18 Punk­te bis Weih­nach­ten

Vor­stands­vor­sit­zen­der will Stei­ge­rung se­hen

Hamburger Morgenpost - - SPORT -

Es ist zwar erst Mit­te Ok­to­ber, aber He­ri­bert Bruch­ha­gen (68) trägt be­reits ei­nen Weih­nachts­wunsch im Her­zen: Nach dem Hin­run­denDe­ba­kel in der Vor­sai­son will der HSV-Vor­stands­vor­sit­zen­de mit 18 Zäh­lern in die Rück­run­de star­ten. Ein kla­rer Punk­te­auf­trag für Coach Mar­kus Gis­dol.

„Wir sind mit 13 Punk­ten im ver­gan­ge­nen Jahr aus der Vor­run­de ge­gan­gen. Ich er­war­te na­tür­lich, dass wir die Hin­run­de dies­mal mit mehr Punk­ten ab­schlie­ßen“, sagt Bruch­ha­gen und hat sich da­bei be­reits auf ein Ziel fest­ge­legt. „Mein Wunsch wä­re, dass wir die Hin­run­de mit 18 Punk­ten ab­schlie­ßen“, er­klärt der HSV-Boss. Ak­tu­ell ste­hen die Ro­t­ho­sen bei sie­ben Zäh­lern, müss­ten so­mit aus den rest­li­chen zehn Spie­len elf Punk­te ho­len. Klingt nach ei­ner kla­ren For­de­rung an Trai­ner Gis­dol. Denn ei­gent­lich dürf­ten die ge­wünsch­ten elf Zäh­ler ei­ne mach­ba­re Auf­ga­be sein. Wä­re da nur nicht der seit 450 Mi­nu­ten an­dau­ern­de Tor­fluch...

Viel­leicht auch des­halb schränkt Bruch­ha­gen ein: „Was man sich im Bun­des­li­ga-Fuß­ball wünscht und was dann ein­tritt, sind oft ver­schie­de­ne Din­ge.“Hof­fent­lich wird der 68-Jäh­ri­ge da­mit nicht recht be­hal­ten.

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