Hun­de­füh­rer­schein ja, aber dann rich­tig!“

Hamburger Morgenpost - - HAMBURG -

An­to­nia von Bü­low (22), Ju­ni­or-Bu­si­ness-Ana­lys­tin aus Win­ter­hu­de mit Arod, ei­nem Hus­ky: „Kein Hund ist von Na­tur aus ge­fähr­lich. Ein gut er­zo­ge­ner Kampf­hund ist lamm­fromm. Er­zie­hung ist al­les. Ge­nau des­halb bin ich für den Hun­de­füh­rer­schein. Da­bei muss al­ler­dings mehr bei­ge­bracht wer­den als bis­her. „Sitz, Platz, bleib!“– das reicht nicht. Ein Hun­de­füh­rer­schein, wie ich ihn mir vor­stel­le, stellt si­cher, dass je­der Hal­ter sei­nen Hund voll­stän­dig im Griff hat. Wenn das Herr­chen ruft, muss der Hund so­fort kom­men. Dann braucht es üb­ri­gens auch kei­ne Lei­nen­pflicht mehr.“

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