Auf dem Weg zum ge­mein­sa­men Abend­mahl

Vor 500 Jah­ren ver­öf­fent­lich­te Mar­tin Lu­ther 95 Glau­bens­sät­ze, die die Welt ver­än­der­ten. Doch was steht genau drin? Sind sie heu­te noch ak­tu­ell? Wir ha­ben Men­schen der Kir­che und des Glau­bens ge­fragt, wel­che Sät­ze ih­nen wich­tig sind, was wir dar­aus ler­nen

Hannoversche Allgemeine - - VORDERSEITE -

Evan­ge­li­sche und ka­tho­li­sche Chris­ten in Han­no­ver be­rei­ten ei­ne ge­mein­sa­me „Han­no­ver­sche Er­klä­rung“da­zu vor, wie mit Be­su­chern der je­weils an­de­ren Kon­fes­si­on beim Abend­mahl um­zu­ge­hen ist. Das er­klä­ren Stadt­su­per­in­ten­dent Hans-Mar­tin Hei­ne­mann und Propst Mar­tin Ten­ge im HAZ-In­ter­view zum Re­for­ma­ti­ons­tag. Le­sen Sie auch: Wel­che The­sen Mar­tin Lu­thers sind heu­te noch ak­tu­ell?

Die The­sen sind auf je­den Fall noch ak­tu­ell. Den Ablass­han­del gibt es schließ­lich noch heu­te – er heißt nur an­ders. Wenn wir mit dem Flug­zeug an ei­nen an­de­ren Ort flie­gen und da­für ei­nen sym­bo­li­schen Aus­gleich in ei­nen Kli­ma­fonds zah­len, dann ist das nichts an­de­res als ein Frei­kau­fen von schlech­tem Ge­wis­sen. Heu­te wie da­mals nut­zen Mäch­ti­ge ih­re Po­si­ti­on ge­gen­über so­zi­al Schwä­che­ren aus, dass die Ver­hält­nis­se blei­ben, wie sie sind. Schließ­lich kön­nen die Mäch­ti­gen nur so mäch­tig blei­ben. Lu­ther hat­te pro­ble­ma­ti­sche Sei­ten, sei­nen Ju­den­hass zum Bei­spiel. Da­bei ist es wich­tig, ihn als Kind sei­ner Zeit zu ver­or­ten. Lu­ther ist für mich auch im­mer noch ein Vor­bild: dass man für sei­ne Über­zeu­gun­gen ein­steht und Ver­ant­wor­tung für sein Han­deln über­nimmt. Das be­ein­druckt mich und lässt mich mu­ti­ger sein. Hei­ke Sie­berns, 25, Stu­den­tin in Göt­tin­gen, ist Mit­glied der Evan­ge­li­schen Ju­gend.

43 The­se 43 lau­tet „Man muss die Chris­ten leh­ren: Wer ei­nem Ar­men gibt oder ei­nem Be­dürf­ti­gen leiht, han­delt bes­ser, als wenn

er Abläs­se kauf­te.“Es war vor 500 Jah­ren so und wird so blei­ben: Mit kei­nem Geld der Welt kann ich auch nur ein win­zi­ges Stück des Him­mels kau­fen oder, et­was al­ter­tüm­lich ge­sagt, das See­len­heil er­lan­gen. Denn Je­sus hat sich mit den Lei­den­den iden­ti­fi­ziert und fragt: Hast du Hun­gern­de und Durs­ti­ge ver­sorgt? Hast du Frem­de auf­ge­nom­men, Frie­ren­de be­klei­det, Kran­ke und Ge­fan­ge­ne be­sucht? Da­bei fragt er kei­ne Leis­tung ab, son­dern in wel­chem Geist wir le­ben. Lu­ther hat aus tiefs­tem Her­zen ge­glaubt, dass wir mit Freu­de Gu­tes tun, wenn wir be­grei­fen, dass uns Gott den Him­mel ge­schenkt hat und wir aus die­ser Gna­de her­aus in Frei­heit han­deln kön­nen. Das ist ei­ne kraft­vol­le pro­tes­tan­ti­sche Grund­über­zeu­gung: im Glau­ben be­freit, Ver­ant­wor­tung für die Welt über­neh­men zu kön­nen. Ralf Meis­ter, 55, ist Lan­des­bi­schof in Han­no­ver. 1 In sei­ner ers­ten The­se hat Mar­tin Lu­ther 1517 fest­ge­hal­ten:

