra­tung auch hat.

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