Wun­der­schö­ne Me­lan­cho­lie

Der Er­fin­der des Ethio­jazz, Mu­la­tu Astat­ke, spielt am Sonn­tag im Mo­jo-Club

Hamburger Morgenpost - - MOPOP - Von JA­NI­NA HEI­NE­MANN

Der Mann ist be­reits 74 Jah­re alt und eine­le ben deLdMlA tat­ke ist ei­ner

Mu­si­ker Afri­ka sam­men­spiel a ame­ri­ka­ni­sche äthio­pi­schen jazz“er­fun­den

2005 so­gar auf

Jim Jar­muschs ken Flo­wers“m gab dem Film me­lan­cho­lisch

Ein Welt­star nie, weil er es n in Bos­ton vorz auf­zu­tre­ten. D fluss rie­sig –

El­ling­ton nahm In Äthio­pi­en grün­de­te Astat­ke auch das „Af­ri­can jazz Vil­la­ge“, ein Hy­brid aus Li­ve-Club und Mu­sikhlAß­dih­fü M sich am liebs­ten dem Vi­bra­fon. Das gibt sei­nen Wer­ken et­was Sphä­risch-Ver­klär­tes. En­de April kommt A k i i B d i d M

Ei­ne le­ben­de Mu­sik-Le­gen­de: Vi­bra­fon-Spie­ler Mu­la­tu Astat­ke Cin­dy Her­ron-Braggs (56) kam ganz schön ins Schwit­zen.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.