„Un­ser Herr und Meis­ter hat ge­sagt: Tut Bu­ße, denn das Him­mel­reich ist na­he her­bei­ge­kom­men. Des­we­gen soll das gan­ze Le­ben der Gläu­bi­gen Bu­ße sein.“Lu­ther gibt da ei­ne star­ke Grund­ori­en­tie­rung, nicht nur für ei­nen Ein­zel­nen, son­dern auch für un­ser gan­zes Land. Wie wohl­tu­end wä­re es für un­se­re Ge­sell­schaft, wenn die so le­bens­freund­li­che Dy­na­mik von Selbst­dis­tanz, Selbst­er­kennt­nis und Neu­ori­en­tie­rung sich Raum schaf­fen wür­de, die den Kern des Buß­ge­dan­kens aus­macht? Die Kul­tur der Be­schul­di­gung, Ab­wer­tung und An­pran­ge­rung der an­de­ren, die sich im In­ter­net, ins­be­son­de­re in den so­zia­len Me­di­en, breit­ge­macht hat, könn­te ei­ner Kul­tur der Nach­denk­lich­keit und kri­ti­schen Selbst­prü­fung wei­chen. Von der Be­reit­schaft, dar­über nach­zu­den­ken, wo wir uns selbst ver­än­dern kön­nen, wür­den wir auch 500 Jah­re nach dem le­gen­dä­ren The­sen­an­schlag al­le nur pro­fi­tie­ren. Hein­rich Bed­ford-Strohm, 57, ist Rats­vor­sit­zen­der der Evan­ge­li­schen Kir­che in Deutsch­land.

62 Mei­ne Lieb­lings­the­se ist die Num­mer 62: „Der wah­re Schatz der Kir­che ist das hei­li­ge Evan­ge­li­um der Herr­lich­keit und Gna­de

Got­tes.“Die­se gu­te Nach­richt in ei­ner Welt so vie­ler schlech­ter ist kon­kur­renz­los in die­ser hoff­nungs­lo­sen Zeit. Lei­der ha­ben Kir­chen aus dem Lö­wen Lu­ther ei­nen Bett­vor­le­ger ge­macht: Gen­der-Lie­der­buch, Mer­kelOba­ma-Show auf dem Kir­chen­tag, Lu­ther-Schnaps und Lu­therKon­do­me. Der ech­te Re­for­ma­tor hat mit sei­nen The­sen Kopf und Kra­gen ris­kiert. Der Kle­rus war hin­ter ihm her wie Er­do­gan hin­ter un­be­que­men Jour­na­lis­ten. Sei­ne Bi­bel­über­set­zung war le­bens­ge­fähr­lich, nahm er den Herr­schen­den da­mit doch ihr Herr­schafts­wis­sen. Die­se Sprach­ge­walt, die­ser un­er­schüt­ter­li­che Mut ge­gen Thron und Al­tar, die­se Über­zeu­gungs­kraft ei­nes von Je­sus Chris­tus zu­tiefst Über­zeug­ten: Das ist die Re­for­ma­ti­on, die wir auch nach 500 Jah­ren noch brau­chen. Als Jour­na­list ist er mir Vor­bild: Dem Volk aufs Maul schau­en, oh­ne ihm nach dem Mun­de zu re­den. Und rauf mit den mür­ri­schen Mund­win­keln: „Die Freu­de ist der Dok­tor­hut des Glau­bens!“

