Kom­pe­ten­ter Nach­wuchs

Die neu­en Ge­sel­len stel­len ihr fach­li­ches Kön­nen un­ter Be­weis und er­mit­teln den Kam­mer­sie­ger im Leis­tungs­wett­be­werb des Deut­schen Hand­werks im Raum Heil­bronn-Fran­ken.

Haller Tagblatt - - SCHWÄ­BISCH HALL -

Im Leis­tungs­wett­be­werb zei­gen die Hand­wer­ker der Re­gi­on, was sie kön­nen.

Der Leis­tungs­wett­be­werb des Deut­schen Hand­werks für das Jahr 2017 ist in vol­lem Gan­ge. Jähr­lich mes­sen sich da­zu Aus­zu­bil­den­de aus der ge­sam­ten Re­gi­on Heil­bronn-Fran­ken, um den je­weils bes­ten Nach­wuchs­hand­wer­ker in ih­rem Ge­werk zu er­mit­teln. Der Wett­be­werb ist auch Aus­druck der ho­hen Leis­tungs­kraft der Nach­wuchs­hand­wer­ker.

So tra­fen sich vor kur­zem die vier bes­ten Zim­me­rer des Aus­bil­dungs­jahr­gangs 2017 zum Leis­tungs­ver­gleich in der Zim­me­rer­werk­statt der Ge­werb­li­chen Schu­le Schwä­bisch Hall. Die Teil­neh­mer aus den In­nungs­be­zir­ken Crails­heim, Heil­bronn und Schwä­bisch Hall hat­ten al­le ih­re Ge­sel­len­prü­fung mit der No­te „Sehr gut“ab­ge­schlos­sen und sich da­mit für den an­spruchs­vol­len Wett­be­werb qua­li­fi­ziert.

Schwie­ri­ge Auf­ga­be

Als Prü­fungs­auf­ga­be galt es, ei­ne au­ßer­ge­wöhn­lich schwie­ri­ge Dach­kon­struk­ti­on her­zu­stel­len. Da­zu muss­ten die jun­gen Hand­wer­ker vor­ab ei­ne ex­ak­te Zeich­nung er­stel­len, bei der al­le Höl­zer in ih­rer tat­säch­li­chen Grö­ße und Kom­ple­xi­tät er­sicht­lich sind. Da­nach zeich­ne­ten sie die Baus­echs bes­ten jun­gen Tisch­ler tra­ten tei­le an­hand des Werk­plans (auch im Bil­dungs- und Tech­no­lo­gie­zen­trum Au­f­riss ge­nannt) an und säg­ten (BTZ) der Hand­werks­kam­mer sie von Hand prä­zi­se zu. Erst in Heil­bronn ge­gen­ein­an­der beim Zu­sam­men­bau­en des Dach­mo­dells an. Den ers­ten Platz konn­ten die vier Ge­sel­len hol­te sich hier Fe­lix Kaut­ter aus prü­fen, ob ih­re Geo­me­trie­zeich­nung Crails­heim. Aus­ge­bil­det wur­de rich­tig war. der 22-Jäh­ri­ge bei Dau­bek Schrei­ne­rei

Der Wett­be­werb ver­lief lan­ge & Be­stat­tun­gen in Kirch­berg. sehr aus­ge­gli­chen. Erst ge­gen Al­le wei­te­ren der 85 Kam­mer­sie­ger En­de der rund sie­ben Prü­fungs­stun­den wur­den auf­grund ih­rer konn­ten die klei­nen Un­ter­schie­de No­ten in der Ge­sel­len- oder Ab­schluss­prü­fung „in der Pas­sung“fest­ge­stellt er­mit­telt. wer­den. Am bes­ten lös­te Die Bes­ten aus dem Ge­biet der die Auf­ga­be Mark Ho­ef­ner vom Hand­werks­kam­mer Heil­bronn-Fran­ken Aus­bil­dungs­be­trieb Zim­me­rei tre­ten nun ge­gen Mayer aus Rosengarten-Ut­ten­ho­fen. jun­ge Ge­sel­len aus den sie­ben Der 21-Jäh­ri­ge darf sich als wei­te­ren Hand­werks­kam­mern in ers­ter Kam­mer­sie­ger auf den LanBa­den-Würt­tem­berg an. Wer aus des­wett­be­werb freu­en, der nunnd die­sem Ver­gleich dann als Lan­des­sie­ger be­ginnt. Ei­ne wei­te­re Ar­beits- her­vor­geht, darf sein pro­be gab es im Leis­tungs­wett­be- Kön­nen auf Bun­des­ebe­ne un­ter werb auf Kam­me­r­e­be­ne. Die Be­weis stel­len.

Fo­to: Ro­land Kern

Die Zim­me­rer hat­ten es bei der Ar­beits­pro­be nicht leicht: Die Teil­neh­mer Al­win Zacharias (3. Platz), Chris­ti­an Stai­ger, Marc Ho­ef­ner (1. Platz) und Jo­nas Hoch (2. Platz) (von links) sind nach dem Wett­be­werb aber sicht­lich stolz.

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