Ein Hauch von Ori­ent in der Schan­ze

Hamburger Morgenpost - - GASTRO -

Über die ge­naue Her­kunft des Ge­richts wird noch ge­strit­ten. Fakt ist, dass Fala­fel, die frit­tier­ten Bäll­chen aus Kir­che­nerb­sen, Kräu­tern und Ge­wür­zen, aus den Kü­chen des Na­hen und Mitt­le­ren Os­tens, aber auch Nord­afri­kas nicht weg­zu­den­ken sind.

Auch in Ham­burg gibt es sie an fast je­der Ecke, al­ler­dings in un­ter­schied­li­cher Qua­li­tät. Die im „Fala­fels­tern“am Bahn­hof Stern­schan­ze ser­vier­ten ge­hö­ren si­cher zu den bes­ten der Stadt. In dem ara­bi­schen Im­biss mit Sitz­plätz­chen gibt es zahl­rei­che Va­ri­an­ten – mit Blu­men­kohl oder Ei, mit Kä­se oder Au­ber­gi­ne. Al­le sehr le­cker und mit sehr gu­tem Hum­mus, dem Ki­cher­erb­sen-Pü­ree – eben­so ei­ne ori­en­ta­li­sche Spe­zia­li­tät. „Fala­fels­tern“, Schan­zen­stra­ße 111 (Stern­schan­ze), 11-24 Uhr, Fr/Sa 11-2

In der Schan­ze sehr be­liebt: der „Fala­fels­tern“

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