45 Mit sei­nen 95 The­sen greift Mar­tin Lu­ther in ei­nen Streit sei­ner Zeit ein. Der Ablass regt uns heu­te nicht mehr auf – wir ha­ben an­de­re An­läs­se zum Streit. Auch für sie kann man von Lu­ther ler­nen. In The­se 45 heißt es: „Man soll die Chris­ten leh­ren: Wer ei­nen Be­dürf­ti­gen sieht, ihn über­geht und statt­des­sen für den Ablass gibt, han­delt sich den Zorn Got­tes

ein. “Zu Deutsch: Mit an­de­ren zu tei­len ist bes­ser, als das ei­ge­ne See­len­heil mit Geld zu kau­fen. In ei­ner Ge­sell­schaft, in der das An­se­hen vom Reich­tum und die Si­cher­heit vom Wohl­stand ab­hängt, gilt selbst das See­len­heil als käuf­lich. Des­halb hängt un­ser Herz so stark an ma­te­ri­el­len Gü­tern. Dass sie an die Stel­le Got­tes rü­cken kön­nen, er­kennt schon Lu­ther: „Wor­an du dein Herz hängst, das ist dein Gott.“Die Be­frei­ung von fal­schen Ab­hän­gig­kei­ten ist sein Ziel. Da­für ver­wen­det er ei­nen spitz­zün­gi­gen Ver­gleich. Das Evan­ge­li­um, so sagt er, gleicht ei­nem Netz, mit dem es die „Leu­te des Mam­mon“fi­schen will; der Ablass da­ge­gen ist ein Netz, mit dem die Kir­che den „Mam­mon der Leu­te“an sich brin­gen möch­te. Im ei­nen Fall geht es dar­um, Men­schen in­ner­lich von den Mäch­ten zu be­frei­en, die über sie herr­schen wol­len; im an­de­ren Fall wird die Herr­schaft über den ma­te­ri­el­len Be­sitz der Men­schen an­ge­strebt. In­ne­re Frei­heit ver­bin­det sich mit der Be­reit­schaft, sich für die Mit­men­schen ein­zu­set­zen. Das ist die hand­fes­te Bot­schaft der Re­for­ma­ti­on. Die Zei­ten ha­ben sich ge­än­dert; die­se Bot­schaft bleibt ak­tu­ell. Wolf­gang Hu­ber, 75, war von 1994 bis 2009 Bi­schof der Evan­ge­li­schen Kir­che Ber­lin-Bran­den­bur­gSchle­si­sche Ober­lau­sitz.

46 Mar­tin Lu­ther war ein Ei­fe­rer vor dem Herrn, der für das kämpf­te, was er für die Wahr­heit Chris­ti hielt – das muss­ten auch die Re­for­mier­ten bit­ter er­fah­ren. Aber er war auch ein bo­den­stän­di­ger Mensch, der die Be­dürf­nis­se des leib­li­chen Le­bens nicht ge­ring schätz­te. Und so ge­fällt mir be­son­ders die The­se 46: „Die, die nicht im Über­fluss le­ben, sol­len das Le­bens­not­wen­di­ge für ihr Haus­we­sen be­hal­ten und kei­nes­falls für

