Schweigegeld für den Por­no­star

Trump-An­walt ge­steht Zah­lung an Clif­ford

Hamburger Morgenpost - - POLITIK -

WA­SHING­TON – Über ei­ne an­geb­li­che Af­fä­re Do­nald Trumps mit der Por­no-Darstel­le­rin Ste­pha­nie Clif­ford vor elf Jah­ren wird schon lan­ge spe­ku­liert. Sie selbst brach­te schließ­lich den St­ein ins Rol­len.

Jetzt räum­te Trumps lang­jäh­ri­ger An­walt Micha­el D. Co­hen in ei­ner Er­klä­rung an die „New York Ti­mes“ein, Clif­ford 130000 Dol­lar ge­zahlt zu ha­ben. Ei­nem Be­richt des „Wall Street Jour­nal“von vor zwei Wo­chen zu­fol­ge han­delt es sich da­bei um Schweigegeld. Die als „Stor­my Da­ni­els“be­kan Darstel­le­rin soll­te demn ih­re Be­geg­nung mit Trump heim hal­ten, weil die­ser mals schon mit Me­la­nia hei­ra­tet und Sohn Bar­ron dem Weg war.

„Stor­my Da­ni­els“will jet was für ein Zu­fall – von e Af­fä­re mit Trump plötz nichts mehr wis­sen. Und n ein Zu­fall: Trumps An­walt harrt dar­auf, das Geld an Da­me selbst ge­zahlt zu ha „We­der die Trump Or­ga­niz on noch die Trump-Kam­pa wa­ren an der Trans­ak­ti­on Frau Clif­ford be­tei­ligt...“woll­te ein­fach nur Gu­tes tu

Ste­pha­nie Clif­ford vor gut zehn Jah­ren. Da­mals soll sie mit Trump ei­ne Af­fä­re ge­habt ha­ben

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