„As­sig, aber auf dem Weg nach oben“

Kett­car stel­len in Wil­helms­burg neu­es Al­bum vor

Hamburger Morgenpost - - MOPOP -

Mar­cus Wie­busch ist bes­ter Lau­ne: „Wenn Kett­car ein Stadt­teil wä­ren, dann wä­ren wir Wil­helms­burg: Ein biss­chen as­sig, aber auf dem Weg nach oben.“300 Men­schen in der Ho­nig­fa­brik grin­sen. Sie ha­ben al­len Grund: Die Kar­ten für das in­ti­me Kon­zert am Mitt­woch wur­den hand­ver­lost. Wer drin ist, hört von Ham­burgs Lo­kal­hel­den schon vorm Re­lease am Frei­tag fünf neue Songs von „Ich vs. wir“.

Los geht’s aber mit gu­ten al­ten Be­kann­ten: „Dei­che“, „Kein Au­ßen mehr“und „Gra­ce­land“wer­den ab­ge­fei­ert, erst dann kommt mit „An­kunfts­hal­le“et­was Neu­es. Kett­car im Jahr 2017 sind wie­der po­li­ti­scher ge­wor­den – gut! „Die Po­lit­bren­ner kom­men bes­ser an als die Lie­bes­lie­der“, stellt Wie­busch fest. Als er den „EmoB­lock“an­kün­digt, gibt es den­noch kein Hal­ten mehr: kol­lek­ti­ves Mit­sin­gen bei „Ba­lu“. Nach „Lan­dungs­brü­cken raus“, „Ich dan­ke der Aca­de­my“und „Aus­ge­trun­ken“ist Schluss. Die Lau­ne: bes­tens. „Bis gleich amT­re­sen“, ruft Rei­mer Bustorff.

Bes­te Lau­ne auf und vor der Büh­ne: Kett­car mit Sän­ger Mar­cus Wie­busch

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