den Ablass ver­schwen­den.“Nach­dem Lu­ther 45 The­sen lang ernst­haft ar­gu­men­tiert, war­um der Ablass un­nö­tig ist, se­he ich in The­se 46 sein Au­gen­zwin­kern: „Die Rei­chen mö­gen ihr Geld ver­schwen­den, aber ihr, die ihr knapp bei Kas­se seid, soll­tet eu­er Geld für Wich­ti­ge­res aus­ge­ben.“Ein fröh­li­ches, be­frei­tes Le­ben auf Er­den, Gast­freund­schaft und ei­ne of­fe­ne Hand für Be­dürf­ti­ge, das ist ein Le­ben, das auch Gott ge­fällt. Chris­ti­na Aus der Au, Jahr­gang 1966, ist Theo­lo­gin, Phi­lo­so­phin und Prä­si­den­tin des 36. Deut­schen Evan­ge­li­schen Kir­chen­tags in Ber­lin und Wit­ten­berg. 59 Mein On­kel war ein stand­haf­ter Mann, das im­po­niert mir bis heu­te am meis­ten. Mein On­kel, so nen­ne ich ihn im­mer, weil ich in di­rek­ter Li­nie von sei­nem Bru­der Ja­cob Lu­ther ab­stam­me. Dass mei­ne El­tern mich Mar­tin ge­nannt ha­ben, war 1943 auch ein klei­ner Akt des Pro­tests ge­gen die Na­zis. Mein El­tern­haus war sehr christ­lich, ich selbst ha­be vor 40 Jah­ren be­schlos­sen, Je­sus nach­zu­fol­gen und gläu­big zu le­ben. Das hat mein Le­ben sehr ver­än­dert, ich le­se zum Bei­spiel täg­lich in der Bi­bel – der Lu­ther-Bi­bel na­tür­lich, weil ich die der­be Spra­che sehr mag. Die 95 The­sen sind auf den ers­ten Blick na­tür­lich weit weg. Ich muss­te vie­le schon zwei­mal le­sen, um sie zu ver­ste­hen. Aber dann steckt doch viel Wah­res da­rin, zum Bei­spiel in The­se 59: „Der hei­li­ge Lau­ren­ti­us sag­te, die Schät­ze der Kir­che sei­en

die Ar­men der Kir­che.“Da hat mein On­kel schon recht – das Wert­volls­te in der Kir­che sind die Men­schen. Mar­tin Lu­ther, 74, ist Mecha­ni­ker­meis­ter aus Göp­pin­gen. Kei­ne Auf­re­ger und kaum An­re­ger sind Lu­thers The­sen heu­te. Wer in­ter­es­siert sich heu­te ernst­haft für Po­le­mi­ken ge­gen das da­ma­li­ge Papst­tum oder den volks­ver­dum­men­den Ablass? Im Jah­re 1517 gli­chen die­se The­men ei­nem Vul­kan­aus­bruch mit An­kün­di­gung. Der Lu­ther-Rum­mel 2017 ist vor al­lem ger­ma­no­zen­trisch, hat al­so fast aus­schließ­lich Deutsch­land und we­ni­ger Eu­ro­pa oder die Welt im Blick. Da­bei wer­den die zahl­rei­chen Vor­be­rei­ter und Wett­be­wer­ber wie Cal­vin oder Zwing­li über­se­hen. Von sei­nen Mit­strei­tern wie dem Ge­lehr­ten Me­lan­chthon ganz zu schwei­gen. In­ner­kirch­li­che Pro­tes­te so­wie Re­form­ver­su­che ge­gen die Zü­gel- und Sit­ten­lo­sig­keit und Macht­gier der alt­ka­tho­li­schen Kir­che be­gan­nen schon im Mit­tel­al­ter. Durch die ex­klu­si­ve Lu­ther-Schau wer­den be­deu­ten­de Früh­pro­tes­tan­ten wie John Wy­clif oder Jan Hus zu Schein­zwer­gen, ob­wohl auch sie Ge­schichts­rie­sen wa­ren.

