Ist zu­rück!

Der Ab­wehr­chef gibt in der zwei­ten Halb­zeit ein über­ra­schen­des Come­back

Hamburger Morgenpost - - SPORT -

Er war das ein­zi­ge Licht­blick­chen an ei­nem an­sons­ten trü­ben Tag für den FC St. Pau­li: Las­se So­biech fei­er­te in der End­pha­se des De­ba­kels ge­gen In­gol­stadt sein Come­back nach ein­mo­na­ti­ger Ver­let­zungs­pau­se. Froh, oh Wun­der, mach­te ihn das nicht wirk­lich.

„Das hat­te ich mir na­tür­lich an­ders vor­ge­stellt“, mein­te So­biech. „Wir ha­ben zu vie­le Feh­ler ge­macht, In­gol­stadt hat die eis­kalt aus­ge­nutzt. Was soll man nach ei­nem 0:4 auch sa­gen?“Ganz schnell müs­se man das Ding ab­ha­ken, „am Di­ens­tag geht es ja in Kiel schon wei­ter“.

Mit ihm in der An­fangs­for­ma­ti­on wo­mög­lich gar? „Das muss der Trai­ner ent­schei­den.“Die ers­ten Sprints nach sei­ner Ein­wechs­lung hät­ten zwar weh ge­tan „aber an­sons­ten h sich gut an­ge­fühlt“. ne Pro­ble­me al­so mit dem seit dem Aus von Pa­der­bor lä­dier­ten Kopf.

Aziz Bo­u­h­ad­douz, Bernd Neh­rig, Chris­to­pher Ave­vor und Cenk Sa­hin (v. l.) schei­nen sich für das zu schä­men, was sie in der ers­ten Halb­zeit ge­gen In­gol­stadt an­ge­rich­tet ha­ben.

Das gest­ri­ge Spiel zeig­te, dass St. Pau­li Las­se So­biech braucht.

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