Sei­nen Platz

St. Pau­lis Süd­ko­rea­ner glaubt, dass er sei­ne Kri­se über­wun­den hat und jetzt wie­der auf ei­nem gu­ten Weg ist

Hamburger Morgenpost - - SPORT - BUTTJE ROSENFELD

wuss­ten da­mals nur ganz we­ni­ge“, er­zählt er lä­chelnd. Dass er in die­ser Spiel­zeit nicht nach­le­gen konn­te, ver­sucht er nicht auf die leich­ten Ver­let­zungs­pro­ble­me in der Vor­be­rei­tung zu schieSelbst­kri­tisch r fest: „Ich ha­be m Trai­ner über Si­tua­ti­on ge­hen. Mei­ne Lei­sat ein­fach nicht mt.“

W um er sein groPo­ten­zi­al nicht n konn­te, weiß efen­siv-All­roun­lbst nicht: „Ich es mir nicht er.“Jetzt sieht er uf dem rich­ti­gen „Ich füh­le mich ut, ge­be im Trai­eden Tag Gas mmer mein Besr will dran­bleind war­tet auf Zeit. at hat er mitt­le den nächs­ten ge­macht, ist r Woh­nung seieut­schen „Zieh“in Fin­ken­we­rus­ge­zo­gen und sein ei­ni­gen M en al­lein in Lok­stedt. Sprach­lich hat er sich eben­falls enorm wei­ter­ent­wi­ckelt. Sein Deutsch ist nach nur drei­ein­halb Jah­ren groß­ar­tig. Nun will sich Park auch sport­lich wei­ter­ent­wi­ckeln – und sei­nen Platz in der Mann­schaft zu­rück­er­obern.

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Parks Tor­ju­bel ge­gen Bie­le­feld: Mit den Fin­gern deu­tet er sei­nen Vor­na­men an.

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