Lu­thers The­sen und sein Werk zei­gen ei­nen tief­gläu­bi­gen und gera­de­zu ver­teu­felt aber­gläu­bi­schen Men­schen. Mehr mit sei­ner Ge­schicht­lich­keit, sei­ner ge­nia­len Sprach­ge­walt und sei­nen vie­len Vor­ur­tei­len als sei­nem Glau­ben ha­ben sich EKD und Öf­fent­lich­keit die­ses Jahr be­fasst. Was Re­li­gi­on heu­te po­si­tiv be­wir­ken kann, wä­re ein loh­nen­des The­ma ge­we­sen. Nicht zu­letzt im Zu­sam­men­hang mit dem Mensch­heits­the­ma Tod. Pro­fes­sor Micha­el Wolffs­ohn, 70, ist His­to­ri­ker und Au­tor. Zu­letzt er­schien „Deut­sch­jü­di­sche Glücks­kin­der. Ei­ne Welt­ge­schich­te mei­ner Fa­mi­lie“. 94 Das Hin­ter­grund­rau­schen der 95 The­sen be­steht für mich in der Fra­ge: Was kann ich mir für Geld kau­fen? Und was gera­de nicht? Das Ent­schei­den­de im Le­ben lässt sich we­der kau­fen noch pro­du­zie­ren, son­dern al­lein er­bit­ten und emp­fan­gen. Das ist die Geis­tes­hal­tung, die für Mar­tin Lu­ther ein from­mes Le­ben aus­macht. An den 95 The­sen be­geis­tert mich, dass ei­ne kla­re Theo­lo­gie exis­ten­zi­el­le Ängs­te neh­men und Miss­stän­de in Ge­sell­schaft und Kir­che auf­de­cken kann. Ei­ne kla­re Theo­lo­gie ist nach Mar­tin Lu­ther vor al­lem ei­ne Art Kreu­zes­theo­lo­gie, die die Luft­schlös­ser und das Ma­cher­tum der Men­schen im wahrs­ten Sin­ne durch­kreuzt. Die kreu­zes­theo­lo­gi­sche Po­in­te klingt in den bei­den letz­ten The­sen 94 und 95 an: „Man muss die Chris­ten er­mu­ti­gen, dar­auf be­dacht zu sein, dass sie ih­rem Haupt Chris­tus durch Lei­den, Tod und Höl­le nach­fol­gen. Und so dür­fen sie dar­auf ver­trau­en, eher durch vie­le Tr­üb­sa­le hin­durch in den Him­mel ein­zu­ge­hen als durch die Si­cher­heit ei­nes Frie­dens.“ Jo­han­nes Block ist Pfar­rer an der Stadt­kir­che in Wit­ten­berg.

62 The­se 62 ist in zwei­er­lei Hin­sicht bis heu­te be­deu­tend: „Der wah­re Schatz der Kir­che ist das hei­ligs­te Evan­ge­li­um der Herr­lich­keit und Gna­de Got­tes.“Zum ei­nen ist klar, wo­rum es in der Kir­che zu­al­ler­erst geht: Um den Glau­ben an Je­sus Chris­tus, um die Ori­en­tie­rung, die die­ser Glau­be mit sich bringt, um die Zu­ver­sicht, die das Ver­las­sen auf Gott mit sich bringt. Die­se Hal­tung wird ge­lebt in Ver­kün­di­gung, Seel­sor­ge, Ge­mein­de und Dia­ko­nie. Zum an­de­ren wird deut­lich, dass wir kei­ne Angst um an­de­re Schät­ze, Be­deu­tung oder Macht ha­ben müs­sen. Wir wer­den Kir­che sein auch un­ter ver­än­der­ten Um­stän­den, auch an­ge­sichts von Sä­ku­la­ri­sie­rung und mul­ti­re­li­giö­sem Kon­text. Das al­les ist kei­ne Be­ru­hi­gung oder gar „Opi­um“, mit dem Men­schen sich aus der Welt flüch­ten. Ich fin­de, es ist ei­ne Er­mu­ti­gung, sich den Her­aus­for­de­run­gen des Le­bens und der Welt zu stel­len. Mar­got Käß­mann, 59, ist Bot­schaf­te­rin für das Re­for­ma­ti­ons­ju­bi­lä­um. Pe­ter Hah­ne, 64, ist ZDF-Mo­de­ra­tor und Best­sel­ler­au­tor. Sein jüngs­tes Buch heißt „Nie­mals auf­ge­ben! – Mit Wer­ten in Füh­rung blei­ben“.

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